To Do: Wappnen gegen Stromausfälle

To Do: Wappnen gegen Stromausfälle

Leitungsdefekte, Naturereignisse/höhere Gewalt, Überspannung, Unterspannung, massive Schwankungen im Netz, Fehlschaltungen und zuweilen auch profitorientierte Fehlentscheidungen des transnationalen Energiehandels – für die 2019 stark zugenommenen Stromausfälle gibt es keinen allgemeingültigen Grund. Und selbst wenn, wäre er Stromnutzern im Augenblick des Ausfalls herzlich egal. Denn ohne Strom geht nun einmal nichts, sei es in Privathaushalten, kritischen Infrastrukturen, Versorgungseinrichtungen oder im Geschäftsalltag großer, mittlerer und kleiner Unternehmen.  

 


So schlimm wie in Italien, Argentinien oder Uruguay könne es in Deutschland, mit einem der stabilsten Stromnetze der Welt, zwar nicht kommen, sagen die Experten. Aber vor einem Blackout gefeit sind wir deshalb noch lange nicht. So berichtet der Deutschlandfunk, dass es im Juni dieses Jahres beinahe zu einer flächendeckenden Versorgungskrise gekommen wäre, weil die Stromnetze stundenweise ein Defizit von bis zu 6.000 Megawatt hatten

Während sich die Energieanbieter, Netzbetreiber und Gesetzgeber um das große Ganze der Versorgungssicherheit und Kapazitäten-Erweiterung streiten, schreitet die Digitalisierung weiter voran. Die Abhängigkeit vom Internet und dem dazu nötigen Strom wächst quasi stündlich. Daher müssen sich Unternehmen dringend selbst gegen das Risiko von Ausfällen wappnen, um ihre Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) und vor allem ihre Daten zu schützen. 

Nur zur Erinnerung: Unterbrechungsfreie Stromversorgungen (USV) sorgen bei Stromausfällen oder bedrohlichen Spannungsschwankungen dafür, dass die IKT und die Daten keinen Schaden nehmen. Angeschlossene Geräte, allen voran die Server, erhalten über die USV-Anlage automatisch Energie aus Akkus und überbrücken so die Versorgungslücke des Stromnetzes. Bis ein Notstromaggregat (beispielsweise in Krankenhäusern oder der industriellen Produktion) anspringt oder aber der Netzstrom in gewohnter Qualität zurückkehrt, ist die IT-Infrastruktur also ebenso geschützt wie die Daten zumal bei USV-Modellen, die darauf ausgelegt sind, die Server und anderen Endgeräte geregelt herunterzufahren, sobald sich die USV automatisch einschaltet.  

Welche Lösung bei der Digitalisierung Ihres Unternehmens die richtige ist, erarbeiten wir gerne gemeinsam mit Ihnen. Vorab aber schon mal so viel: Absicherung mit USV lohnt sich. Immer!  

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