Schutz in Zeiten schwieriger Zulieferung

Schutz in Zeiten schwieriger Zulieferung

Wie die Autoindustrie, die ITK-Branche oder das Bauwesen könnten auch USV-Anlagen-Hersteller schon bald unter Lieferverzögerungen leiden. Zu den Gründen gehört die eingeschränkte Verfügbarkeit von Zulieferteilen, Basismaterialien und erhöhte Frachtkosten, die aktuell mit mindestens 10 Prozent Verteuerung zu Buche schlagen.

 

Wie schnell und in welchem Umfang sich die Lage auf die Verkaufspreise und Lieferfristen einzelner Hersteller auswirken wird, ist derzeit schwer abzuschätzen. AKIs Lieferanten jedenfalls haben bisher weder signifikante Preiserhöhungen angekündigt noch Warnungen zu Lieferverzögerungen ausgesprochen.

Darauf vorbereitet sein sollten wir trotzdem. Denn Bauteile und Batterien für USV-Anlagen kommen meist aus Asien, aber auch aus den USA oder Kanada. Dort mangelt es aktuell an Containern und seit einigen Wochen wegen der globalen Holzknappheit oft sogar an Transportpaletten. Für Reedereien ist die Verlockung groß, Preispoker zu spielen und so kommt mancher Container einfach nicht aufs Schiff: Bietet ein Auftraggeber für die Seefracht nach Europa mehr als ein anderer, bleibt die Ware des Verlierers halt im Hafen stehen.

Noch ist AKI von der globalen Zuliefererkrise nicht betroffen und Kunden bekommen die gewohnte Produkt- und Service-Qualität zum versprochenen Termin. Und weil wir Versprechen höchst ungern brechen, werden wir alles daransetzen, AKI-Kunden auch bei Lieferengpässen mit bestem USV-Ausfallschutz zu bedienen.  

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