Sachsen: Kurzschluss löst Feuerwehrgroßeinsatz aus

Sachsen: Kurzschluss löst Feuerwehrgroßeinsatz aus

Bereits zum zweiten Mal innerhalb weniger Jahre hielt ein Brand in einer sächsischen Textilfabrik die Feuerwehr in Atem. Die Einsatzkräfte konnten einen Großbrand verhindern, berichtet die Sächsische Zeitung.

Mit einem massiven Aufgebot war die Feuerwehr vor einigen Tagen angerückt, als es in einer sächsischen Textilfabrik brannte. Experten gehen davon aus, dass ein Kurzschluss in einer Textilreißmaschine einzelne Stoffteile in Brand setzte. Die Förderanlage transportierte die brennenden Teile zur Weiterverarbeitung. Das Feuer breitete sich aus. Die automatische Funkenlöschanlage des Unternehmens reichte nicht aus, um die Flammen unter Kontrolle zu bekommen. Die mit insgesamt 132 Mann angerückte Feuerwehr konnte den Brand schnell eindämmen und löschen.

Brandrisiken sind in der Textilherstellung und -verarbeitung ist besonders hoch: kritische Prozessschritte wie Reißen, staubexplosionsgefährdete Materialmischungen und überhitzende Maschinen sind ebenso gefährdet wie die Transportanlagen.

Vor vier Jahren hatte ein Großbrand weite Teile des Unternehmens in Schutt und Asche gelegt. Das Feuer, das vermutlich ebenfalls ein Kurzschluss ausgelöst hatte, wütete mehrere Tage. Im Anschluss hatte das Unternehmen in eine automatische Funkenlöschanlage sowie eine Hochdrucknebelanlage investiert, die sich bereits mehrfach bewährt haben.

„Funkenbildung bei Kurzschluss ist eine der häufigsten Brandursachen“, weiß AKI Geschäftsführer Steff Kiene. In vielen Fällen sei unsachgemäße oder unregelmäßige Wartung die Ursache.

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