Kluge Kaufententscheider schauen auf TCO

Kluge Kaufententscheider schauen auf TCO

In der idealen Welt fallen Beschaffungsentscheidungen auf Basis einer Gesamtkostenbetrachtung. Neudeutsch heißt dieser Ansatz TCO, kurz für Total Cost of Ownership. Dieser berücksichtigt alle Kosten, die über den voraussichtlichen Lebenszyklus des anzuschaffenden Produktes entstehen. 

Bei echten Einkaufsentscheidungen aber ist eine konsequente TCO-Betrachtung eher selten anzutreffen, vor allem wenn es um USV geht. Denn in der Regel liegt der Fokus des Einkaufs auf einem möglichst niedrigen Anschaffungspreis. Während um diesen geschachert wird, findet eine Betrachtung der Folgekosten oft gar nicht erst statt. Tatsächlich bleiben unvermeidliche Folgekosten (etwa der Energiebedarf für die Kühlung einer USV im laufenden Betrieb) oft selbst dann unberücksichtigt, wenn sie dem Einkäufer aufgeschlüsselt vorliegen.

Ganz anders liegt die Interessenlage des Facility Managements. Diesem geht es darum, dass die USV auch bei schwerem Betrieb funktioniert und dass sie bei Bedarf möglichst problemlos für größere Lasten erweiterbar ist. Zumal es dem Unternehmen ja nicht viel nützt, bei der Erstanschaffung vielleicht 1.000 Euro einzusparen, die gekaufte Anlage dann aber mit höheren Stromkosten für den Betrieb und die Kühlung langfristig ins Kontor schlägt – und die dann möglichweise nur mit erheblichem Aufwand für die Absicherung wachsender Lasten aufgerüstet werden kann.

Um zu einer technisch und wirtschaftlich sinnvollen Kaufentscheidung zu kommen, unterstützt AKI seinen Kunden dabei, die Nennleistung der fraglichen USV mit ihren realen Wirkungsgraden zu vergleichen. Auch können wir den prozentualen Anteil der Kühlung an den Betriebskosten ermitteln, entweder per Richtwert oder auf Grundlage der Strompreise, die der jeweilige Kunde an seinen Engergieversorger zahlt. Transparenz ist Trumpf.

Was passieren kann, wenn der Einkauf allein nach Preis entscheidet? Beispielsweise sowas: Plötzlich zeigt sich, dass die angeschaffte 100kVA Monoblock USV nicht reicht aber im USV- Technikraum aber nicht genug Platz ist, um eine zweite USV Anlage als Parallel-System aufzubauen. So wird guter Rat dann richtig teuer.

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