Kennen Sie die tatsächlichen Kosten einer USV?
Die Stromkosten über den Betriebszeitraum können die Anschaffungskosten leicht übertreffen. Es sind erstaunliche Werte.
Wer beim Kauf einer USV nur auf den unmittelbaren Einkaufspreis achtet, der erlebt nachträglich sein „blaues Wunder!”
Kosten der USV = USV-Kaufpreis + Betriebskosten (Betriebskosten = Strom- undKlimatisierungskosten, Raumkosten)
Beispielberechnung:
Eine USV mit 60 kVA und einem Wirkungsgrad von 92 % bei 80 % Auslastung und einem Kaufpreis von Euro 13.790,00 hat Stromfolgekosten bei 0,10 Euro pro kWh von Euro 4.257,36 pro Jahr. Höher als 80 % sollte eine USV nicht ausgelastet werden. Meist ist die Belastung niedriger als 80 %, dann ist die Summe der Betriebskosten noch höher.
Formel für die Kosten (Laufzeit 10 Jahre): empfohlener Kaufpreis Euro 13.790,00 + 10 x Euro 4.257,36.
Gesamtkosten in den 10 Betriebsjahren: Euro 56.363,60.
Im Gegensatz dazu hat eine USV mit einem höheren Wirkungsgrad auch einen höheren Einkaufspreis. Eine USV mit 60 kVA und einem Wirkungsgrad von 97 % mit 80 % Auslastung und einem Kaufpreis von Euro 23.940,00 hat Stromfolgekosten bei Euro 0,10 pro kWh von Euro 1.576,80 pro Jahr.
Gesamtkosten in 10 Betriebsjahren: Euro 39.708,00.
Bei der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung spielt der Wirkungsgrad eine entscheidende Rolle!
Sie können sparen, wenn Sie teuer einkaufen!
Das bedeutet, Sie bekommen bei einem Neukauf einen Teil der Investitionskosten über die Jahre zurück.
Bei kleineren USV-Leistungen sieht es ähnlich aus, nur die Summen sind kleiner.
Lassen Sie sich Ihre persönlichen Stromeinsparungen bei uns berechnen. Das kostet Sie Ihre Leistungsrecherche über Ihre derzeitige USV im USV-Handbuch und einen Anruf. Danach kennen Sie Ihr Einsparpotenzial.
Vor einem Batteriewechsel lohnt sich diese Berechnung. Wenn Sie mehr über die Einsparungen wissen möchten, dann schreiben Sie eine Mail info@aki-usv.com, besuchen unsere Website www.aki-usv.com oder rufen Sie einfach an: Telefon 06162/5227 oder falls besetzt, 06162/5228.
Veröffentlicht am 23. April 2005 von Jörn Kiene in der Kategorie USV
Mit einer außergewöhnlichen Windkraftanlage setzt die Firma REpower neue Maßstäbe im Bereich der alternativen Energieerzeugung.
Die neue Anlage liefert 5 Megawatt und hat einen Rotor, der leicht zwei Fußballfelder bedecken könnte. Ein einzelnes Rotorblatt ist ca. 80 Meter lang, der Mast ist ca. 120 Meter hoch. Die erste Anlage steht in Brunsbüttel am Hafen. Die weiteren Anlagen stehen im Meer hinter dem Horizont und sind damit vom Land aus nicht sichtbar.
Windkraftanlagen schaffen neue Arbeitsplätze. Insbesondere die Stahl- und Kupferindustrie bekommt dies zu spüren. Mit dieser Entwicklung werden Grundlagen für noch leistungsfähigere Stromerzeugungsanlagen durch erneuerbare Energien geschaffen.
AKI Power Systems hat für diese 5M-Anlage eine spezielle USV geliefert. Es wurde ein individuelles Konzept entwickelt, das im Falle eines Stillstandes die Versorgung aller wichtigen Systeme der aktuellen Windkraftanlage und aller folgenden Anlagenausführungen mit Energie sicherstellt. Insbesondere die Rotorwarnleuchten und Funkeinrichtungen müssen aus Sicherheitsgründen ständig in Betrieb bleiben. Dabei ist es von besonderer Bedeutung, dass die USV-Anlagen den extremen Bedingungen auf See standhalten und den Erschütterungen und Schwankungen in 120 Meter Höhe widerstehen.
Eine weiterer wichtiger Aspekt ist die schnelle und kostengünstige Wartung, denn ein Serviceeinsatz auf See kostet ca. 35.000 Euro. Die Windkraftanlagen sind ausschließlich mit einem Boot oder einem Helikopter zu erreichen. Damit versteht sich von selbst, dass die Überwachung und Einbindung aller Teile dieser Anlage besonders wichtig ist. Die Aufgabenstellung wurde durch einen einfachen und raschen Austausch der USV-Leistungsmodule und Batterieeinschübe gelöst. Eine Eigenüberwachung durch einstellbare periodische Selbsttests mit Fernmeldung über die Betriebszustände und eine Einzelbatterieüberwachung geben dabei Aufschluss über die aktuelle Situation innerhalb der USV-Anlage.
Auch Sie können vom Know-how des AKI-Teams profitieren!
Wir liefern Ihnen USV-Anlagen für PC-Einzelplätze ab 250 VA bis hin zu großen USV-Anlagen über 1.000 kVA. Dabei stehen der Sicherheitsgedanke und die ständige Verfügbarkeit der Daten und Einrichtungen für uns immer im Vordergrund.
Ob Produktionsanlagen, EDV-Einrichtungen oder das Arbeitsplatzumfeld, wie etwa die EMV-gerechte Elektroinstallation – bei AKI finden Sie immer das passende Gerät und eine kompetente Beratung.
Haben Sie noch Fragen oder einen persönlichen Bedarf an Sicherheit? Dann rufen Sie uns einfach an unter Tel. 06162/5228, besuchen unsere Website www.aki-usv.com oder senden Sie uns eine E-Mail an info@aki-usv.com.
Veröffentlicht am 25. Januar 2005 von Jörn Kiene in der Kategorie USV
Diese Windkraftanlage von REpower liefert 5 Megawatt und hat einen Rotor, der 2 Fußballfelder bedeckt. Ein Rotorblatt misst 80 Meter Länge und der Mast ist 120 Meter hoch. Die erste Anlage steht in Brunsbüttel am Hafen. Die weiteren Anlagen stehen im Meer hinter dem Horizont. Für diejenigen, die Windräder ablehnen, sind sie von Land aus nicht zu sehen. Es ist aber erwiesen, dass die Windkraftanlagen für Arbeitsplätze sorgen, besonders die Stahl- und Kupferindustrie bekommt dies zu spüren. Mit dieser Entwicklung werden Grundlagen geschaffen für noch leistungsfähigere Stromerzeugungsanlagen für erneuerbare Energien.
AKI Power Systems hat für diese 5M-Anlage eine spezielle USV geliefert. Für diese und folgende Anlagenausführungen wurde ein Konzept entwickelt, damit im Falle eines Stillstandes alle wichtigen Systeme der Windkraftanlage mit Energie versorgt werden. Insbesondere die Rotorwarnleuchten und Funkeinrichtungen müssen aus Sicherheitsgründen ständig in Betrieb bleiben. Dabei ist es von besonderer Bedeutung, dass die USV-Anlagen den extremen Bedingungen auf See standhalten und den Erschütterungen und Schwankungen in 120 Meter Höhe widerstehen.
Eine weitere wichtige Forderung ist die schnelle und kostengünstige Wartung, denn ein Serviceeinsatz auf See kostet 35.000 Euro. Nur mit einem Boot oder Helikopter sind die Windkraftanlagen zu erreichen. Klar, dass die Überwachung und Einbindung aller Teile dieser Anlage wichtig ist. Diese Herausforderung wurde durch einfachen raschen Austausch der USV-Leistungsmodule und Batterieeinschübe gelöst. Eine Eigenüberwachung durch einstellbare periodische Selbsttests mit Fernmeldung über die Betriebszustände und eine Einzelbatterieüberwachung geben dabei Aufschluss über die aktuelle Situation innerhalb der USV-Anlage. Diese Überwachung hatten wir empfohlen, um bei einem Serviceeinsatz vorher zu wissen, was mitzunehmen ist.
Sie können vom Know-how des AKI-Teams ebenfalls profitieren, es muss ja keine Sonderentwicklung sein. Sie können USV-Anlagen für PC-Einzelplätze ab 250 VA bis hin zu großen USV-Anlagen mit über 1.000 kVA bekommen. Es geht immer um den Gedanken der Sicherheit, den sicheren Betrieb und die ständige Verfügbarkeit der Einrichtungen. Das können Produktionsanlagen und EDV-Einrichtungen sein. Dazu gehört auch das Umfeld, wie die EMV-gerechte Elektroinstallation, das wir dabei im Auge haben.
Habe Sie Fragen oder einen möglichen Bedarf an Sicherheit, so rufen Sie einfach an: Telefon 06162/5228 oder senden Sie eine Mail an info@aki-usv.com.
Veröffentlicht am 22. Januar 2005 von Jörn Kiene in der Kategorie USV
Es gibt zahlreiche Anwendungen, bei denen es auf hohe Sicherheit ankommt, auch bei Einrichtungen mit einer kleinen Leistungsaufnahme. Eine Redundanz ist hier dann besonders wichtig.
Nehmen wir an, der Anwender hat sich die USV nach seinem Wissen über die Wirkung einer USV (Unterbrechungsfreie Stromversorgung) und den Kosten ausgesucht. Dann hat er mit Sicherheit eine line-interaktive USV mit dem Betriebsverhalten VI-SS-333 gewählt.* Jedoch wird beim Ausfall dieser USV der Ausgang stromlos. Dazu muss gesagt werden, dass es keine redundanten USV in der unteren Leistungsklasse gibt.
Beispiel: Die USV befindet sich in einem Sicherheitsraum, der nur zu bestimmten Zeiten oder von bestimmten Personen betreten werden darf. Hier ist der Redundant-Schalter die Versicherung für eine Dauerstromversorgung, auch bei USV-Ausfall.
Ein anderes Beispiel: Innerhalb einer Produktionskette gibt es einen Netzwerkschrank, der weit ab in einem anderen Betriebsteil steht, als die EDV-Abteilung angesiedelt ist. Es liegen einige 100 km dazwischen. Vor Ort gibt es keine Personen, die zum Netzwerkschrank Zutritt haben. Auch hier ist der Redundant-Schalter eine geeignete Lösung für den Dauerbetrieb.
Bei Ausfall springt der Redundant-Schalter automatisch auf eine andere Stromquelle um. Das kann das öffentliche Netz sein oder eine andere USV. Es geht übergangslos weiter, der Dauerbetrieb ist gesichert. Der Service an der USV kann zu der erlaubten bzw. freigegebenen Zeit eingeplant und durchgeführt werden.
* Was die Abkürzung des Betriebsverhaltens nach DIN EN 50091-3 bedeutet, lesen Sie bitte in der Norm oder Sie können eine Datei dazu von uns erhalten. Bitte mit Mail anfordern: info@aki-usv.com.
Möchten Sie mehr wissen, so rufen Sie einfach an: Telefon 06162/5227 oder 06162/ 5228, besuchen unsere Internetseite unter www.aki-usv.com oder schreiben Sie eine Mail an info@aki-usv.com.
Einem Kraftfahrzeug lässt man Service zukommen, und dafür erwartet von ihm eine einwandfreie Funktion, am liebsten mit Mobilitätsgarantie. Immer startklar, immer benutzbar – es ist selbstverständlich, dass wir fahren können, wann und wohin wir wollen. Ein Versagen akzeptieren wir nicht.
Was ist aber mit der USV? Wir verlassen uns darauf, ständig die wertvollen Daten zur Verfügung zu haben. Wehe, wenn mal nichts am Computer läuft. Dann geht gar nichts mehr.
Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, wie abhängig Sie in den letzten Jahren von den Daten geworden sind?
Sie verlassen sich 100-prozentig auf Ihre USV und deren Funktion, um geschützt zu sein, damit Sie trotz kurzer Stromunterbrechung permanent Ihre Daten zur Verfügung haben. In der DIN EN50160 können Sie nachlesen, mit welcher Häufigkeit Sie mit Kurzunterbrechungen zu rechnen haben. Dort steht es amtlich verzeichnet: „… von einigen zehn bis mehreren Hundert pro Jahr.”
Wie steht es denn mit der Beobachtung und Überwachung Ihrer USV?
Was macht Sie so sicher, dass alles einwandfrei läuft, wenn Sie die USV nicht überwachen und nicht auf deren Signale achten?
Verlassen Sie sich bitte nicht blind auf die einwandfreie Funktion Ihrer USV. Batterien altern hier genauso wie bei Ihrem Wagen. Am besten, Sie testen Ihre USV bei nächster Gelegenheit. Warten Sie nicht zu lange, die nächste Kurzunterbrechung kommt bestimmt. Auch wenn sie nur ein Augenzwinkern lang ist, können die Systeme dadurch abstürzen.
Richtigerweise benötigen Sie einen regelmäßigen periodischen USV-Test, den Sie selbst durchführen, dazu einen jährlichen Wartungsservice – am besten mit einem Wartungsvertrag. Dann stehen Sie im Notfall nicht in der Reihe der Wartenden und kommen sofort dran. Hier gibt es verschiedene Angebote, die ganz auf Ihre Belange zugeschnitten werden können.
Weitere empfohlene Schutzeinrichtungen, damit Daten permanent zur Verfügung stehen:
- Eine Schutzeinrichtung, die auch bei einem USV-internen Defekt Strom liefert und sich meldet, sollte selbstverständlich vorhanden sein.
- Eine Software zur USV-Überwachung und zum Shutdown für die Betriebprogramme und Datenbanken wird heute zu jeder USV mitgeliefert. Sie sollte selbstverständlich installiert sein.
- Ein externer Bypass-Schalter hilft, um sofort und bei laufendem EDV-Betrieb die USV für eine Wartung aus dem System zu nehmen.Oder noch besser, bei wichtigen Einrichtungen wird eine redundante USV eingesetzt. Das ist auch in kleinen EDV-Systemen möglich. Wenn die eine ausfällt, springt die andere ein.
Auch bei kleinen Netzwerken kann es ratsam sein, eine zweite Stromversorgungsleitung zu nutzen. Die Umschaltung geschieht automatisch beim Ausfall der Hauptversorgung durch einen Netzumschalter.
Das können Sie alles bei AKI Power Systems erhalten. Nur überwachen müssen Sie die Anlage selbst. Beim AKI Servicecenter bekommen Sie die Wartung zum günstigen Preis. Ein Batteriewechsel allein genügt zur Sicherheit der Daten nicht.
Veröffentlicht am 16. August 2004 von Jörn Kiene in der Kategorie USV