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Einem Kraftfahrzeug lässt man Service zukommen, und dafür erwartet von ihm eine einwandfreie Funktion, am liebsten mit Mobilitätsgarantie. Immer startklar, immer benutzbar – es ist selbstverständlich, dass wir fahren können, wann und wohin wir wollen. Ein Versagen akzeptieren wir nicht.
Was ist aber mit der USV? Wir verlassen uns darauf, ständig die wertvollen Daten zur Verfügung zu haben. Wehe, wenn mal nichts am Computer läuft. Dann geht gar nichts mehr.
Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, wie abhängig Sie in den letzten Jahren von den Daten geworden sind?
Sie verlassen sich 100-prozentig auf Ihre USV und deren Funktion, um geschützt zu sein, damit Sie trotz kurzer Stromunterbrechung permanent Ihre Daten zur Verfügung haben. In der DIN EN50160 können Sie nachlesen, mit welcher Häufigkeit Sie mit Kurzunterbrechungen zu rechnen haben. Dort steht es amtlich verzeichnet: „… von einigen zehn bis mehreren Hundert pro Jahr.”
Wie steht es denn mit der Beobachtung und Überwachung Ihrer USV?
Was macht Sie so sicher, dass alles einwandfrei läuft, wenn Sie die USV nicht überwachen und nicht auf deren Signale achten?
Verlassen Sie sich bitte nicht blind auf die einwandfreie Funktion Ihrer USV. Batterien altern hier genauso wie bei Ihrem Wagen. Am besten, Sie testen Ihre USV bei nächster Gelegenheit. Warten Sie nicht zu lange, die nächste Kurzunterbrechung kommt bestimmt. Auch wenn sie nur ein Augenzwinkern lang ist, können die Systeme dadurch abstürzen.
Richtigerweise benötigen Sie einen regelmäßigen periodischen USV-Test, den Sie selbst durchführen, dazu einen jährlichen Wartungsservice – am besten mit einem Wartungsvertrag. Dann stehen Sie im Notfall nicht in der Reihe der Wartenden und kommen sofort dran. Hier gibt es verschiedene Angebote, die ganz auf Ihre Belange zugeschnitten werden können.

Weitere empfohlene Schutzeinrichtungen, damit Daten permanent zur Verfügung stehen:

  • Eine Schutzeinrichtung, die auch bei einem USV-internen Defekt Strom liefert und sich meldet, sollte selbstverständlich vorhanden sein.
  • Eine Software zur USV-Überwachung und zum Shutdown für die Betriebprogramme und Datenbanken wird heute zu jeder USV mitgeliefert. Sie sollte selbstverständlich installiert sein.
  • Ein externer Bypass-Schalter hilft, um sofort und bei laufendem EDV-Betrieb die USV für eine Wartung aus dem System zu nehmen.Oder noch besser, bei wichtigen Einrichtungen wird eine redundante USV eingesetzt. Das ist auch in kleinen EDV-Systemen möglich. Wenn die eine ausfällt, springt die andere ein.

Auch bei kleinen Netzwerken kann es ratsam sein, eine zweite Stromversorgungsleitung zu nutzen. Die Umschaltung geschieht automatisch beim Ausfall der Hauptversorgung durch einen Netzumschalter.

Das können Sie alles bei AKI Power Systems erhalten. Nur überwachen müssen Sie die Anlage selbst. Beim AKI Servicecenter bekommen Sie die Wartung zum günstigen Preis. Ein Batteriewechsel allein genügt zur Sicherheit der Daten nicht.

Es gibt einen Sensor, der Temperatur und Luftfeuchtigkeit misst und direkt an die USV angeschlossen wird. Damit kann eine USV Einflüsse überwachen, die für die empfindliche Elektronik moderner IT-Systeme gefährlich sein können. Sie sichern damit Ihre Infrastruktur mittels der USV und deren Shutdown- und Überwachungssoftware auf einer weiteren Stufe ab.

Am Sensor befinden sich 2 weitere Anschlüsse für Kontaktgeber, z. B. Rauchmelder, Türsensoren, Alarmgeber von Generatoren oder Überflutungssensoren. Ihre USV wird damit zu einer Rund-um-Sicherheitseinrichtung.

Der Name des Gerätes: Enviromental Monitoring Probe (EMP). Dieser Sensor wird an die Einschubkarte der USV angeschlossen.

Der EMP misst Temperaturen zwischen 0 und 80 Grad Celsius, mit einer Genauigkeit von einem Grad, und die relative Feuchtigkeit in einem Bereich zwischen 10 und 90 Prozent. Für diese Messwerte lassen sich Schwellenwerte einstellen. Zudem kann festgelegt werden, welche Reaktionen erfolgen sollen, wenn diese Grenzwerte überschritten oder die Kontaktgeber aktiviert werden.

Sie können sich in solchen Fällen auf verschiedene Art und Weise informieren lassen: insbesondere durch so genannte SNMP (Simple Network Management Protocol)-Traps oder dank eingebautem SMTP (Simple Mail Transport Protocol), also per E-Mails, die sich auch auf Mobiltelefone oder Pager weiterleiten lassen. Alarmmeldungen der EMP lösen auf Wunsch auch das situationsabhängige Herunterfahren der IT-Systeme aus: ein geordneter Shutdown, beispielsweise bei zu hohen Temperaturen, um die Hardware zu schonen, oder eine schnelle Notabschaltung, um Datenbestände und Hardware zu retten, beispielsweise bei einer Überflutung.

Zur Installation steckt man die EMP einfach mittels eines Cat5-Kabels an den RJ 45-Port des ConnectUPS/SNMP/Web-Adapters an. Dieser erkennt den Sensor automatisch und passt sein Kofigurationsmenü an. So lassen sich alle Einstellungen für die EMP bequem über das Web-Interface treffen. Eine Steuerung und die Überwachung per SNMP/Web oder über Handy und PDA mittels WAP ist ebenfalls möglich. Die EMP lässt sich im laufenden Betrieb installieren.

Gerne können Sie weitere Informationen zum Einsatz und zu Einstellungen erhalten. Rufen Sie einfach an: Telefon 06162/5227 oder 06162/5228 oder schreiben Sie eine E-Mail an info@aki-usv.com.