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Im Ausland herrschen andere Spannungsverhältnisse vor als in Deutschland. Dort kommen Spannungseinbrüche und Spannungsausfälle (Stromunterbrechungen) häufiger vor als hier. Zahlreiche Einrichtungen wie Geräte und Maschinen verwenden heute Mikroelektronik und Computer (PC oder Industrie PC / IPC) zur Steuerung Datenbearbeitung oder Visualisierung. Hier ist es besonders wichtig, dass die Daten trotz Spannungseinbruch und Spannungsverlust erhalten bleiben. Für manche Einrichtungen ist es erforderlich, dass sie ohne jegliche Stromunterbrechung kontinuierlich weiterlaufen. Das gilt zum Beispiel für Simulationseinrichtungen.

In vielen Ländern existieren andere elektrische Vorschriften als bei uns. In Deutschland gelten die alten VDE-Vorschriften, die durch die Harmonisierung der EU in die IEC-Vorschriften (International Electric Commission) und die EN (Europäische Normen) aufgegangen sind. Diese Vorschriften sind in manchen Ländern nicht zugelassen. In diesem Fall ist es erforderlich Geräte einzubauen, die den jeweiligen Verordnungen entsprechen.

Außerdem findet man in anderen Staaten auch andere Spannungsverhältnisse vor. In den USA liegt die Steuerspannung beispielsweise bei 120 Volt mit 60 Hertz. Es können ausschließlich Geräte mit diesen Spannungseigenschaften verwendet werden. Die Nordamerikanischen Staaten (USA) und Kanada verlangen zudem eine UL-Zulassung. UL steht für “Underwriters Laboratories Inc.”

Geräte, die von dieser Organisation gemäß den gültigen U.S.-Produktsicherheitsanforderungen geprüft wurden, erhalten das UL-Prüfzeichen. Produkte mit der UL-Prüfplakette genießen eine höhere Anerkennung. Es ist jedoch nicht leicht USV-Anlagen mit amerikanischer Spannung und UL-Zulassung zu finden. AKI verfügt über solche Geräte. Sie können hier die entsprechenden USV-Anlagen bekommen.

In seriell gefertigten Maschinen und Steuerungen werden elektrische Geräte eingesetzt, die grundsätzlich mit 230 Volt und 50 Hertz funktionieren. Diese Geräte werden nach europäischen Vorschriften hergestellt und entsprechen aus diesem Grund nicht den UL-Vorschriften. Eine Zulassung ist aus diesem Grund nicht möglich. Es bleibt nur die Ausnahme amerikanische Geräte einzusetzen und das wird teuer.

Bei AKI gibt es seit Anfang 2008 USV-Geräte mit europäischen Spannungen, die gleichzeitig eine UL-Zulassung haben. Das bedeutet, diese unterbrechungsfreien Stromversorgungen wurden nach den europäischen und amerikanischen Vorschriften entwickelt. Unternehmen, die Serienmaschinen herstellen, um kostengünstig und wettbewerbsfähig im Weltmarkt anzubieten, haben dadurch einen erheblichen Vorteil. Ausnahmen für bestimmte Märkte wie die USA sind nicht mehr nötig. Auch für den russischen Markt sind die GOST-Vorschriften bei diesen USV-Geräten bereits vorhanden.

Wir bieten Ihnen gerne eine unverbindliche Beratung zu diesen Stromversorgungen an. Sie können sich auf kurze Lieferzeiten verlassen. USV-Geräte beinhalten Batterien. Alle Geräte mit Batterien sollten wie Brötchen, frisch gekauft und möglichst unverzüglich eingesetzt werden.

Noch ein Bonbon zum Schluss. Um die UL-Vorschriften zu umgehen, steht eine neue DC-USV mit kapazitivem Speicher zur Verfügung. Dieser Speicher funktioniert mit besonderen Kondensatoren (Ultra-Kondensatoren), die eine längere Überbrückungszeit besitzen. Da die Spannungswerte unterhalb jeglicher gefährlicher Spannung liegen, ist eine UL-Zulassung nicht nötig.

Wir stellen Ihnen gerne das gesamte Paket an Stromversorgungslösungen für Serienmaschinen und Export vor. Rufen Sie uns einfach unter Tel: 06162/5228 an, besuchen Sie unsere Website unter www.aki-usv.com oder schreiben Sie eine E-Mail an info@aki-usv.com. Wir melden uns umgehend.

USV-Produktfamilie GX mit überragenden Vorzügen für den sicheren Betrieb. Jetzt ab 20.01.2006 verfügbar in 1000, 2000 und 5000 VA.

Die GX-USV stellt eine Trennung zwischen Eingang und Ausgang so dar, als hätte sie eingebaute Trenntransformatoren. Der Ausgang ist unabhängig vom Eingang. Damit entspricht diese USV Familie in ihrem Betriebsverhalten der DIN EN 50091-3 VFI-SS-111. Sie arbeitet wie eine Online USV-Anlage. Bei Stromausfall erfolgt keine Unterbrechung beim Umschalten von Normal- auf Batteriebetrieb und umgekehrt.

Modernste digitale Technologie (IGBT Technologie) sorgt für präzise Funktion. Die Ausgangsspannung erhält auch für Netzgeräte mit Power Factor Correction (PFC) eine saubere sinusförmige Qualität. Zugleich werden Oberwellen aus der Verbraucherlast durch den Wechselrichter kompensiert.

Ein integrierter automatischer Bypass wird bei interner Störung, Überlastung oder Batterietausch blitzschnell aktiviert. Auf diese Weise ist in jedem Fall die sichere Versorgung der angeschlossenen Verbraucher mit Strom gewährleistet und diese können kontinuierlich laufen.
Die Batterierestlebensdauer wird aktuell auf Grund des Nutzungsgrades und der Umgebungstemperatur überwacht und angezeigt. Das Ladegerät lädt entsprechend der Umgebungstemperatur sehr schonend, damit die optimale Batterielebensdauer erreicht wird. In den meisten Fällen wird die nach Eurobatt angegebene Laufzeit von 5 Jahren durch diese Art der Überwachung verlängert.

Der Batterieservice wird optisch an der USV und über die Managementsoftware auf dem Bildschirm ange-zeigt. Das bedeutet einen kontrollierten, nachhaltig gesicherten Betrieb über viele Jahre.
Bei einer Last, die niedriger als 100 % ist, kann durch eine Einstellung in der Managementsoftware die Überbrückungszeit noch weiter verlängert werden, bis der Shutdown eingeleitet wird. Durch diese Einstellmöglichkeit lässt sich die Typenvielfalt bei wechselnden Anwendungen mit unterschiedlichen Überbrückungszeiten eindämmen. Steht ein erforderlicher Batterietausch an, so ist dieser bei laufendem Betrieb möglich. Die Batterien werden leicht zugänglich von vorne ausgetauscht. Sie sind als Batteriepack oder auch einzeln erhältlich.

Kommunikation

Zur Standardausrüstung gehört eine eingebaute Kommunikations-Schnittstelle. Für die Fern- EIN- und AUS-Schaltmöglichkeit stehen Klemmen für den Anschluss eines potentialfreien Kontaktes zur Verfügung. Mit einer WEB-Manager Einschubkarte (Option) können weitere Kommunikationsmöglichkeiten und Umgebungsmesswerte zum Datenaustausch zwischen USV und Rechner genutzt werden. Die Karte erlaubt einen direkten Anschluss der USV an das Netzwerk. Die Meldungen werden von allen Rechnern empfangen, die mit der Shutdownsoftware ausgestattet sind. Die RS232 Schnittstelle ist vorhanden, um regionale Rechner mit USV-Statusinformationen zu versorgen. Weiterhin stehen vielfältige Fernmeldemöglichkeiten über programmierbare Kontakte zur Verfügung, um ereignisgesteuerte Meldungen aus
der USV zu erhalten. Dies ist beispielsweise im Anlagen- und Steuerungsbau von Bedeutung.

Eine Softwarelizenz für umfassendes Netzwerk- und USV-Management gehört ebenfalls zur Standardausrüstung. Sie sorgt für einen automatischen Shutdown bei längerem Stromausfall und einem automatischen Reboot nach Stromrückkehr. Die GX-USV kann mit dieser Managementsoftware aus der Ferne überwacht, gesteuert und für einen frei wählbaren, periodischen Selbsttest programmiert werden.

Die Selbstüberwachung dient der erhöhten Sicherheit während des Betriebes und erlaubt eine einfache und leichte Kontrolle. Ereignismeldungen können an frei bestimmbare Personen und Orte gesandt werden. Auch eine weltweite Fernüber-wachung ist realisierbar, das spart Servicekosten und fördert die Kundenbindung.

Die Bauformen und Leistungen sind 700 VA, 1400 VA und 3000 VA jeweils in der Stand- und 19″-Version. Eine 19″-USV-Anlage sollte nicht als Standgerät betrieben werden. Obwohl manche Hersteller diese Möglichkeit anbieten, ist von einer solchen Aufstellnutzung abzuraten. Wenn die Batterien ihr Lebensende erreicht haben, könnten sie bei einem USV-Schaden auslaufen.
Mit einer reichhaltigen Auswahl an Zubehör lassen sich viele Anforderungen an die Kommunikation und Schaltmöglichkeiten erfüllen.

Eine USV ist eine Sicherheitseinrichtung, die zuverlässigen und nachhaltigen Schutz bieten soll. Diesem Anspruch wird die GX USV-Familie gerecht. Überzeugen Sie sich selbst mit einem Testmuster. Rufen Sie uns einfach an unter Tel. 06162/5228, besuchen Sie unsere Website www.aki-usv.com oder senden Sie eine E-Mail info@aki-usv.com.

Mit dem neuen Sensor „Environmental Monitoring Probe (EMP)” wird Ihre bestehende USV zur Rundum-Sicherheitseinrichtung für empfindliche IT-Systeme. Automatische Alarmmeldungen schützen die Geräte vor Rauch und Überflutung.

Der Sensor wird direkt an die Einschubkarte der USV angeschlossen und misst Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Damit ist eine USV in der Lage Einflüsse zu überwachen, die für die empfindliche Elektronik moderner IT-Systeme gefährlich sein können. Auf diesem Wege sichern Sie Ihre Infrastruktur auf einer weiteren Stufe mittels der USV und deren Shutdown und Überwachungssoftware ab. Am Sensor befinden sich zwei weitere Anschlüsse für Kontaktgeber, beispielsweise für Rauchmelder, Türsensoren, Alarmgeber von Generatoren oder Überflutungs-sensoren.

EMP misst Temperaturen zwischen 0 und 80 Grad Celsius mit einer Genauigkeit von einem Grad und die relative Feuchtigkeit in einem Bereich zwischen 10 und 90 Prozent.
Sensor Für diese Messwerte lasse sich Schwellenwerte einstellen. Zudem kann festgelegt werden, welche Reaktionen erfolgen sollen, wenn diese Grenzwerte überschritten oder die Kontaktgeber aktiviert werden.

Sie können sich in solchen Fällen auf verschiedene Art und Weise informieren lassen: insbesondere durch so genannte SNMP (Simple Network Management Protocol)-Traps oder dank eingebautem SMTP (Simple Mail Transport Protocol) per E-Mail, die sich auch auf Mobiltelefone oder Pager weiterleiten läßt.

Alarmmeldungen des EMP lösen auf Wunsch das situationsabhängige Herunterfahren der IT-Systeme aus: einen geordneten Shutdown, beispielsweise bei zu hohen Temperaturen, um die Hardware zu schonen oder eine schnelle Notabschaltung, um Datenbestände und Hardware zu retten, beispielsweise bei einer Überflutung.

Zur Installation steckt man den EMP einfach mittels eines Cat5-Kabels an den RJ 45-Port des ConnectUPS/SNMP/Web-Adapters an. Dieser erkennt den Sensor automatisch und passt sein Konfigurationsmenü an. So lassen sich alle Einstellungen für den EMP bequem über das Web-Interface treffen. Eine Steuerung und Überwachung per SNMP/Web oder über Handy und PDA mittels WAP ist ebenfalls möglich. Der EMP lässt sich im laufenden Betrieb installieren.

Für weitere Informationen zu Einsatz und Einstellungen des Gerätes stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Rufen Sie uns einfach an unter Tel. 06162/5227 bzw. 5228, besuchen Sie unsere Homepage unter www.aki-usv.com oder schreiben Sie eine E-Mail an info@aki-usv.com.

Vor kurzem hatte ich eine Diskussion mit einem Kunden über die Spannungsversorgung des USV-Eingangs. Das Ergebnis ist sicher auch für andere Anwender interessant:

Die Last auf 3 Phasen zu verteilen ist eine gute Sache und leuchtet jedem ein. Jede Phase wird im Normalbetrieb mit einem Drittel des Ausgangs belastet. Die Vorsicherungen und Versorgungsleitungen können entsprechend klein gewählt werden. Das ist ein Vorteil und erfordert keine zusätzlichen Maßnahmen in der Elektroinstallation, um die USV-Anlage anzuschließen. Diese 3/1-phasigen USV-Anlagen sind auch günstiger als 3/3-phasige Anlagen. Aber es gibt einiges bei der Auswahl zu bedenken.

Irgendwann kommt nun einmal der Ausnahmefall. Die USV-Anlage wird überlastet oder innerhalb der USV entsteht ein Schaden, der Lüfter ist verstopft oder dreht nicht mehr, es gibt zu viel Staubablagerung und die USV wird zu warm. Dann geht die USV-Anlage auf Bypass. Dieser ist aber nur einphasig und eine der Eingangsphasen, meistens die Phase L1, hat jetzt die gesamte Leitung zu beliefern.

Was nun mit der dünnen Leitung und den kleinen Vorsicherungen, die für eine 3-phasige Versorgung ausgelegt sind?

Es gibt 2 Möglichkeiten, die 3-phasige Versorgung beizubehalten. Entweder es werden Leitungen neu verlegt, die dem Querschnitt der Ausgangsleitung entsprechen und deren Einzeladern die Versorgungsleistung tragen können (diese sind dick, unhandlich zu verlegen und kosten entsprechend) oder es wird die den Angaben entsprechende Zuleitung und eine weitere Versorgungsleitung zum Bypass verlegt. Letztere und die Vorsicherung müssen dann entsprechend stark ausgelegt sein.

Nun stehen die nächsten Fragen an:
- Ist im Haus oder im Stockwerk der Aufstellung genügend Leistung über eine Phase vorhanden?
- Sind die Versorgungsleitungsquerschnitte zur Elektroverteilung, an der die USV-Anlage angeschlossen werden soll, für diese USV-Leistung bei 1-phasigem Betrieb geeignet?
Das ist unbedingt vor der Entscheidung für eine 3/1-phasige USV-Anlage zu prüfen.

Passt alles zusammen, so kann die Entscheidung für diese USV-Anlagenausführung ganz leicht getroffen werden. Passt es nicht, so fällt die Auswahl auf die 3/3-phasigen USV-Anlagen. Die Auswahlvielfalt der 3/1-phasigen USV-Anlage ist aber etwas eingeschränkt. Nicht jede 3/1-phasige USV-Anlage hat eine zweite Einspeisemöglichkeit. Hier ist zu prüfen, ob die gewünschte USV-Anlage auch für die zweite Versorgungsleitung zum Bypass eingerichtet und vor Ort leicht angepasst werden kann oder ob man bei der Bestellung dies gleich mitbestellen muss. Das ist eine Stolperfalle, an die gedacht werden muss.

Im Übrigen ist es immer sinnvoll, eine USV mit 3-phasigem Eingang mit 2 Versorgungsleitungen anzuschließen. Sollte mal etwas nicht funktionieren und die Hauptversorgungsleitung wird überfordert und/oder deren Vorsicherungen lösen aus, so ist immer noch der Bypass vorhanden. Das angeschlossene EDV-System oder die Maschine laufen trotzdem weiter.

Empfehlenswert ist auch der zusätzliche Überspannungsschutz durch Sureline. Näheres über Anwendungen, Schutzwirkung und Nutzen können Sie auf der speziellen Internetseite www.sureline.de finden.

Ergeben sich Fragen zum Anschluss einer 3/1-phasigen USV-Anlage oder haben Sie andere Fragen, so rufen Sie einfach an: Telefon 06162/5228, besuchen unsere Website www.aki-usv.com, oder schreiben Sie eine Mail an info@aki-usv.com.

Vor einigen Tagen erreichte uns der Anruf eines Kunden, der nach einer Sicherheitseinrichtung durch einen Kurzschluss in seinem Rechenzentrum suchte. Der Kurzschluss in einem Rechner hatte das gesamte Rechenzentrum trotz USV lahmgelegt. Die Folge war eine Betriebsunterbrechung. Sie können sich sicher vorstellen was das für ein Rechenzentrum bedeutet.
Der Kunde wünscht nun, dass die Verfügbarkeit der nicht betroffenen Geräte immer gewährleistet ist.

Die Lösung:

In diesem Fall kommt der FI Schutzschalter Sureline zum Einsatz. Wir haben uns für das Top Modell „Sureline OVDTP” entschieden, weil dieses Gerät optimale Einstellmöglichkeiten bietet und die Auslöseereignisse festgehalten und gespeichert werden können. Wir sprechen hier von einer Kurzschlussstrom-Einstellmöglichkeit.
Jeder Abgangsstrang der USV bzw. der EDV-Verteilung bekommt ein Surelinegerät anstelle des Sicherungsautomaten. Das Messmodul wird entsprechend dem Kurzschlussstrom des angeschlossenen Rechners oder EDV-Schrankes eingestellt. Der Anlaufstrom der Geräte wird entsprechend berücksichtigt. Damit ist eine exakte Eingrenzung der maximalen Belastung dieses Versorgungsstranges festgelegt.

Entsteht nun ein Kurzschluss, schaltet Sureline innerhalb von 2 Millisekunden ab. Das ist wesentlich schneller als ein Sicherungsautomat auslösen kann. Auch die Erkennung läuft erheblich schneller ab. Man könnte fast sagen, dass der Kurzschluss beim Entstehen bereits erkannt und darauf reagiert wird.

Die USV wird durch den Kurzschluss nicht überlastet. Das ist besonders wichtig, wenn sich diese zum Zeitpunkt des Kurzschlusses auf Batteriebetrieb befindet. Sie kann dann nicht auf Bypass schalten, weil die Netzversorgung nicht zur Verfügung steht. Durch die schnelle Abschaltung bleibt die Versorgung konstant in der erwarteten Höhe erhalten und alle angeschlossenen Geräte laufen permanent weiter.
Ein normaler Sicherungsautomat würde die gesamte Energie anziehen, damit er auslösen kann. Daraus ergibt sich eine enorme Unterspannung, die alle angeschlossenen Geräte zum Aussteigen bringt.

Normalerweise würde die USV in einem solchen Fall auf Überlast gehen und auf den internen Bypass schalten. Die Energie aus der Netzversorgung wäre ausreichend, um den Automaten zum Auslösen zu bringen. Doch dieser Vorgang benötigt seine Zeit. Auch wenn es sich nur um Millisekunden handelt, der Einbruch tritt ein.
Zudem könnte bei einer zu geringen Bemessung der Vorsicherungen in der USV-Versorgungsleitung diese zum Auslösen gebracht werden. Dann ist es wirklich zappenduster und der Ärger im Betrieb ist vorprogrammiert.

Die Überlastfähigkeit des automatischen Bypasses ist auch ein wichtiger Faktor. Es ist häufig so, dass die USV bei Überlastung des Bypasses aus Sicherheitsgründen abschaltet. Die mögliche Alternative einer laufenden Anpassung der Sicherungsautomaten an die benötigte Leistung ist nicht praktikabel. Die Trägheit der Sicherungen ist gegeben.

Wenn Sie Fragen zu diesem Thema haben, rufen Sie uns einfach an unter Telefon 06162/5228, besuchen unsere Homepage www.aki-usv.com oder schreiben Sie eine Mail an info@aki-usv.com.