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Mit dem neuen Sensor „Environmental Monitoring Probe (EMP)” wird Ihre bestehende USV zur Rundum-Sicherheitseinrichtung für empfindliche IT-Systeme. Automatische Alarmmeldungen schützen die Geräte vor Rauch und Überflutung.

Der Sensor wird direkt an die Einschubkarte der USV angeschlossen und misst Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Damit ist eine USV in der Lage Einflüsse zu überwachen, die für die empfindliche Elektronik moderner IT-Systeme gefährlich sein können. Auf diesem Wege sichern Sie Ihre Infrastruktur auf einer weiteren Stufe mittels der USV und deren Shutdown und Überwachungssoftware ab. Am Sensor befinden sich zwei weitere Anschlüsse für Kontaktgeber, beispielsweise für Rauchmelder, Türsensoren, Alarmgeber von Generatoren oder Überflutungs-sensoren.

EMP misst Temperaturen zwischen 0 und 80 Grad Celsius mit einer Genauigkeit von einem Grad und die relative Feuchtigkeit in einem Bereich zwischen 10 und 90 Prozent.
Sensor Für diese Messwerte lasse sich Schwellenwerte einstellen. Zudem kann festgelegt werden, welche Reaktionen erfolgen sollen, wenn diese Grenzwerte überschritten oder die Kontaktgeber aktiviert werden.

Sie können sich in solchen Fällen auf verschiedene Art und Weise informieren lassen: insbesondere durch so genannte SNMP (Simple Network Management Protocol)-Traps oder dank eingebautem SMTP (Simple Mail Transport Protocol) per E-Mail, die sich auch auf Mobiltelefone oder Pager weiterleiten läßt.

Alarmmeldungen des EMP lösen auf Wunsch das situationsabhängige Herunterfahren der IT-Systeme aus: einen geordneten Shutdown, beispielsweise bei zu hohen Temperaturen, um die Hardware zu schonen oder eine schnelle Notabschaltung, um Datenbestände und Hardware zu retten, beispielsweise bei einer Überflutung.

Zur Installation steckt man den EMP einfach mittels eines Cat5-Kabels an den RJ 45-Port des ConnectUPS/SNMP/Web-Adapters an. Dieser erkennt den Sensor automatisch und passt sein Konfigurationsmenü an. So lassen sich alle Einstellungen für den EMP bequem über das Web-Interface treffen. Eine Steuerung und Überwachung per SNMP/Web oder über Handy und PDA mittels WAP ist ebenfalls möglich. Der EMP lässt sich im laufenden Betrieb installieren.

Für weitere Informationen zu Einsatz und Einstellungen des Gerätes stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Rufen Sie uns einfach an unter Tel. 06162/5227 bzw. 5228, besuchen Sie unsere Homepage unter www.aki-usv.com oder schreiben Sie eine E-Mail an info@aki-usv.com.

„Nationale Kulturkatastrophe” schreibt das Darmstädter Echo als Überschrift zum Brand der berühmten Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek in Weimar.

Ein weiterer Artikel auf der gleichen Seite hat die Überschrift:
Kostbare Bücher gehören in den Tresor,
Bibliotheken-Charme der Sammlungen ginge verloren.

Auszüge aus dem Artikel: … Bestände haben einen Sammlungs- und Entstehungszusammenhang. Derart gewachsene Gebilde haben ihre Wirkung als Ensemble und sollten nicht auseinandergerissen werden … Im Grunde gehören kostbare Bücher und Handschriften komplett in feuerfeste Tresore. Dies sei jedoch aus Platzgründen kaum möglich.

Zudem gehe der Charme der Sammlungen bei einer kompletten Aufbewahrung im Tresor verloren.

In vielen Bibliotheken sei damit begonnen worden, den Bestand zu verfilmen. Es gebe Überlegungen, besonders wertvolle Bestände auf so genannten Sicherheitsfilmen festzuhalten. Dieses Verfahren werde seit 1961 für Archivmaterial des Bundes und der Bundesländer zu Sicherungszwecken praktiziert.

Es kommen immer 3 Dinge zusammen, um einen Brand zu verursachen: Energie (kann aus elektrischer Energie kommen), Wärme (kann von alten Elektroinstallationen herkommen oder defekten Geräten) und brennbares Material (Papier). Das ist bei Bibliotheken der Fall.

Es gibt Lösungen für solche Anwendungen. Diese sehen genauso aus wie für große Rechenzentren. Der Bibliotheksraum wird entsprechend ausgekleidet. Der Charme bleibt bei geschickter Architektur erhalten. Der Raum bzw. die Räume werden ausgeräumt und die entsprechende Auskleidung wird angebracht. Hernach kommt alles wieder an seinen Platz.

Zur ständigen Überwachung gibt es ebenfalls Lösungen:
Erstens ist eine regelmäßige Prüfung der elektrischen Einrichtungen notwendig. Dies wird gesetzlich vorgeschrieben. Das ist die Grundlage für die Sicherheit

.Zweitens gibt es Überwachungsgeräte, die bei Fehlern in elektrischen Einrichtungen wie Installationen und elektrischen Geräten den Strom blitzschnell abschalten können. Die Zündenergie wird damit sofort und frühzeitig entzogen. Es kann keine Wärme mehr entstehen, die einen Brand auslösen kann.

Drittens gibt es eine universelle Überwachung, an die verschiedenartige Meldesensoren angeschlossen werden können. Damit lassen sich Wärme, Feuchtigkeit und andere wichtige Dinge zentral erfassen und per Fernmeldung, z. B. über Telefonmodem, Internet oder auf Handy, melden.

Viertens gibt es Brandfrüherkennungssysteme, die auf kleinste Veränderungen der Luftzusammensetzung reagieren und sofort einen Alarm auslösen. Zum Beispiel kann eine geringfügige Erwärmung eines Kabels erkannt werden. Die Isolierung gibt dann Partikel frei. Diese werden erfasst und gemeldet.

Fünftens gibt es statt Wasser auch andere Löschmittel, die in einem geschlossenen Raum sofort wirken. Es entsteht dabei kein Schaden für die Bücher.

Datenträger, z. B. Mikrofilme, können auch nur eine gewisse Zeit den Umweltbedingungen standhalten. Diese müssen bei gleich bleibender Temperatur und Luftfeuchtigkeit aufbewahrt werden. Der Schutz vor Feuer ist der gleiche wie für die Bibliothek. Im Gegenteil, es ist ein noch höherer Aufwand mit Folgekosten zu betreiben.

Damit wäre ein Bibliotheksschutz in kurzen Worten beschrieben. Eigentlich dient diese Beschreibung nicht nur dem Brandschutz in Bibliotheken, sondern auch für den Brandschutz in Filmarchiven. Man denke an den Brand des Filmarchivs des ZDF in Berlin. Alle Dokumentationen von „Kennzeichen D” sind dabei vernichtet worden.

Fragen Sie bei AKI Power Systems nach. Sie können Lösungen für kostbare Archive wie Bibliotheken, Filmarchive und andere Archive bekommen. Der Charme der genutzten Räume braucht nicht aufgegeben werden. Rufen Sie einfach an: Telefon 06162/5227 oder 06162/5228, besuchen Sie unsere Website unter www.aki-usv.com, oder schreiben Sie eine Mail an info@aki-usv.com.