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	<title>AKI Power Systems USV Blog &#187; Überspannung</title>
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	<description>Wissenswertes und Informatives rund um die sichere Stromversorgung</description>
	<lastBuildDate>Mon, 19 Sep 2011 15:34:36 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Sicherer Betrieb mit einwandfreier Elektroinstallation (TN-S-System)</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2004 18:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jkiene</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sureline]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlerstromschutz]]></category>
		<category><![CDATA[FI-Schutzschalter]]></category>
		<category><![CDATA[Überspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Unterbrechungsfreie Stromversorgung]]></category>
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		<description><![CDATA[Nun haben wir endlich unsere Elektroinstallation von 4-Leiter auf 5-Leiter umgestellt. Es herrscht nun Ruhe im System. Die EDV läuft einwandfrei. Die PCs bleiben nicht mehr hängen, es gibt weniger Störungen und alle sind zufriedener geworden.
Es war ein größerer Akt. Zuerst war der Bürotrakt dran mit der Uminstallation. Es wurden neue Verteilungen eingebaut und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun haben wir endlich unsere Elektroinstallation von 4-Leiter auf 5-Leiter umgestellt. Es herrscht nun Ruhe im System. Die EDV läuft einwandfrei. Die PCs bleiben nicht mehr hängen, es gibt weniger Störungen und alle sind zufriedener geworden.</p>
<p>Es war ein größerer Akt. Zuerst war der Bürotrakt dran mit der Uminstallation. Es wurden neue Verteilungen eingebaut und die Zuleitungen dazu verlegt. Danach gab es keine Betriebspause, um die Stromkreise umzuklemmen. In der Zwischenzeit wurde der Strom aus einem anderen Versorgerkreis mittels langer Leitungen geholt.</p>
<p>Die Arbeitsplätze und die Telefonanlage waren während der Umbauzeit voll in Betrieb. Jeder Platz hat eine USV-Anlage und ist so unabhängig von der Stromqualität. Eine Stromunterbrechung war damit nicht nötig.</p>
<p>Der Stromfluss auf den Wasserleitungen ist bis auf eine einzige Verbindung verschwunden. Die Erdung der TV-Kabelversorgung ist damals bequemerweise direkt an der dort liegenden Wasserleitung angeschlossen worden. Nun bekommt der Anschluss in den nächsten Tagen eine eigene Erdleitung zum Potenzialausgleich.<br />
Die Netzsicherheitsüberwachung Sureline wurde in allen Unterverteilungen eingebaut, um eine Überwachung und einen Schutz vor Überspannung und Fehlerströmen zu bekommen. Sureline wacht und schaltet im Fehlerfall ab. Die Geräte bleiben nun intakt und können länger im Betrieb behalten werden. Der Server wird bei zu langer Ausschaltung der Versorgungsspannung mittels der USV-Überwachungssoftware heruntergefahren. Wenn nun noch der Datenleitungsschutz für die Telekom-Leitungen und die TV-Netzversorgung installiert ist, können wir beruhigt sein. Auch kann nun kein Lochfraß in den Wasserleitungen mehr vorkommen.</p>
<p>Wenn Sie mehr über Sureline und deren Schutzwirkung wissen möchten, dann finden Sie unter <a href="http://www.sureline.de" target="_self">www.sureline.de</a> auch Anwendungsbeispiele oder Sie rufen einfach an: 06162/5228.</p>
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		<title>Netzsicherheitsüberwachung Sureline</title>
		<link>http://www.aki-usv.com/blog/2004/02/netzsicherheitsuberwachung-sureline/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Feb 2004 17:59:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jkiene</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sureline]]></category>
		<category><![CDATA[Neutralleiterbruch]]></category>
		<category><![CDATA[Überspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Unterbrechungsfreie Stromversorgung]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine USV ist immer bereit auf Bypass zu schalten, um bei einer Überlastung bzw. einem USV-internen Defekt den Verbraucher dauerhaft mit Spannung zu versorgen. Dieses Verhalten ist ein wichtiges Merkmal der USV-Geräte und -Anlagen.
Diese Funktionsweise ist bei lang anhaltenden Überspannungen, z. B. wenn der Neutralleiter bricht, ein Nachteil. Dadurch entstehen 400 Volt Überspannung auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine USV ist immer bereit auf Bypass zu schalten, um bei einer Überlastung bzw. einem USV-internen Defekt den Verbraucher dauerhaft mit Spannung zu versorgen. Dieses Verhalten ist ein wichtiges Merkmal der USV-Geräte und -Anlagen.</p>
<p>Diese Funktionsweise ist bei lang anhaltenden Überspannungen, z. B. wenn der Neutralleiter bricht, ein Nachteil. Dadurch entstehen 400 Volt Überspannung auf den Leitungen. Diese Überspannungen im Bereich unter 1000 Volt können herkömmliche Überspannungsschutzbausteine nicht erfassen. Die Überspannungssteckdosen verbrennen innerhalb von Sekunden und sind danach wirkungslos. Ein Neutralleiter kann jederzeit ausfallen, denn alle Ströme, die über die Phasen zum Verbraucher gelangen, fließen über diesen einen Leiter zum Kraftwerk zurück. Er kann schnell überlastet werden.</p>
<p>Steht eine Überspannung an, so geht die USV zuerst auf Batteriebetrieb und versorgt die Verbraucher mit geregelter Spannung. Der USV-Eingang verbleibt in der Zwischenzeit im Überspannungsbereich. Steht die Überspannung mehrere Sekunden und länger an, so kann je nach Höhe der Überspannung der USV-Eingang zerstört werden. Das bedeutet einen internen USV-Defekt. Dann tritt die Bypass-Schaltung in Aktion und leitet die Überspannung durch. Alle Verbraucher bekommen diese überhöhte Spannung ab und die Schutzeinrichtungen der Geräte verbrennen ebenfalls. Damit die Geräte intakt bleiben und der Dauerbetrieb gesichert ist, wird eine Schutzeinrichtung installiert. Das ist die <a href="http://www.sureline.de" target="_self">Netzsicherheitsüberwachung Sureline</a>: sie schaltet bei Überschreiten der Spannung von 265 Volt die Versorgungsspannung blitzschnell ab. Damit erhält die USV keine Überspannung, sondern einen Spannungsausfall. Die USV bleibt intakt, die angeschlossenen elektronischen und elektrischen Einrichtungen arbeiten weiter, die Lebenszeit aller Geräte wird verlängert und der Dauerbetrieb ist nachhaltig gesichert.</p>
<p>Versicherungen geben Prämienrabatte, z. B. hatte die WÜBA in einer Fachzeitschrift über einen Prämiennachlass berichtet, wenn der Überspannungsschutz eingesetzt wird.</p>
<p>Wenn Sie mehr über die Schutzeigenschaften von Sureline wissen wollen, schreiben Sie eine Mail an <a href="mailto:info@aki-usv.com">info@aki-usv.com</a> oder rufen einfach an: 06162/5228.</p>
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		<title>Anwendungsbeispiel für die Netzsicherheitsüberwachung Sureline</title>
		<link>http://www.aki-usv.com/blog/2004/01/anwendungsbeispiel-fur-die-netzsicherheitsuberwachung-sureline/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2004 17:58:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jkiene</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sureline]]></category>
		<category><![CDATA[Neutralleiterbruch]]></category>
		<category><![CDATA[Überspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Unterspannung]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem erhielten wir die Anfrage, ob Sureline auch in Fahrzeugen eingesetzt werden kann. Es handelte sich dabei um ein Montagefahrzeug.
Bei diesem Beispiel ist viel Elektronik im Fahrzeug vorhanden und ein besonderer Schutz ist daher notwendig. Es handelt sich um eine Ausrüstung mit Kameras und Überwachungselektronik, die zu schützen ist.
Bei einer Generatorversorgung aus dem eigenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem erhielten wir die Anfrage, ob Sureline auch in Fahrzeugen eingesetzt werden kann. Es handelte sich dabei um ein Montagefahrzeug.</p>
<p>Bei diesem Beispiel ist viel Elektronik im Fahrzeug vorhanden und ein besonderer Schutz ist daher notwendig. Es handelt sich um eine Ausrüstung mit Kameras und Überwachungselektronik, die zu schützen ist.</p>
<p>Bei einer Generatorversorgung aus dem eigenen Fahrzeug ist die zuverlässige Schaltung gegeben. Bei einer Einspeisung durch Fremdspannung von außen kann die Einspeiseseite fehlerhaft sein.</p>
<p>Damit die Elektronik intakt bleibt, kann <a title="Sureline FI Schutzschalter" href="http://www.sureline.de" target="_self">Sureline</a> eingesetzt werden. Sureline schützt vor Neutralleiterausfall und Über- bzw. Unterspannungen. In unserem Beispiel bleibt die Fahrzeugausrüstung von mehreren tausend Euro funktionsfähig. (Im Übrigen: Dieser Fehler ist an einem Fahrzeug für Kanalinspektion vorgekommen. Nun werden Kosten gegen Schaden verglichen.)</p>
<p>Wollen Sie mehr über die Eigenschaften von Sureline wissen, so rufen Sie einfach an: Telefon 06162 /5227 oder 06162/5228 oder senden Sie eine Mail an: <a href="mailto:info@aki-usv.com" target="_blank">info@aki-usv.com</a>.</p>
<p>PS: Uns interessieren Ihre Erlebnisse, wo ein Einsatz von Sureline vor Schaden bewahrt hätte. Bitte berichten Sie uns von den Ereignissen!</p>
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		<title>Einsatzmeldung für die Netzsicherheitsüberwachung Sureline</title>
		<link>http://www.aki-usv.com/blog/2003/12/einsatzmeldung-fur-die-netzsicherheitsuberwachung-sureline/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Dec 2003 17:57:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jkiene</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sureline]]></category>
		<category><![CDATA[Neutralleiterbruch]]></category>
		<category><![CDATA[Stromausfall]]></category>
		<category><![CDATA[Überspannung]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Grund der Produktinformation in der Fachzeitschrift G&#38;H Gebäudetechnik und Handwerk kam eine Anfrage zur Einsatzmöglichkeit von Sureline in Schiffen.
Schiffe haben üblicherweise einen Generator, der die Stromversorgung sichert. Liegt das Schiff im Hafen, so wird von Land aus eingespeist.
Hierzu kam die Anfrage: Auf dem Schiff ist ungelerntes Personal beschäftigt, da kann es zu Verwechslungen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Grund der Produktinformation in der Fachzeitschrift G&amp;H Gebäudetechnik und Handwerk kam eine Anfrage zur Einsatzmöglichkeit von <a href="http://www.sureline.de" target="_self">Sureline</a> in Schiffen.</p>
<p>Schiffe haben üblicherweise einen Generator, der die Stromversorgung sichert. Liegt das Schiff im Hafen, so wird von Land aus eingespeist.</p>
<p>Hierzu kam die Anfrage: Auf dem Schiff ist ungelerntes Personal beschäftigt, da kann es zu Verwechslungen der Anschlüsse kommen. Um die elektronischen Einrichtungen vor Zerstörung zu schützen, kann Sureline in der Versorgungseinspeisung eingesetzt werden.</p>
<p>Fehlt der Neutralleiter oder wird er durch Umschaltarbeiten im Versorgungsnetz unterbrochen, so wird damit die gesamte Stromversorgung unterbrochen. Bei Einsatz von Sureline kann die dann anstehende Überspannung von 400 Volt keinen Schaden anrichten. Alle Elektronikteile bleiben intakt und können nach Installationsberichtigung weiterarbeiten.</p>
<p>Wollen Sie mehr über die Netzsicherheitsüberwachung Sureline wissen, so schauen Sie bitte unter <a title="Sureline FI Schutzschalter" href="http://www.sureline.de/" target="_self">www.sureline.de</a> oder rufen Sie einfach an: Telefon 06162/5227 oder 06162/5228.</p>
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		<title>Netzanalyse in der Verwaltung einer großen Drogeriekette</title>
		<link>http://www.aki-usv.com/blog/2003/08/netzanalyse-in-der-verwaltung-einer-grosen-drogeriekette/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Aug 2003 18:19:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jkiene</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Überspannung]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Analyse trifft als Beispiel für viele Elektroinstallationen in abgewandelter Form zu. Für Sie als Leser und Interessierter mag es ein Beispiel dafür sein, was bei Ihnen geändert werden sollte, um einen sicheren EDV-Betrieb zu gewährleisten. Die Elektroinstallation ist das Fundament eines sicheren Betriebes. Die dargestellten Maßnahmen am Ende des Berichtes (er ist hier verkürzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Analyse trifft als Beispiel für viele Elektroinstallationen in abgewandelter Form zu. Für Sie als Leser und Interessierter mag es ein Beispiel dafür sein, was bei Ihnen geändert werden sollte, um einen sicheren EDV-Betrieb zu gewährleisten. Die Elektroinstallation ist das Fundament eines sicheren Betriebes. Die dargestellten Maßnahmen am Ende des Berichtes (er ist hier verkürzt wiedergegeben) sind als allgemeingültig anzusehen. Besonders bei Verwendung von Stromerzeugern ist eine Überprüfung der Anschüsse ratsam.</p>
<p>Nach der Errichtung eines Neubaus mit einem Hochregallager hatten sich die allgemeinen Störungen im EDV-Zentrum vermehrt.</p>
<p>Das Gebäude hat eine zentrale Einspeisung über einen neuen Transformator mit größerer Leistung. Dort waren alle Abgänge richtig, das heißt keine N-PE-Brücken.</p>
<p>Die Gerüstverteiler der Hauptverteilung hatten je eine N-PE-Brücke. Die PE-Schienen in allen Verteilern waren nicht isoliert aufgebaut. Auf der Haupt-PE- und Haupt-N-Schiene fließen Ströme von bis zu 24 Ampere und auf dem PA (Potenzialausgleichsschiene) bis zu 14 Ampere. (Man beachte, dass auf den Leitern, die eigentlich keinen Strom führen und der Sicherheit dienen, Ströme fließen.)</p>
<p>Die 150-Hz-Ströme auf den Schienen stammen erwartungsgemäß von den vielen Rechnern und anderen nicht linearen Verbrauchern im Rechenzentrum und im ganzen Gebäude. Diese haben aber bereits den 1,3-fachen Wert der 50 Hz Grundfrequenz erreicht. Jeder weitere zusätzlich angeschlossene Verbraucher führt dann automatisch auch zu einer Erhöhung der Ströme auf dem PE.</p>
<p>Der Strom auf dem PE dürfte, bei Betrachtung der Phasenströme, bei max. 3 bis 4 Ampere liegen. Betrachtet man die Differenz der Phasenströme, so lässt sich sehr leicht errechnen, dass auch der PA mit Betriebsströmen beaufschlagt ist.</p>
<p>Daraufhin wurden alle Stromerzeuger, Haupt- und Unterverteilungen untersucht.</p>
<p>Es fanden sich im Altbau unerlaubte PEN-Leiter (4-Leiter statt 5-Leiter) in jedem Stromerzeuger.</p>
<p>Weitere PEN-Leiter wurden mit bis zu 9 Unterverteilungen und PEN-Brücken in einer Verteilung einer Kompensationsanlage gefunden.</p>
<p>Im Koppelschrank Altbau / Neubau war die PE-Schiene zwar isoliert aufgebaut, aber es befanden sich mehrfach Brücken zwischen PE und PA.</p>
<p>Bedingt durch eine nicht EDV/EMV-gerechte &#8211; eine verPENte &#8211; Installation, teilen sich diese Oberschwingungs- und Betriebsströme auf den N- und PE-Leitern sowie über den PA auf. Dies hat wiederum zur Folge, dass alle Störungen sich ungehindert ausbreiten und Schäden auch an nicht elektrischen Teilen, wie z. B. an Rohrsystemen, verursachen können. Weiterhin hat hierdurch der PE ein schwimmendes Erdpotenzial. Das bedeutet, dass ein lastabhängiges Erdpotenzial vorhanden ist, welches besonders bei Störungen wie z.B. Überspannungen zusätzliche Probleme verursachen wird.</p>
<p>Bei den Untersuchungen wurde auch festgestellt, dass die Überspannungsableiter in den Unterverteilungen zum Teil nicht richtig eingebaut sind. Es ist nicht zweckmäßig, den Erdanschluss von den Klasse-„C&#8221;-Ableitern auf den PA anzuschließen. Hierdurch wird im Ernstfall der N- und PE-Leiter so angehoben, dass trotzdem Schäden entstehen.</p>
<p>Ganz besonders ist in der Unterverteilung der IT-Sicherheitszelle ein Fehler vorhanden, welcher im Ernstfall zu erheblichem Schaden führen kann. Überspannungsableiter sollten so nahe wie möglich an der Einspeisung angeschlossen werden. In dieser Unterverteilung ist jedoch die Einspeisung unten und die Ableiter sind oben installiert. Zusätzlich ist die Erdleitung ebenfalls durch den ganzen Schrank geführt und ist noch zusätzlich auf den PA-Anschluss angeschlossen. Hier ist im Falle einer Überspannung der erhoffte Schutz unwirksam und es können Schäden im Schrank auftreten, von den Schäden im IT-Sicherheitsraum und dem Verlust und Ausfallzeit des Rechenzentrums ganz zu schweigen.</p>
<p>Messungen auf willkürlich ausgesuchten Datenleitungen ergaben z. T. bedenkliche Werte. Ströme zwischen 10 und 15 Milliampere waren keine Seltenheit. Auf einer Datenleitung im alten Rechenzentrum wurden sogar 54 Milliampere gemessen. Diese Ströme sind unter dem Gesichtspunkt zu bewerten, dass ab 10 Milliampere ein Datentransfer langsamer wird und ab etwa 100 Milliampere mit akuter Abbrandgefahr der Netzwerkplatinen in den EDV-Geräten zu rechnen ist.</p>
<p>Empfehlungen</p>
<p>Oberstes Ziel einer Umstellung ist, ein fremdspannungsarmes PE- und PA-System zu bekommen. Hierzu dürfen die Betriebsströme nur auf dem N-Leiter fließen. Die Ströme sind richtig zu kanalisieren, indem alle Vermaschungen zwischen N und PE beseitigt werden. Das bedeutet, alle 4-Leiter-Versorgungskabel zu den Unterverteilungen sind auszutauschen gegen 5-Leiter-Kabel. Eine Vermaschung zwischen PE und PA ist nicht zu vermeiden. An Stellen, an welchen die Hauptströme entstehen, also in den Stromerzeugern und Schaltschränken, sollten zusätzliche PA-Leiter verlegt werden. Hierzu sind aber, wo möglich, die PE-Schienen isoliert aufzubauen.</p>
<p>Um eine EDV/EMV-gerechte Stromversorgung zu bekommen, müssen folgende Maßnahmen durchgeführt werden:</p>
<p>Maßnahmen:</p>
<ol>
<li>Es muss ein zentraler Erdungspunkt (ZEP) geschaffen werden.</li>
<li>Hierzu müssen, genau wie bei N, alle PE-Schienen in den Hauptverteilungen isoliert aufgebaut werden. Die PE-Schiene könnte mit den Befestigungsschrauben Berührung mit der Betonarmierung in den Wänden haben. Es ist darauf zu achten, dass zufällige Berührungen zwischen den PE-Geflechten der konzentrischen Kabel und dem Rahmen verhindert werden. (Am besten mit Schrumpfschlauch überziehen.)</li>
<li>Von dieser gemeinsamen PE-Schiene gehen dann die vorhandenen Leiter zur Haupt-PA-Schiene. Der bzw. die Rahmen sind ebenfalls mit PA zu verbinden.</li>
<li>Eine entsprechend starke Brücke ist zwischen N- und PE-Schiene einzubauen. Diese Brücke ist mit ZEP zu beschriften.</li>
<li>Transformatoren und Netzersatzanlagen (Stromerzeuger) werden in besonderer Form zusammengeschaltet. (Wir stellen gerne eine Zeichnung zur Verfügung.) Wichtig ist, dass die N-und PE-Leiter jeweils folgerichtig auf die entsprechenden Anschlüsse gelegt werden. Da die N- und PE-Leiter durchgängig getrennt durch das ganze Unternehmen geführt werden sollen, werden die Anschlüsse der Stromerzeuger in den jeweiligen Steuerschränken angeschlossen.</li>
<li>Um die Stromerzeuger richtig auf N- und PE-Schienen anschließen zu können, müssen in den Aggregaten die Anschlüsse geändert werden. Des Weiteren: PEN-Brücken entfernen, neue Leitungen an PE und PA führen, N/PA Brücken entfernen und PA am Klemmbrett des Aggregates mit PA und PE im Steuerschrankverbinden</li>
</ol>
<p>Erst nach Verlegung und Anschluss aller neuen Kabel und nach Durchführung der Änderungen in den Verteilungen und den Stromerzeugern dürfen die dann überflüssigen N/PE-Brücken entfernt werden. Dieses Öffnen der Brücken und die anschließende Kontrolle erfolgt im laufenden Betrieb und muss messtechnisch begleitet werden. Nur so kann sichergestellt werden, dass auch alle Brücken erfasst sind, um einen zufälligen Abbrand zu verhindern.</p>
<p>Wenn Sie mehr über die Netzanalyse wissen möchten, dann rufen Sie einfach an: Telefon 06162/5227 oder 06162/5228 oder schreiben Sie eine E-Mail an <a href="mailto:info@aki-usv.com">info@aki-usv.com</a>. Weitere Informationen zu unseren Produkten und Dienstleistungen finden Sie auch auf unserer Website unter <a title="AKI USV" href="http://www.aki-usv.com" target="_self">www.aki-usv.com</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wer kommt für die Produktionsausfälle auf? Stromausfall mit kostspieligen Folgen</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jul 2003 18:17:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jkiene</dc:creator>
				<category><![CDATA[USV]]></category>
		<category><![CDATA[Stromausfall]]></category>
		<category><![CDATA[Sureline]]></category>
		<category><![CDATA[Überspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Unterbrechungsfreie Stromversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[USV Anlagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Zeitungsmeldung (verkürzt auf die Beschreibung der Folgen):
AACHEN &#8211; Durch den großflächigen Stromausfall waren Schäden im sechsstelligen Euro-Bereich entstanden. Die Ursache des Blackouts ist inzwischen klar: Es handelte sich um einen internen Defekt, einem so genannten Erdschluss in einer Hochspannungsschaltanlage mit 110.000 Volt.
Schlimmer als den Stromversorger hat der Spannungsabfall einige seiner Großkunden getroffen.
Etwa die Continental [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Zeitungsmeldung (verkürzt auf die Beschreibung der Folgen):</p>
<p>AACHEN &#8211; Durch den großflächigen Stromausfall waren Schäden im sechsstelligen Euro-Bereich entstanden. Die Ursache des Blackouts ist inzwischen klar: Es handelte sich um einen internen Defekt, einem so genannten Erdschluss in einer Hochspannungsschaltanlage mit 110.000 Volt.</p>
<p>Schlimmer als den Stromversorger hat der Spannungsabfall einige seiner Großkunden getroffen.</p>
<p>Etwa die Continental AG in unmittelbarer Nachbarschaft. 45 Minuten lang standen alle Maschinen still, 3000 Reifen konnten nicht gefertigt werden, über 200 Pressungen waren nur noch Ausschuss. Die Produktionsanlagen werden überwiegend elektronisch gesteuert und reagierten entsprechend sensibel, als der Strom ausfiel. 30 Techniker und Ingenieure mussten zu Schichtwechselzeiten Überstunden schieben, um die empfindlichen Maschinen und PCs wieder hochzufahren. Mitteilung des Pressesprechers: &#8220;Da kommt einiges zusammen.&#8221; Genaue Summen konnte er aber nicht nennen.</p>
<p>Auch war ein anderer Großkunde betroffen: die danebenliegenden Philips-Werke, der größte Industriebetrieb Aachens. Dort konnten die Schäden am Tag der Zeitungsmeldung noch gar nicht beziffert werden, sie dürften aber immens sein. Mehrere Stunden lang konnte in der Bildröhrenfabrik nicht produziert werden. Der Grund: Die Glasschmelzanlagen mussten in langwierigen Prozessen wieder aufgeheizt werden.</p>
<p>&#8220;Noch nie erlebt&#8221; &#8211; auch im Glühlampenwerk tat sich etwa eine Stunde lang gar nichts mehr. Beobachter waren besonders über die unheimliche Stille, die sich über ganze Stadtbezirke senkte, erstaunt. Eine Stimme: &#8220;Das habe ich noch nie an dieser Stelle erlebt.&#8221; Wer für die Produktionsausfälle aufkommt, muss noch geklärt werden. Manche Betriebe verfügen über eine entsprechende Versicherung, andere über ausreichende Notstromaggregate.</p>
<p>Im Grunde ist es egal, woher oder warum eine Spannungsunterbrechung kam oder geschehen ist. Sie kommen vor und es trifft einen immer unvorbereitet. Dabei liegt es in der eigenen Verantwortung, sich vor Ausfällen zu schützen.</p>
<p>Die oben genannten elektronischen Steuerungen hätte man ganz leicht mit einer unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) schützen können. Damit wären die Überstunden nicht angefallen. Die Steuerungen hätten die Auslaufbewegungen der Maschinen noch aufnehmen können, die Vorgänge wären ordnungsgemäß abgeschlossen worden, und somit hätte einem geregelten Start nichts im Weg gestanden. Es lässt sich nun leicht rechnen und vergleichen, was die Überstunden kosteten und was die Investition der USV-Geräte.</p>
<p>Erst kürzlich hatten wir den Fall, dass für Spanplattenanlagen Generatoren größerer Leistung angefragt wurden.</p>
<p>Unsere Lösungsvorschläge:</p>
<p>Neben dem Spannungseinbruch gibt es das einhergehende Phänomen einer Überspannung, gegen die man sich schützen muss. Diese Überspannung liegt unter 1000 Volt und wird mit herkömmlichen Überspannungsschutzbausteinen nicht erreicht. Um dieses Problem zu lösen, gibt es die Netzsicherheitsüberwachung Sureline.</p>
<p>In der Stromversorgung sollten Maschinensteuerungen von Leistungsteilen getrennt werden, das heißt, alle Mess- und Regeleinheiten, elektronische Bauteile, Sensoren usw. bekommen eine eigene Stromversorgung. In diesen Steuerungen werden USV zum Schutz eingesetzt. Bei USV-Geräten gibt es verschiedene Techniken, deren Auswahl sorgfältig auf die zu schützende Steuerung bzw. Anwendung angepasst werden sollte, denn der Oberbegriff USV sagt noch nichts über das Betriebsverhalten der jeweiligen USV aus.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Netzsicherheitsüberwachung Sureline im Außenbereich</title>
		<link>http://www.aki-usv.com/blog/2003/03/netzsicherheitsuberwachung-sureline-im-ausenbereich/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Mar 2003 17:53:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jkiene</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sureline]]></category>
		<category><![CDATA[autarke Systeme]]></category>
		<category><![CDATA[automatische Wiedereinschaltung]]></category>
		<category><![CDATA[extreme Temperaturen]]></category>
		<category><![CDATA[extreme Umgebungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlerstromschutz]]></category>
		<category><![CDATA[FI-Schutzschalter]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenreduktion]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzschlussschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Neutralleiterausfall]]></category>
		<category><![CDATA[Überlastung]]></category>
		<category><![CDATA[Überspannung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Außenbereich soll die Netzsicherheitsüberwachung Sureline Funkeinrichtungen gegen Überspannungen, Unterspannungen, Neutralleiterausfall (es entstehen dadurch zerstörerische 400 Volt, wo sonst nur 230 Volt fließen), Fehlerströme, Kurzschluss und Überlastschutz absichern &#8211; sozusagen als selbstheilende Sicherheitseinrichtung. Sureline prüft analog zur 50-Hertz-Frequenz die Installationen und die Versorgungsspannung. Nach einem Ereignis prüft Sureline bei der Installation, ob der Nominalzustand wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Außenbereich soll die <a title="Netzsicherheitsüberwachung Sureline" href="http://www.sureline.de" target="_self">Netzsicherheitsüberwachung Sureline</a> Funkeinrichtungen gegen Überspannungen, Unterspannungen, Neutralleiterausfall (es entstehen dadurch zerstörerische 400 Volt, wo sonst nur 230 Volt fließen), Fehlerströme, Kurzschluss und Überlastschutz absichern &#8211; sozusagen als selbstheilende Sicherheitseinrichtung. Sureline prüft analog zur 50-Hertz-Frequenz die Installationen und die Versorgungsspannung. Nach einem Ereignis prüft Sureline bei der Installation, ob der Nominalzustand wieder vorliegt, und schaltet sich nach einer vorgegebenen Testzeit selbst wieder ein.</p>
<p>Der Einsatz dient dazu, dass nach einem Ereignis, zu dem normalerweise ein Techniker hinfahren muss, die Anlage von allein weiterlaufen kann. Bei der Deutschen Bahn laufen diese Schutzeinrichtungen bereits in Kommunikationsanlagen. Hier wurden zusätzlich Ereigniszähler angeschlossen, um nachzuweisen, wie viele Servicefahrten bei gleichzeitiger Erhöhung der Sicherheit eingespart wurden.</p>
<p>Nun stehen diese Einrichtungen irgendwo in der freien Landschaft. Die Klimaeinwirkungen reichen von minus 30°C im Winter bis 70°C im Sommer. Diesen Bereich muss die Netzsicherheitsüberwachung Sureline abdecken und in jedem Fall muss siezuverlässig arbeiten.</p>
<p>Um dieses sicherzustellen, wird das Funktionieren in einem Klimatest beim TÜV nachgeprüft und zertifiziert. Damit ist dann der Weg frei für den Schutz von elektrischen und elektronischen Anlagen in freier Umgebung. Viele Serviceeinsätze können eingespart werden und die Anlagen bleiben trotz Spannungsstörungen intakt.</p>
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		<title>Klimatest für Sureline beim TÜV Mannheim</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jan 2003 17:41:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jkiene</dc:creator>
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		<category><![CDATA[extreme Temperaturen]]></category>
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		<category><![CDATA[Neutralleiterbruch]]></category>
		<category><![CDATA[Überlastung]]></category>
		<category><![CDATA[Überspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Unterspannung]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt die Forderung der Deutschen Bahn AG, dass die Netzsicherheitsüberwachung Sureline sowohl bei minus 30°C als auch bei plus 70°C sicher arbeiten muss. Sureline soll in elektronischen Anlagen, die im Freien an den Schienenstrecken stehen, im Winter sowie im Sommer die Versorgungsspannug sicher überwachen und die elektronischen Anlagen vor Zerstörung durch Über-, Unterspannungen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt die Forderung der Deutschen Bahn AG, dass die <a title="Netzsicherheitsüberwachung Sureline" href="http://www.sureline.de" target="_self">Netzsicherheitsüberwachung Sureline</a> sowohl bei minus 30°C als auch bei plus 70°C sicher arbeiten muss. Sureline soll in elektronischen Anlagen, die im Freien an den Schienenstrecken stehen, im Winter sowie im Sommer die Versorgungsspannug sicher überwachen und die elektronischen Anlagen vor Zerstörung durch Über-, Unterspannungen und Neutralleiterbruch (400 Volt), Fehlerströmen sowie Überlastung und Kurzschluss bewahren. Das ist eine wichtige Bedingung für den Einsatz.</p>
<p>Um den Test durchzuführen, hat der TÜV Mannheim Sureline in seiner Klimakammer getestet. Als Prüfling wurde ein Gerät vom Lager genommen. Sureline hat diesen Test bestanden!</p>
<p>Es gibt nun einen Prüfbericht, der die Funktionszuverlässigkeit bei minus 33°C bis plus 70°C bescheinigt. Es ist kein Schreibfehler, Sureline wurde tatsächlich bis minus 33°C getestet. Zudem wurden Fotos gemacht, die Sureline mit Eiszapfen zeigen. Und das bei einem Standardgerät! Damit kann Sureline auch in Anlagen, die im Außenbereich stehen und den Temperatureinflüssen im Winter wie im Sommer ausgesetzt sind, sicher betrieben werden. Das spart viele Serviceeinsätze.</p>
<p>Inzwischen gibt es 6 Jahre Garantie auf die Netzsicherheitsüberwachung von Sureline. Das spricht für die Qualität und Sicherheit des Gerätes.</p>
<p>Wollen Sie mehr zu Einsatzmöglichkeiten oder erhöhter Schutzwirkung mit zusätzlicher Servicekosteneinsparung wissen, dann rufen Sie an: Telefon 06162/5228, besuchen unsere Homepage <a href="http://www.aki-usv.com" target="_self">www.aki-usv.com</a> oder schreiben Sie eine E-Mail an <a href="mailto:info@aki-usv.com">info@aki-usv.com</a>.</p>
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