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Reinheim, April 2011. AKI Power Systems e. Kfr., Spezialist für unterbrechungsfreie Stromversorgung, feiert 25-jähriges Bestehen. Das Erfolgsrezept des Unternehmens: innovative USV-Lösungen, die „keine Grenzen“ kennen. Zum Kundenstamm von AKI Power Systems zählen Technologieführer aus der Region ebenso wie Unternehmen aus ganz Europa.

Vorreiter in Sachen USV

Gegründet wurde AKI Power Systems im Jahre 1986 im südhessischen Reinheim von Alice Kiene, zunächst als Vertriebsfirma für kleinere USV-Anlagen, die eine unterbrechungsfreie Stromversorgung sicherstellen. Damit leistete sie echte Pionierarbeit. Alice Kiene erläutert: „Oft waren sich die Unternehmen gar nicht der Tatsache bewusst, welchen Schaden ein Stromausfall anrichten kann.“ Doch mit dem wachsenden „Elektronik-Anteil“ (z. B. in Computern, Kassensystemen oder Produktionsanlagen) wuchs auch die Sensibilität für die Notwendigkeit einer USV-Anlage. Hinzu kommt das große Maß an Fach- und Sachwissen, das AKI Power Systems auszeichnete. Die Folge: Immer mehr Kunden entschieden sich für Lösungen der hessischen USV-Spezialisten.

Lösungen nach Maß

AKI Power Systems ist heute einer der führenden Anbieter im Bereich USV-Produkte und -Services, mit frischem Wind im Management: Seit 2011 leiten neben Alice Kiene ihre Söhne Steff und Axel die Geschicke des Dienstleisters. Steff Kiene, Vertriebsleitung von AKI Power Systems, fasst die Ausrichtung zusammen: „Wir sind einer der wenigen Anbieter, die sich zu 100% auf das Thema USV spezialisiert haben, und arbeiten völlig herstellerunabhängig. Außerdem bieten wir neben Produkten wie USV-Anlagen und Überwachungssoftware umfassende Serviceleistungen z. B. die individuelle Konfiguration von Anlagen. Dadurch kann der Kunde sicher sein, dass er genau die Lösung erhält, die auf seine Anwendung zugeschnitten ist. Zudem lassen sich ganze Leistungspakete an uns outsourcen, z. B. die Fernüberwachung seiner USV-Anlagen. Durch diesen hohen Spezialisierungsgrad und das breite Portfolio unterscheiden wir uns deutlich vom Wettbewerb.“

Auf dem neuesten Stand der Technik

Die Experten von AKI Power Systems sind bestens qualifiziert und stets über aktuellste Technologien auf dem Laufenden. Dazu zählen z. B. Gleichstrom-USV-Anlagen (DC), die statt herkömmlicher Batterien mit Ultra-Kondensatoren arbeiten. Diese so genannten Ultra-Caps sind praktisch wartungsfrei und können auch bei extremen Temperaturen eingesetzt werden. Daher sind sie ideal für Anwendungen an Orten mit speziellen Umgebungsbedingungen. Auch Wechselstrom-USV-Anlagen der neuesten Generation sind integraler Bestandteil des AKI-Portfolios. Ein Schwerpunkt liegt darüber hinaus auf Sureline, einem leistungsstarken Programm an Sicherheitsschutz-Schaltern, die vor Überspannung, Unterspannung und/oder Fehlerströmen schützen. Das Besondere: Diese intelligenten Sicherheitsschutz-Schalter überwachen die Stromversorgung permanent, kontrollieren sich kontinuierlich selbst und sparen dadurch Kosten und Aufwand für die Wartung. Die Sicherheitsschutz-Schalter sind besonders geeignet für Anwendungen an Orten, die schlecht zugänglich oder unbemannt sind, z. B. in Mobilfunksendeanlagen, Wettermessstationen, Kläranlagen aber auch Privathaushalten, Wochenend- und Ferienhäusern.

Deutschland- und europaweit

Mit ihrem Produkt- und Leistungsspektrum hat AKI Power Systems längst die regionalen Grenzen gesprengt. Die Kunden kommen nicht nur aus der Bundesrepublik, sondern aus ganz Europa, von Schweden bis nach Polen. Zum Kundenstamm zählen namhafte Unternehmen und Organisationen, z. B. das Fraunhofer Institut Darmstadt, Centrotherm, ein führender Anbieter der Photovoltaikindustrie, Smiths Heimann, Weltmarktführer in der Detektionstechnologie und in Gepäckkontrollsystemen, die Schott AG sowie Northrop Grumman, Lieferant für die Schiff- und Raumfahrt.

So viel zur Gegenwart. Doch auch für die Zukunft ist AKI Power Systems optimal aufgestellt: Steff Kiene: „Der Trend geht hin zu leichteren, kleineren und noch  effizienteren Anlagen oder trafolosen USV-Systemen; auch hier sind wir technologisch immer eine Nasenlänge voraus.“

Vor einigen Jahren wurden wir mit einer Anfrage der Deutschen Bahn konfrontiert, bei der es um die Einsparung von Serviceeinsätzen und die Erhöhung der Sicherheit ging. Der FI Schutzschalter Sureline schien uns die perfekte Lösung für diesen Bedarf zu sein.

Im Rahmen eines Treffens der Bahnexperten aus ganz Deutschland wurde Sureline präsentiert und man konnte gemeinsam die wichtigsten Punkte erörtern. Darunter fielen die Fragen nach der Erfüllung aller sicherheitsrelevanten Vorschriften und der Einsetzbarkeit des Sicherheitsgerätes im Außenbereich, bei hohen Sommer- und tiefen Wintertemperaturen, in allen vier Klimazonen des Landes. Schließlich sind Geräte direkt an den Schienenstrecken den unterschiedlichsten Witterungsbedingungen ausgesetzt.

Alle Fragen zu den sicherheitsrelevanten Vorschriften konnten klar beantwortet werden. Über das Klimaverhalten standen zu diesem Zeitpunkt nur wenige Informationen zur Verfügung. Die erforderlichen Werte wurden daraufhin, mittels Prüfung in der Klimakammer einer zugelassenen Prüfanstalt ermittelt. Das Ergebnis war mehr als zufrieden stellend. Bei Temperaturen von minus 33 °Celsius und plus 70 °Celsius wurde, über eine Testzeit von je 4 Stunden, alle 30 Minuten ein Test erfolgreich durchgeführt. Fotos zeigten Eis an der Schalteinheit. Diese Testergebnisse überzeugten alle Beteiligten.

Doch trotz dieser positiven Eigenschaften durften die Experten der Bahn dem Einsatz von Sureline nicht ohne weiterführende Prüfungen zustimmen. Neue Einrichtungen müssen erst erprobt werden, insbesondere wenn es sich um sicherheitstechnische Einrichtungen handelt. Die Deutsche Bahn entschloss sich daher für 2 Testeinrichtungen an der damals neuen ICE-Trasse von Frankfurt am Main nach Köln. Diese 2 Testplätze gerieten nach der Installation von Sureline bedauerlicherweise etwas in Vergessenheit. Das ist gut nachvollziehbar, denn es wurde kein Ausfall mehr bekannt.

Herkömmliche Fehlerstromschutzschalter können durch Impulse wie etwa entfernte Gewitter oder Wassertropfen leicht ausgelöst werden. Dann erfolgt regelmäßig ein Einsatz der zuständigen Serviceteams. Der Fehlerstromschutzschalter wird nach erfolgreicher Überprüfung wieder aktiviert. Durch diese Einsätze entstehen für die Deutsche Bahn landesweit betrachtet sehr hohe Kosten.
Sureline dagegen ist in der Lage, bei einer fehlerhaften Spannung sofort abzuschalten und automatisch wieder einzuschalten, nachdem die Messung eine einwandfreie Stromversorgung festgestellt hat. Aufgrund der schnellen Abschaltzeit, reagiert Sureline sogar schneller als mechanische Sicherungsautomaten oder ein mechanischer FI-Schalter. Das bedeutet eine größere Sicherheit gegen den gefährlichen Fehlerstrom. Kostenintensive Serviceeinsätze sind dann nicht mehr nötig.

Auch in diesem Fall konnte eine spektakuläre Abschaltung mit Folgen für den sicheren Verkehr rückwirkend festgestellt werden.

Sureline hatte zu Recht abgeschaltet, weil in der Funkanlage ein Gleichrichter defekt war. Die nachrangigen Sicherheitsanlagen fielen aus und der Zugverkehr kam für 1 Stunde ins Stocken. Nach einer genauen Prüfung wurden neue Gleichrichter und Batterien eingebaut. Die Funkanlage arbeitet nun wieder einwandfrei.

Um den Service vor Ort noch zu erleichtern, wird für zukünftige Einsätze eine Kurzanleitung erstellt, die über mögliche Ursachen der Abschaltung sowie Prüf- und Testmöglichkeiten informieren soll.

Von Seiten der Deutschen Bahn werden derzeit neue, anfällige Testplätze ausgewählt, die mit Meldern versehen werden, um die Zahl der Abschaltungen durch Sureline und die damit verbundenen Kosteneinsparungen durch den Wegfall der Serviceeinsätze transparenter zu gestalten.
Das ist ein klarer Fortschritt und kommt den Sparwünschen der Bahn bei gleichzeitiger Erhöhung der Sicherheit entgegen.

Wir von AKI Power Systems werden auf jeden Fall dran bleiben. Das Herstellerwerk von Sureline entwickelt derzeit bereits eine Sureline-Version für den 16,7 Hertz Betrieb mit erhöhter Kurzschlussfestigkeit der Schalteinheit für den Bahnbetrieb. Der Einsatz kann dann überall dort erfolgen, wo die Versorgungsspannung für die Einrichtungen an der Schiene aus dem Fahrdraht entnommen wird.

Haben Sie die WISO Sendung vom 13.03.2006 verfolgt?

Das Thema “Feuer durch überlastete Leitungen” ist brandaktuell.
Je mehr Elektronik Sie in Verbindung mit alten Elektroinstallationen nutzen, desto größer ist Ihr Brandrisiko.
Der Hintergrund: Elektronische Geräte nutzen den Strom nicht komplett, sondern lassen ungenutzten Strom zurückfließen. Zudem erzeugen sie zu der üblichen 50 Hertz Frequenz noch weitere Frequenzen. Der Rückleiter wird dadurch mehr belastet als früher bei den herkömmlichen elektrischen Verbrauchern. An den Klemmstellen, wo die Leitungen angeschlossen werden, z.B. in Verteilerdosen oder in Sicherungskästen, können sich die Klemmen lösen, weil der Kupferdraht weich ist und durch die Wärme nachgibt. Damit ist der Kontakt der Leitungen nicht mehr gegeben und es entsteht Wärme, die sogar zu einem Brand führen kann.

Folgen Sie dem Rat, der in WISO gegeben wurde und lassen Ihre Elektroinstallationen regelmäßig prüfen. Bauen Sie eine Netzsicherheitsüberwachung (FI Schutzschalter) als Schutzeinrichtung ein. Die Netzsicherheitsüberwachung (Name: Sureline) schaltet bei Stromereignissen blitzschnell ab und schützt so vor Brand. Sie schützt Personen und Geräte und erspart Ihnen den Ärger mit der Versicherung.

Die Eigenschaft von Fahrzeugen ist, dass sie sich bewegen, und wenn es sich um Messfahrzeuge oder Fahrzeuge mit Einbauten handelt, die Strom benötigen, so ist die Stromversorgung an jedem Aufstellungsort anders. Der Betreiber kann nicht wissen, was beim Anschluss auf ihn zukommt.

Vor kurzem erhielten wir einen Anruf eines Fahrzeugausrüsters. Er suchte einen Schutz gegen Neutralleiterausfall. Im Fahrzeug ist viel Elektronik eingebaut und diese ist schon mehrfach durch falsche Installationen am Aufstellungsort zerstört worden.

Es gibt einen Schutz dafür, nämlich der FI Schutzschalter Sureline. Fällt der Neutralleiter aus oder wird er bei Installationsarbeiten kurz gelöst, so befinden sich mindestens 400 Volt auf den Leitungen. Und je nach dem, wie lange die Unterbrechung anhält, verbrennen alle Netzteile. Die eingebauten Überspannungsschutzbausteine halten diese Überspannung nur einige Sekunden aus.

Die Schutzeinrichtung Sureline schaltet in einem solchen Fall innerhalb von 2 Millisekunden ab. 2 Millisekunden – stellen Sie sich die Zeit eines kurzen Augenzwinkerns vor. Die Geräte bleiben geschützt.

Nachdem die Installation und die Versorgungsspannung wieder in Ordnung sind, schaltet sich Sureline automatisch wieder ein. Es ist ein automatischer Wächter, der sich auch selbst überwacht und nach Verschwinden des Ereignisses sich selbst wieder in Stand setzt. Das spart enorme Kosten für Reparaturen und Überwachungsservice.

Sureline ist klein und lässt sich auf einer Hutschiene montieren. Das 3-phasige Sureline ist nur 9 Teilungseinheiten breit. Die Vorsicherung ist im Gerät enthalten, das heißt, es ist fast fertig verdrahtet.

Wollen Sie mehr kennen lernen, so schauen Sie unter www.sureline.de. Hier finden Sie weitere Nutzenvorteile und bekannte Anwendungsbeispiele. Dazu gibt es das Handbuch, technische Daten, Schaltpläne usw. Haben Sie weitere Fragen, dann rufen Sie einfach an: 06162/5227 oder 06162/5228.

Vor einigen Tagen erreichte uns der Anruf eines Kunden, der nach einer Sicherheitseinrichtung durch einen Kurzschluss in seinem Rechenzentrum suchte. Der Kurzschluss in einem Rechner hatte das gesamte Rechenzentrum trotz USV lahmgelegt. Die Folge war eine Betriebsunterbrechung. Sie können sich sicher vorstellen was das für ein Rechenzentrum bedeutet.
Der Kunde wünscht nun, dass die Verfügbarkeit der nicht betroffenen Geräte immer gewährleistet ist.

Die Lösung:

In diesem Fall kommt der FI Schutzschalter Sureline zum Einsatz. Wir haben uns für das Top Modell „Sureline OVDTP” entschieden, weil dieses Gerät optimale Einstellmöglichkeiten bietet und die Auslöseereignisse festgehalten und gespeichert werden können. Wir sprechen hier von einer Kurzschlussstrom-Einstellmöglichkeit.
Jeder Abgangsstrang der USV bzw. der EDV-Verteilung bekommt ein Surelinegerät anstelle des Sicherungsautomaten. Das Messmodul wird entsprechend dem Kurzschlussstrom des angeschlossenen Rechners oder EDV-Schrankes eingestellt. Der Anlaufstrom der Geräte wird entsprechend berücksichtigt. Damit ist eine exakte Eingrenzung der maximalen Belastung dieses Versorgungsstranges festgelegt.

Entsteht nun ein Kurzschluss, schaltet Sureline innerhalb von 2 Millisekunden ab. Das ist wesentlich schneller als ein Sicherungsautomat auslösen kann. Auch die Erkennung läuft erheblich schneller ab. Man könnte fast sagen, dass der Kurzschluss beim Entstehen bereits erkannt und darauf reagiert wird.

Die USV wird durch den Kurzschluss nicht überlastet. Das ist besonders wichtig, wenn sich diese zum Zeitpunkt des Kurzschlusses auf Batteriebetrieb befindet. Sie kann dann nicht auf Bypass schalten, weil die Netzversorgung nicht zur Verfügung steht. Durch die schnelle Abschaltung bleibt die Versorgung konstant in der erwarteten Höhe erhalten und alle angeschlossenen Geräte laufen permanent weiter.
Ein normaler Sicherungsautomat würde die gesamte Energie anziehen, damit er auslösen kann. Daraus ergibt sich eine enorme Unterspannung, die alle angeschlossenen Geräte zum Aussteigen bringt.

Normalerweise würde die USV in einem solchen Fall auf Überlast gehen und auf den internen Bypass schalten. Die Energie aus der Netzversorgung wäre ausreichend, um den Automaten zum Auslösen zu bringen. Doch dieser Vorgang benötigt seine Zeit. Auch wenn es sich nur um Millisekunden handelt, der Einbruch tritt ein.
Zudem könnte bei einer zu geringen Bemessung der Vorsicherungen in der USV-Versorgungsleitung diese zum Auslösen gebracht werden. Dann ist es wirklich zappenduster und der Ärger im Betrieb ist vorprogrammiert.

Die Überlastfähigkeit des automatischen Bypasses ist auch ein wichtiger Faktor. Es ist häufig so, dass die USV bei Überlastung des Bypasses aus Sicherheitsgründen abschaltet. Die mögliche Alternative einer laufenden Anpassung der Sicherungsautomaten an die benötigte Leistung ist nicht praktikabel. Die Trägheit der Sicherungen ist gegeben.

Wenn Sie Fragen zu diesem Thema haben, rufen Sie uns einfach an unter Telefon 06162/5228, besuchen unsere Homepage www.aki-usv.com oder schreiben Sie eine Mail an info@aki-usv.com.