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	<title>AKI Power Systems USV Blog &#187; Stromausfall</title>
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	<description>Wissenswertes und Informatives rund um die sichere Stromversorgung</description>
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		<title>Schnecke unter Strom</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Aug 2006 19:50:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jkiene</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>
		<category><![CDATA[Stromausfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Sie gelesen am 08.08.06 im Darmstädter Echo:
Schnecke unter Strom
Mit einem gefährlichen Ausflug hat eine Nacktschnecke in Niedersachsen für einen mittelgroßen Störfall gesorgt. Die Schnecke kroch am Samstag in den frühen Morgenstunden in Osterode im Harz in einen Kabelverteilungskasten und erlitt dort einen tödlichen Stromschlag, wie ein Sprecher der Polizei in Osterode am Montag mitteilte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Sie gelesen am 08.08.06 im Darmstädter Echo:</p>
<p><strong>Schnecke unter Strom</strong></p>
<p>Mit einem gefährlichen Ausflug hat eine Nacktschnecke in Niedersachsen für einen mittelgroßen Störfall gesorgt. Die Schnecke kroch am Samstag in den frühen Morgenstunden in Osterode im Harz in einen Kabelverteilungskasten und erlitt dort einen tödlichen Stromschlag, wie ein Sprecher der Polizei in Osterode am Montag mitteilte. Durch die dadurch entstandene Verpuffung sei die Tür des Stromverteilungskastens gesprengt worden. Das wiederum habe nach Angaben des alarmierten Störtrupps in einer anliegenden Straße für einen kurzzeitigen Stromausfall gesorgt, hieß es weiter. Nach Angaben des Stromanbieters Harz-Energie sind derartige Zwischenfälle mit Nacktschnecken keine Seltenheit.</p>
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		<title>Warum einen Redundant-Schalter einsetzen?</title>
		<link>http://www.aki-usv.com/blog/2004/11/warum-einen-redundant-schalter-einsetzen/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Nov 2004 19:03:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jkiene</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redundant-Schalter]]></category>
		<category><![CDATA[Stromausfall]]></category>
		<category><![CDATA[Unterbrechungsfreie Stromversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[USV]]></category>
		<category><![CDATA[USV Anlagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt zahlreiche Anwendungen, bei denen es auf hohe Sicherheit ankommt, auch bei Einrichtungen mit einer kleinen Leistungsaufnahme. Eine Redundanz ist hier dann besonders wichtig.
Nehmen wir an, der Anwender hat sich die USV nach seinem Wissen über die Wirkung einer USV (Unterbrechungsfreie Stromversorgung) und den Kosten ausgesucht. Dann hat er mit Sicherheit eine line-interaktive USV [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt zahlreiche Anwendungen, bei denen es auf hohe Sicherheit ankommt, auch bei Einrichtungen mit einer kleinen Leistungsaufnahme. Eine Redundanz ist hier dann besonders wichtig.</p>
<p>Nehmen wir an, der Anwender hat sich die USV nach seinem Wissen über die Wirkung einer USV (Unterbrechungsfreie Stromversorgung) und den Kosten ausgesucht. Dann hat er mit Sicherheit eine <a title="line-interaktive USV" href="http://www.aki-usv.com/usv-technik/usv-klassifizierung/vi.html" target="_self">line-interaktive USV</a> mit dem Betriebsverhalten VI-SS-333 gewählt.* Jedoch wird beim Ausfall dieser USV der Ausgang stromlos. Dazu muss gesagt werden, dass es keine redundanten USV in der unteren Leistungsklasse gibt.</p>
<p>Beispiel: Die USV befindet sich in einem Sicherheitsraum, der nur zu bestimmten Zeiten oder von bestimmten Personen betreten werden darf. Hier ist der Redundant-Schalter die Versicherung für eine Dauerstromversorgung, auch bei USV-Ausfall.</p>
<p>Ein anderes Beispiel: Innerhalb einer Produktionskette gibt es einen Netzwerkschrank, der weit ab in einem anderen Betriebsteil steht, als die EDV-Abteilung angesiedelt ist. Es liegen einige 100 km dazwischen. Vor Ort gibt es keine Personen, die zum Netzwerkschrank Zutritt haben. Auch hier ist der Redundant-Schalter eine geeignete Lösung für den Dauerbetrieb.</p>
<p>Bei Ausfall springt der Redundant-Schalter automatisch auf eine andere Stromquelle um. Das kann das öffentliche Netz sein oder eine andere USV. Es geht übergangslos weiter, der Dauerbetrieb ist gesichert. Der Service an der USV kann zu der erlaubten bzw. freigegebenen Zeit eingeplant und durchgeführt werden.</p>
<p>* Was die Abkürzung des Betriebsverhaltens nach DIN EN 50091-3 bedeutet, lesen Sie bitte in der Norm oder Sie können eine Datei dazu von uns erhalten. Bitte mit Mail anfordern: <a href="mailto:info@aki-usv.com">info@aki-usv.com</a>.</p>
<p>Möchten Sie mehr wissen, so rufen Sie einfach an: Telefon 06162/5227 oder 06162/ 5228, besuchen unsere Internetseite unter <a href="http://www.aki-usv.com" target="_self">www.aki-usv.com</a> oder schreiben Sie eine Mail an <a href="mailto:info@aki-usv.com">info@aki-usv.com</a>.</p>
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		<title>USV braucht Wartung</title>
		<link>http://www.aki-usv.com/blog/2004/08/usv-braucht-wartung/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2004 18:45:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jkiene</dc:creator>
				<category><![CDATA[USV]]></category>
		<category><![CDATA[Bypass-Schalter]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Netzumschalter]]></category>
		<category><![CDATA[Spannungsschwankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stromausfall]]></category>
		<category><![CDATA[Unterbrechungsfreie Stromversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[USV Anlagen]]></category>
		<category><![CDATA[USV-Überwachung]]></category>
		<category><![CDATA[Wartungsservice]]></category>

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		<description><![CDATA[Einem Kraftfahrzeug lässt man Service zukommen, und dafür erwartet von ihm eine einwandfreie Funktion, am liebsten mit Mobilitätsgarantie. Immer startklar, immer benutzbar &#8211; es ist selbstverständlich, dass wir fahren können, wann und wohin wir wollen. Ein Versagen akzeptieren wir nicht.
Was ist aber mit der USV? Wir verlassen uns darauf, ständig die wertvollen Daten zur Verfügung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einem Kraftfahrzeug lässt man Service zukommen, und dafür erwartet von ihm eine einwandfreie Funktion, am liebsten mit Mobilitätsgarantie. Immer startklar, immer benutzbar &#8211; es ist selbstverständlich, dass wir fahren können, wann und wohin wir wollen. Ein Versagen akzeptieren wir nicht.<br />
Was ist aber mit der USV? Wir verlassen uns darauf, ständig die wertvollen Daten zur Verfügung zu haben. Wehe, wenn mal nichts am Computer läuft. Dann geht gar nichts mehr.<br />
Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, wie abhängig Sie in den letzten Jahren von den Daten geworden sind?<br />
Sie verlassen sich 100-prozentig auf Ihre USV und deren Funktion, um geschützt zu sein, damit Sie trotz kurzer Stromunterbrechung permanent Ihre Daten zur Verfügung haben. In der DIN EN50160 können Sie nachlesen, mit welcher Häufigkeit Sie mit Kurzunterbrechungen zu rechnen haben. Dort steht es amtlich verzeichnet: „&#8230; von einigen zehn bis mehreren Hundert pro Jahr.&#8221;<br />
Wie steht es denn mit der Beobachtung und Überwachung Ihrer USV?<br />
Was macht Sie so sicher, dass alles einwandfrei läuft, wenn Sie die USV nicht überwachen und nicht auf deren Signale achten?<br />
Verlassen Sie sich bitte nicht blind auf die einwandfreie Funktion Ihrer USV. Batterien altern hier genauso wie bei Ihrem Wagen. Am besten, Sie testen Ihre USV bei nächster Gelegenheit. Warten Sie nicht zu lange, die nächste Kurzunterbrechung kommt bestimmt. Auch wenn sie nur ein Augenzwinkern lang ist, können die Systeme dadurch abstürzen.<br />
Richtigerweise benötigen Sie einen regelmäßigen periodischen USV-Test, den Sie selbst durchführen, dazu einen jährlichen Wartungsservice &#8211; am besten mit einem Wartungsvertrag. Dann stehen Sie im Notfall nicht in der Reihe der Wartenden und kommen sofort dran. Hier gibt es verschiedene Angebote, die ganz auf Ihre Belange zugeschnitten werden können.</p>
<p>Weitere empfohlene Schutzeinrichtungen, damit Daten permanent zur Verfügung stehen:</p>
<ul>
<li>Eine Schutzeinrichtung, die auch bei einem USV-internen Defekt Strom liefert und sich meldet, sollte selbstverständlich vorhanden sein.</li>
<li>Eine Software zur USV-Überwachung und zum Shutdown für die Betriebprogramme und Datenbanken wird heute zu jeder USV mitgeliefert. Sie sollte selbstverständlich installiert sein.</li>
<li>Ein externer Bypass-Schalter hilft, um sofort und bei laufendem EDV-Betrieb die USV für eine Wartung aus dem System zu nehmen.Oder noch besser, bei wichtigen Einrichtungen wird eine redundante USV eingesetzt. Das ist auch in kleinen EDV-Systemen möglich. Wenn die eine ausfällt, springt die andere ein.</li>
</ul>
<p>Auch bei kleinen Netzwerken kann es ratsam sein, eine zweite Stromversorgungsleitung zu nutzen. Die Umschaltung geschieht automatisch beim Ausfall der Hauptversorgung durch einen Netzumschalter.</p>
<p>Das können Sie alles bei <a href="http://www.aki-usv.com" target="_self">AKI Power Systems</a> erhalten. Nur überwachen müssen Sie die Anlage selbst. Beim AKI Servicecenter bekommen Sie die Wartung zum günstigen Preis. Ein Batteriewechsel allein genügt zur Sicherheit der Daten nicht.</p>
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		<title>Einsatzmeldung für die Netzsicherheitsüberwachung Sureline</title>
		<link>http://www.aki-usv.com/blog/2003/12/einsatzmeldung-fur-die-netzsicherheitsuberwachung-sureline/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Dec 2003 17:57:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jkiene</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sureline]]></category>
		<category><![CDATA[Neutralleiterbruch]]></category>
		<category><![CDATA[Stromausfall]]></category>
		<category><![CDATA[Überspannung]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Grund der Produktinformation in der Fachzeitschrift G&#38;H Gebäudetechnik und Handwerk kam eine Anfrage zur Einsatzmöglichkeit von Sureline in Schiffen.
Schiffe haben üblicherweise einen Generator, der die Stromversorgung sichert. Liegt das Schiff im Hafen, so wird von Land aus eingespeist.
Hierzu kam die Anfrage: Auf dem Schiff ist ungelerntes Personal beschäftigt, da kann es zu Verwechslungen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Grund der Produktinformation in der Fachzeitschrift G&amp;H Gebäudetechnik und Handwerk kam eine Anfrage zur Einsatzmöglichkeit von <a href="http://www.sureline.de" target="_self">Sureline</a> in Schiffen.</p>
<p>Schiffe haben üblicherweise einen Generator, der die Stromversorgung sichert. Liegt das Schiff im Hafen, so wird von Land aus eingespeist.</p>
<p>Hierzu kam die Anfrage: Auf dem Schiff ist ungelerntes Personal beschäftigt, da kann es zu Verwechslungen der Anschlüsse kommen. Um die elektronischen Einrichtungen vor Zerstörung zu schützen, kann Sureline in der Versorgungseinspeisung eingesetzt werden.</p>
<p>Fehlt der Neutralleiter oder wird er durch Umschaltarbeiten im Versorgungsnetz unterbrochen, so wird damit die gesamte Stromversorgung unterbrochen. Bei Einsatz von Sureline kann die dann anstehende Überspannung von 400 Volt keinen Schaden anrichten. Alle Elektronikteile bleiben intakt und können nach Installationsberichtigung weiterarbeiten.</p>
<p>Wollen Sie mehr über die Netzsicherheitsüberwachung Sureline wissen, so schauen Sie bitte unter <a title="Sureline FI Schutzschalter" href="http://www.sureline.de/" target="_self">www.sureline.de</a> oder rufen Sie einfach an: Telefon 06162/5227 oder 06162/5228.</p>
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		<item>
		<title>Gefahr eines Blackouts?</title>
		<link>http://www.aki-usv.com/blog/2003/11/gefahr-eines-blackouts/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Nov 2003 18:23:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jkiene</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Stromausfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Zeitungsmeldung Darmstädter Echo 04.12.2003
FRANKFURT. Ein großflächiger Stromausfall ist nach Überzeugung von Energiefachleuten auch in Deutschland nicht ausgeschlossen.Die Anlagen zur Stromerzeugung sind veraltet und das Stromnetz für den Transport über lange Strecken ungeeignet, sagte Joachim Schneider, Vorstand im Mannheimer Energieunternehmen ABB, gestern in Frankfurt. „Wir können nicht mehr dauerhaft von einer zuverlässigen Energieversorgung ausgehen.&#8221; Viele Kraftwerksteile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zeitungsmeldung Darmstädter Echo 04.12.2003</p>
<p>FRANKFURT. Ein großflächiger Stromausfall ist nach Überzeugung von Energiefachleuten auch in Deutschland nicht ausgeschlossen.Die Anlagen zur Stromerzeugung sind veraltet und das Stromnetz für den Transport über lange Strecken ungeeignet, sagte Joachim Schneider, Vorstand im Mannheimer Energieunternehmen ABB, gestern in Frankfurt. „Wir können nicht mehr dauerhaft von einer zuverlässigen Energieversorgung ausgehen.&#8221; Viele Kraftwerksteile seien 40 Jahre alt, sagte Schneider. Bis 2020 würden 40 Prozent der deutschen Kraftwerke vom Netz gehen. Mit dem Bau neuer Kapazitäten müsse bis 2010 begonnen werden, da im Kraftwerkbau Bauzeiten von zehn Jahren normal seien. Im August 2003 hatte es in London, im Nordosten der USA und in Kanada Stromausfälle gegeben.<br />
lsw</p>
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		</item>
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		<title>Wer kommt für die Produktionsausfälle auf? Stromausfall mit kostspieligen Folgen</title>
		<link>http://www.aki-usv.com/blog/2003/07/wer-kommt-fur-die-produktionsausfalle-auf-stromausfall-mit-kostspieligen-folgen/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Jul 2003 18:17:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jkiene</dc:creator>
				<category><![CDATA[USV]]></category>
		<category><![CDATA[Stromausfall]]></category>
		<category><![CDATA[Sureline]]></category>
		<category><![CDATA[Überspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Unterbrechungsfreie Stromversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[USV Anlagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Zeitungsmeldung (verkürzt auf die Beschreibung der Folgen):
AACHEN &#8211; Durch den großflächigen Stromausfall waren Schäden im sechsstelligen Euro-Bereich entstanden. Die Ursache des Blackouts ist inzwischen klar: Es handelte sich um einen internen Defekt, einem so genannten Erdschluss in einer Hochspannungsschaltanlage mit 110.000 Volt.
Schlimmer als den Stromversorger hat der Spannungsabfall einige seiner Großkunden getroffen.
Etwa die Continental [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Zeitungsmeldung (verkürzt auf die Beschreibung der Folgen):</p>
<p>AACHEN &#8211; Durch den großflächigen Stromausfall waren Schäden im sechsstelligen Euro-Bereich entstanden. Die Ursache des Blackouts ist inzwischen klar: Es handelte sich um einen internen Defekt, einem so genannten Erdschluss in einer Hochspannungsschaltanlage mit 110.000 Volt.</p>
<p>Schlimmer als den Stromversorger hat der Spannungsabfall einige seiner Großkunden getroffen.</p>
<p>Etwa die Continental AG in unmittelbarer Nachbarschaft. 45 Minuten lang standen alle Maschinen still, 3000 Reifen konnten nicht gefertigt werden, über 200 Pressungen waren nur noch Ausschuss. Die Produktionsanlagen werden überwiegend elektronisch gesteuert und reagierten entsprechend sensibel, als der Strom ausfiel. 30 Techniker und Ingenieure mussten zu Schichtwechselzeiten Überstunden schieben, um die empfindlichen Maschinen und PCs wieder hochzufahren. Mitteilung des Pressesprechers: &#8220;Da kommt einiges zusammen.&#8221; Genaue Summen konnte er aber nicht nennen.</p>
<p>Auch war ein anderer Großkunde betroffen: die danebenliegenden Philips-Werke, der größte Industriebetrieb Aachens. Dort konnten die Schäden am Tag der Zeitungsmeldung noch gar nicht beziffert werden, sie dürften aber immens sein. Mehrere Stunden lang konnte in der Bildröhrenfabrik nicht produziert werden. Der Grund: Die Glasschmelzanlagen mussten in langwierigen Prozessen wieder aufgeheizt werden.</p>
<p>&#8220;Noch nie erlebt&#8221; &#8211; auch im Glühlampenwerk tat sich etwa eine Stunde lang gar nichts mehr. Beobachter waren besonders über die unheimliche Stille, die sich über ganze Stadtbezirke senkte, erstaunt. Eine Stimme: &#8220;Das habe ich noch nie an dieser Stelle erlebt.&#8221; Wer für die Produktionsausfälle aufkommt, muss noch geklärt werden. Manche Betriebe verfügen über eine entsprechende Versicherung, andere über ausreichende Notstromaggregate.</p>
<p>Im Grunde ist es egal, woher oder warum eine Spannungsunterbrechung kam oder geschehen ist. Sie kommen vor und es trifft einen immer unvorbereitet. Dabei liegt es in der eigenen Verantwortung, sich vor Ausfällen zu schützen.</p>
<p>Die oben genannten elektronischen Steuerungen hätte man ganz leicht mit einer unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) schützen können. Damit wären die Überstunden nicht angefallen. Die Steuerungen hätten die Auslaufbewegungen der Maschinen noch aufnehmen können, die Vorgänge wären ordnungsgemäß abgeschlossen worden, und somit hätte einem geregelten Start nichts im Weg gestanden. Es lässt sich nun leicht rechnen und vergleichen, was die Überstunden kosteten und was die Investition der USV-Geräte.</p>
<p>Erst kürzlich hatten wir den Fall, dass für Spanplattenanlagen Generatoren größerer Leistung angefragt wurden.</p>
<p>Unsere Lösungsvorschläge:</p>
<p>Neben dem Spannungseinbruch gibt es das einhergehende Phänomen einer Überspannung, gegen die man sich schützen muss. Diese Überspannung liegt unter 1000 Volt und wird mit herkömmlichen Überspannungsschutzbausteinen nicht erreicht. Um dieses Problem zu lösen, gibt es die Netzsicherheitsüberwachung Sureline.</p>
<p>In der Stromversorgung sollten Maschinensteuerungen von Leistungsteilen getrennt werden, das heißt, alle Mess- und Regeleinheiten, elektronische Bauteile, Sensoren usw. bekommen eine eigene Stromversorgung. In diesen Steuerungen werden USV zum Schutz eingesetzt. Bei USV-Geräten gibt es verschiedene Techniken, deren Auswahl sorgfältig auf die zu schützende Steuerung bzw. Anwendung angepasst werden sollte, denn der Oberbegriff USV sagt noch nichts über das Betriebsverhalten der jeweiligen USV aus.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fehler in der „zentralen Stromversorgung“ – ein kleiner Witz</title>
		<link>http://www.aki-usv.com/blog/2003/04/fehler-in-der-%e2%80%9ezentralen-stromversorgung%e2%80%9c-%e2%80%93-ein-kleiner-witz/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Apr 2003 18:10:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jkiene</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>
		<category><![CDATA[Stromausfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem fand ich folgenden Witz, der gut zum Thema Stromversorgung und Computer passt.
Ein Mitarbeiter fragt den Chef: „Der Computer funktioniert wieder, woran hat es denn gelegen?&#8221;
Erwidert der Chef: „Nun ja, ein Fehler in der zentralen Energieversorgung.&#8221;
Darauf reagiert prompt der Lehrling: „Donnerwetter Chef, das war die beste Beschreibung für „der Stecker war nicht drin&#8221;, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem fand ich folgenden Witz, der gut zum Thema Stromversorgung und Computer passt.<br />
Ein Mitarbeiter fragt den Chef: „Der Computer funktioniert wieder, woran hat es denn gelegen?&#8221;<br />
Erwidert der Chef: „Nun ja, ein Fehler in der zentralen Energieversorgung.&#8221;<br />
Darauf reagiert prompt der Lehrling: „Donnerwetter Chef, das war die beste Beschreibung für „der Stecker war nicht drin&#8221;, die ich je gehört habe!&#8221;<br />
Vielleicht schauen Sie beim nächsten Fehler auch mal nach Ihrer Steckdose. Es könnte sein, dass die Kontakte der Schutzerde bei der letzten Renovierung mit Farbe überpinselt wurden und nun keine Verbindung mehr geben.</p>
]]></content:encoded>
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