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Die Eigenschaft von Fahrzeugen ist, dass sie sich bewegen, und wenn es sich um Messfahrzeuge oder Fahrzeuge mit Einbauten handelt, die Strom benötigen, so ist die Stromversorgung an jedem Aufstellungsort anders. Der Betreiber kann nicht wissen, was beim Anschluss auf ihn zukommt.

Vor kurzem erhielten wir einen Anruf eines Fahrzeugausrüsters. Er suchte einen Schutz gegen Neutralleiterausfall. Im Fahrzeug ist viel Elektronik eingebaut und diese ist schon mehrfach durch falsche Installationen am Aufstellungsort zerstört worden.

Es gibt einen Schutz dafür, nämlich der FI Schutzschalter Sureline. Fällt der Neutralleiter aus oder wird er bei Installationsarbeiten kurz gelöst, so befinden sich mindestens 400 Volt auf den Leitungen. Und je nach dem, wie lange die Unterbrechung anhält, verbrennen alle Netzteile. Die eingebauten Überspannungsschutzbausteine halten diese Überspannung nur einige Sekunden aus.

Die Schutzeinrichtung Sureline schaltet in einem solchen Fall innerhalb von 2 Millisekunden ab. 2 Millisekunden – stellen Sie sich die Zeit eines kurzen Augenzwinkerns vor. Die Geräte bleiben geschützt.

Nachdem die Installation und die Versorgungsspannung wieder in Ordnung sind, schaltet sich Sureline automatisch wieder ein. Es ist ein automatischer Wächter, der sich auch selbst überwacht und nach Verschwinden des Ereignisses sich selbst wieder in Stand setzt. Das spart enorme Kosten für Reparaturen und Überwachungsservice.

Sureline ist klein und lässt sich auf einer Hutschiene montieren. Das 3-phasige Sureline ist nur 9 Teilungseinheiten breit. Die Vorsicherung ist im Gerät enthalten, das heißt, es ist fast fertig verdrahtet.

Wollen Sie mehr kennen lernen, so schauen Sie unter www.sureline.de. Hier finden Sie weitere Nutzenvorteile und bekannte Anwendungsbeispiele. Dazu gibt es das Handbuch, technische Daten, Schaltpläne usw. Haben Sie weitere Fragen, dann rufen Sie einfach an: 06162/5227 oder 06162/5228.

Im Außenbereich soll die Netzsicherheitsüberwachung Sureline Funkeinrichtungen gegen Überspannungen, Unterspannungen, Neutralleiterausfall (es entstehen dadurch zerstörerische 400 Volt, wo sonst nur 230 Volt fließen), Fehlerströme, Kurzschluss und Überlastschutz absichern – sozusagen als selbstheilende Sicherheitseinrichtung. Sureline prüft analog zur 50-Hertz-Frequenz die Installationen und die Versorgungsspannung. Nach einem Ereignis prüft Sureline bei der Installation, ob der Nominalzustand wieder vorliegt, und schaltet sich nach einer vorgegebenen Testzeit selbst wieder ein.

Der Einsatz dient dazu, dass nach einem Ereignis, zu dem normalerweise ein Techniker hinfahren muss, die Anlage von allein weiterlaufen kann. Bei der Deutschen Bahn laufen diese Schutzeinrichtungen bereits in Kommunikationsanlagen. Hier wurden zusätzlich Ereigniszähler angeschlossen, um nachzuweisen, wie viele Servicefahrten bei gleichzeitiger Erhöhung der Sicherheit eingespart wurden.

Nun stehen diese Einrichtungen irgendwo in der freien Landschaft. Die Klimaeinwirkungen reichen von minus 30°C im Winter bis 70°C im Sommer. Diesen Bereich muss die Netzsicherheitsüberwachung Sureline abdecken und in jedem Fall muss siezuverlässig arbeiten.

Um dieses sicherzustellen, wird das Funktionieren in einem Klimatest beim TÜV nachgeprüft und zertifiziert. Damit ist dann der Weg frei für den Schutz von elektrischen und elektronischen Anlagen in freier Umgebung. Viele Serviceeinsätze können eingespart werden und die Anlagen bleiben trotz Spannungsstörungen intakt.