Die IT Protection Box ist die neue Serverschrank-Lösung, in der IT-Anlagen kleiner und mittelgroßer Unternehmen sicher und platzsparend in Büroräumen untergebracht werden. Als Raum-in-Raum-Lösung macht sie den Einbau von Serverräumen überflüssig. Darüber hinaus stellt sie alle Vorteile eines Sicherheitsschrankes zur Verfügung.
Ihr Vorteil
- Sicherheitsschrank statt Serverraum
- Schutz der IT-Anlage vor unbefugtem Zugriff, vor Diebstahl, Zerstörung und Feuer
- Ausstattung mit Klimatisierungs- und USV-Anlage für störungsfreien Betrieb der IT-Anlage
- Aufstellort frei wählbar
- drei Schrankgrößen erhältlich, erweiterbar
Sicherheit
In der IT Protection-Box ist Ihre IT-Anlage sicher aufgehoben. Die Schrankverkleidung schützt sie vor dem Zugriff nicht autorisierter Personen. Bei geschlossenen Türen sind Manipulationen an den Geräten ausgeschlossen. Einbrecher haben keine Chance, die Geräte oder Teile davon zu stehlen oder zu zerstören. Im Fall eines Brandes schützt die widerstandsfähige Stahlverkleidung den Inhalt des Schrankes. Optionale Sensoren melden das gewaltsame Öffnen der Türen oder etwaige Rauchentwicklung im Sicherheitsschrank. Weitere Überwachungssensoren und Brandfrüherkennung mit Löscheinrichtung können die Sicherheit ergänzen.
Klimatisierung
Mit der Klimakomponente „Cabinet Cooler” mit externer Außeneinheit schaffen Sie Umgebungsbedingungen, die Ihrer IT-Anlage einen einwandfreien Betrieb garantieren. Kühlleistungen von 3, 4 oder 6 kW sorgen durch entsprechende Fühler für eine optimale Temperatur im Schrankinneren. Sensoren überwachen ihre Funktion und schalten im Brandfall die Ventilatoren der Anlage ab. Die zusätzliche Schalldämmung (doppelwandige A1) ermöglicht das ungestörte Arbeiten in unmittelbarer Nachbarschaft der IT Protection Box.
Unterbrechungsfreie Stromversorgung USV
Die IT Protection Box bietet genug Platz für USV Anlagen, die eine dauerhafte und nachhaltige Verfügbarkeit Ihrer Daten garantiert. Die Schutzwirkung der USV und der eingesetzten Hardware lässt sich durch den Einsatz von Überspannungsschutzbausteinen und Sureline auch gegen Überspannungen und Neutralleiterbruch ergänzen. Mit entsprechenden Batteriemodulen erhalten Sie eine Überbrückungszeit von mindestens 6 Minuten bis maximal 2 Stunden.
Flexible Raum-in-Raum-Lösung
Mit der IT Protection Box hat die Platzverschwendung ein Ende. Die IT-Anlage ist sicher untergebracht, ohne dass Handwerker Räume teilen oder entsprechend umbauen müssen. In der Wahl des Bürostandortes sind Sie frei und unabhängig vom Vorhandensein eines Serverraumes. Die Büroräume können flexibel genutzt werden, Sie müssen sich nicht langfristig auf einen Standort des Schrankes festlegen. Wenn er nicht mehr passt, findet die IT Protection Box an einer anderen Stelle des Büros Platz, auf Gängen oder Fluren oder sogar in einem Lagerraum bzw. in einer Fertigungshalle. Damit die Anlagen auch an ihrem neuen Standort mühelos bedient und gewartet werden können, lassen sich die Türanschläge entsprechend der räumlichen Bedingungen umbauen. Gegen Aufpreis erhalten Sie Ihre IT Protection Box in der bevorzugten Farbe Ihrer Wahl.
Technische Daten
Farbe Hellgrau RAL7035
Maße außen: Breite 1360 mm, Tiefe 810 mm, Höhe 1950 mm
Zugang Vorderseite, Rückseite
Freiraum vorn 620 mm, Freiraum hinten 320 mm
19″ Rack innen
Leergewicht 380 kg
Maximale Temperaturdifferenz innen 18°C bis 27°C, außen -20°C
Möchten Sie mehr über die Raum-in-Raum-Sicherheitslösung wissen, so rufen Sie einfach an: Telefon 06162/5227 oder falls besetzt, 06162/5228, oder senden Sie eine Mail an info@aki-usv.com.
Vielleicht möchten Sie auf Grund der letzten Berichte herausfinden, ob Ihre Elektroinstallationen den heutigen Anforderungen an einen Betrieb mit modernen Kommunikationseinrichtungen entsprechen. Denn die Qualität der Daten oder der hergestellten Produkte oder auch der sichere, zuverlässige Betrieb hängen ganz von der Eignung Ihrer Elektroinstallation ab.
Um das zu ergründen, haben wir Fragen erarbeitet:
Fragen an den EDV-Leiter:
Gibt es unerklärliche Verzögerungen im Datenverkehr, bei Datenübertragungen?
Hängen sich Arbeitsplätze öfter auf?
Gibt es unerklärliche Fehler an Ihren EDV-Einrichtungen, die nicht nachvollziehbar sind?
Gibt es Hardwareausfälle mit willkürlichen Fehlern?
Schaltet Ihre USV-Anlage unkontrolliert ab oder geht willkürlich auf Bypass?
Fragen an den Sicherheitsbeauftragten:
Haben Personen von kleinen Stromschlägen berichtet, sobald Geländer und dergleichen berührt werden, ähnlich z. B. denen eines Spannungsausgleiches durch Reibungselektrizität?
Konnten Sie schon mal Strom auf Geländern messen?
Berichten Wasserinstallateure von Stromschlägen während der Arbeiten an Leitungsrohren?
Gibt es Beschwerden bzw. klagen Mitarbeiter über Unwohlsein oder Elektrosmog?
Fragen an den Leiter für Instandhaltung und Gebäudemanagement:
Haben Sie 4-adrige Systeme in alten Gebäudeteilen verlegt? Oder sind durchgängig in allen Gebäudeteilen 5-adrige Leitungen vorhanden? Die Betonung liegt auf „durchgängig”.
Gibt es nur einen einzigen zentralen Erdungspunkt?
Gibt es Lochfraß an Wasser-, Heizungsleitungen oder anderen metallischen Rohrsystemen?
Gibt es korrodierte Erdungsanschlüsse?
Berichten Wasserinstallateure von Stromschlägen während der Arbeiten an Leitungsrohren?
Hat Ihr Generator einen 4-adrigen oder 5-adrigen Anschluss?
Ist der Generatoranschluss während der normalen Stromversorgung aus dem öffentlichen Netz offen?
Fallen elektronische Vorschaltgeräte von Leuchtstofflampen (EVGs) häufig aus unbekannten Gründen aus?
Gibt es hin und wieder Fehlalarme an Überwachungseinrichtungen?
Fragen an den Energiebeauftragten:
Ist Ihre Kompensationsanlage ausreichend dimensioniert?
Welche Bauart hat Ihre Kompensationsanlage?
Die Fragen nach dem Generatoranschluss dienen dazu, diese zu prüfen. Ein Generator wird üblicherweise als Elektroversorger angesehen und hat damit einen 4-adrigen Anschluss. Die Dauerverbindung sitzt dann zwischen Neutralleiter und Schutzerde. Das ist die Ursache für die Störungen. Ist der Generator aber getrennt von der Installation, dann existiert diese Verbindung während des Normalbetriebs nicht.
Wenn Sie einige Fragen mit ja beantworten, dann wird Ihre Elektroinstallation den heutigen Anforderungen zur Versorgung der modernen elektronischen Geräte vermutlich nicht gerecht. Es besteht Handlungsbedarf. Sie können uns fragen, wir geben gerne Tipps für die Verbesserung Ihrer Elektroinstallation. Rufen Sie einfach an: 06162/5227 oder 06162/5228.
Der Wandel, den die Informations- (IT) und Telekommunikationstechnik (TK) in den letzten 30 bis 40 Jahre durchgemacht hat, wirkt sich heute in extremer Weise auf moderne Anwendungen aus. In den meisten Büros hatte Anfang der 70er Jahre ein einstündiger Stromausfall am Vormittag oder frühen Nachmittag schlimmstenfalls das Versagen der Kaffeemaschine zur Folge. Heute bedeutet ein einstündiger Ausfall der IT- oder TK-Systeme (z. B. durch Stromausfall) als Minimum für fast alle Unternehmen eine deutlich merkbare Beeinträchtigung des normalen Geschäftsablaufes. Man denke vergleichsweise an eine Störung durch eine Softwareblockierung oder den Zeitaufwand zur Neuorientierung nach einem Software-Update.
Fallen die IT- und TK-Systeme länger aus, z. B. durch Wasserrohrbruch, Raucheinwirkung durch Brand, Löschwassereinfluss usw., kann das einen Betriebsablauf äußerst stark beeinträchtigen und hemmen. Solch ein Vorfall kann das Unternehmen sogar bis an den Rand des Ruins führen. Am schlimmsten trifft es jedoch eine Firma, wenn durch einen Schaden die regelmäßig benutzten, alltäglichen Daten wie Adressen, Bestelldaten, Abrechnungsdaten usw. aus den Datenbanken des Unternehmens nicht zur Verfügung stehen.
Um den wirklichen und nicht den vermeintlichen Gefahren der IT-/TK-Systeme vorzubeugen, wird die Erarbeitung eines entsprechenden Notfallkonzeptes empfohlen, das den Anforderungen gerecht wird.
Dieses Notfallkonzept muss sich mindestens folgende “überlebenswichtigen” Fragenstellen:
- Welche sind die wichtigsten EDV-Verfahren?
- Welche Hardware ist für die wichtigsten EDV-Verfahren mindestens erforderlich?
- Welcher Platzbedarf wird für diese Hardware benötigt?
- Welche Infrastruktur wird für diese Hardware benötigt?
- An welchem Standort sind die Voraussetzungen gegeben, bzw. wo können diese Voraussetzungen geschaffen werden?
- Steht die aktuelle Datensicherung auch zu allen Zeiten zur Verfügung?
- Wer übernimmt im Notfall welche Aufgaben (Stellvertreterregelungen)?
- Wer sorgt für die “Pflege” des Notfallplans?
Weiterhin muss der Notfallplan regelmäßig geübt werden.
Als Faustregel gilt:
- Wenn das erste Konzept fertig ist, einen so genannten “Schreibtischtest” durchführen.
- Als Nächstes eine Notfallübung unter kontrollierten Bedingungen durchführen (Schwachlastzeiten der EDV, z. B. amstagabends)
- Als Nächstes eine Notfallübung im “Normalbetrieb” durchführen.
- Als letzte Vorbereitung eine Übung für den Ernstfall durchführen, ohne den Zeitpunkt mit den Beteiligten abzustimmen.
Selbstverständlich müssen alle Erkenntnisse (positive wie negative) für die Zukunft im Notfallplan berücksichtigt werden.
Das alles kostet zwar Zeit, Mühe und Geld. Aber wenn ein Schadensfall eintritt, ist alles zusammengenommen preisgünstiger, als unvorbereitet in eine Katastrophe zu schlittern, an deren Ende möglicherweise die Schließung steht. Handeln Sie mit unserem Sicherheitsberater eine Vereinbarung aus, vergleichbar mit einer regelmäßigen Sicherheitsprüfung für Ihren Wagen – einen Vertrag zur regelmäßigen Prüfung der EDV-Sicherheit, den „Sicherheitswartungsvertrag “. Dies ist nach unseren Erfahrungen die kostengünstigste Variante, die zweckmäßige und anwendbare Sicherheit auf einem sinnvollen Stand zu halten.
Wenn Sie mehr über einen Notfallplan wissen möchten, so rufen Sie einfach an: 06162/5227 oder 06162/5228, oder schreiben Sie eine Mail an info@aki-usv.com.