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	<title>AKI Power Systems USV Blog &#187; IT-Sicherheit</title>
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	<description>Wissenswertes und Informatives rund um die sichere Stromversorgung</description>
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		<title>„Öffentliche Flughafen-Computer: Sensible Firmendaten geistern in VIP-Lounges herum“</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2005 19:34:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jkiene</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Sie gelesen: Zeitschrift Creditreform Ausgabe 11/2005
Alarmierende Entdeckungen haben Experten des IT-Sicherheitsunternehmens Scanit an verschiedenen internationalen Flughäfen in VIP-Lounges mit Computer- und Internetzugang gemacht. Auf öffentlich zugänglichen PCs würde es von brisanten Dokumenten, Emails und anderen sensiblen Firmendaten geradezu wimmeln.
Emails sowie im Anhang befindliche firmeninterne Dokumente würden in Posteingängen der an den Computern vorinstallierten Programme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Sie gelesen: Zeitschrift Creditreform Ausgabe 11/2005</p>
<p>Alarmierende Entdeckungen haben Experten des IT-Sicherheitsunternehmens Scanit an verschiedenen internationalen Flughäfen in VIP-Lounges mit Computer- und Internetzugang gemacht. Auf öffentlich zugänglichen PCs würde es von brisanten Dokumenten, Emails und anderen sensiblen Firmendaten geradezu wimmeln.</p>
<p>Emails sowie im Anhang befindliche firmeninterne Dokumente würden in Posteingängen der an den Computern vorinstallierten Programme vergessen oder mitunter sogar am Desktop landen, wo sie von jeder beliebigen Person eingesehen werden könnten. Ein klassischer Fehler sei auch das bloße Löschen eines Dokuments, da es von nachfolgenden Benutzern im Normalfall problemlos aus dem Computer-Papierkorb wiederhergestellt werden könne.</p>
<p>Es könne nicht sein, dass Unternehmen Millionenbeträge in ihre IT-Security-Abteilungen investierten, um durch die Sorglosigkeit ihrer Top-Vertreter und CEOs beim Gebrauch öffentlicher Computerpanels erst recht in Gefahr zu geraten, so Scanit CEO David Michaux. Die VIP-Lounges internationaler Flughäfen stellen dabei offenbar bei weitem nicht die einzige Risikozone dar: „Öffentliche Computer mit Internetzugang finden sich auch in Topklassehotels und Internetcafes. Unsere Untersuchungen haben ergeben, dass auf diesen PCs dasselbe riskante Benutzerverhalten zu beobachten ist wie auf den Flughäfen-Lounges.&#8221;</p>
<p>Unternehmensführungen müssten sich der potenziellen Bedrohung besser bewusst werden, so Michaux, der davon ausgeht, dass der sorglose Umgang mit sensiblen firmeninternen Daten ansonsten noch manchem Unternehmen ein böses Erwachen bescheren werde.</p>
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		<title>„IT-Sicherheit: Gefahr durch mobile Geräte unterschätzt“</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2005 19:33:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jkiene</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Sie gelesen: Zeitschrift Creditreform Ausgabe 11/2005
Die Gefahr durch Spam- und Virenangriffe auf das Email-Postfach ist längst nicht gebannt, da warnen Experten schon vor weiteren Sicherheitslücken, durch die Schädlinge in die Unternehmen gelangen können: Der gedankenlose Umgang mit USB-Komponenten wie Memory-Sticks, MP3-Playern und externen Festplatten wird laut der neuen Studie „IT-Sicherheit 2005&#8243; des Branchendienstes „silicon.de&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Sie gelesen: Zeitschrift Creditreform Ausgabe 11/2005</p>
<p>Die Gefahr durch Spam- und Virenangriffe auf das Email-Postfach ist längst nicht gebannt, da warnen Experten schon vor weiteren Sicherheitslücken, durch die Schädlinge in die Unternehmen gelangen können: Der gedankenlose Umgang mit USB-Komponenten wie Memory-Sticks, MP3-Playern und externen Festplatten wird laut der neuen Studie „IT-Sicherheit 2005&#8243; des Branchendienstes „silicon.de&#8221; von immer mehr IT-Verantwortlichen als Gefahrenquelle identifiziert. Auch der Einsatz von Smartphones und Business-Handys entziehe sich allzu oft noch einer zentralen Verwaltung, dabei hätten die Fähigkeiten dieser Geräte inzwischen ein Niveau erreicht, bei dem sie verwaltungstechnisch als vollwertige PCs gelten müssten. So könnten sie etwa Mail-Anhänge oder Dateien transportieren, die beim Abgleich mit dem PC Schädlinge einschleppen und ein Firmennetzwerk lahm legen könnten.</p>
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		<title>Kurzschluss im Rechenzentrum</title>
		<link>http://www.aki-usv.com/blog/2005/05/kurzschluss-im-rechenzentrum/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2005 19:11:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jkiene</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sureline]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzschlussschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Unterbrechungsfreie Stromversorgung]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen erreichte uns der Anruf eines Kunden, der nach einer Sicherheitseinrichtung durch einen Kurzschluss in seinem Rechenzentrum suchte. Der Kurzschluss in einem Rechner hatte das gesamte Rechenzentrum trotz USV lahmgelegt. Die Folge war eine Betriebsunterbrechung. Sie können sich sicher vorstellen was das für ein Rechenzentrum bedeutet.
Der Kunde wünscht nun, dass die Verfügbarkeit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen erreichte uns der Anruf eines Kunden, der nach einer Sicherheitseinrichtung durch einen Kurzschluss in seinem Rechenzentrum suchte. Der Kurzschluss in einem Rechner hatte das gesamte Rechenzentrum trotz USV lahmgelegt. Die Folge war eine Betriebsunterbrechung. Sie können sich sicher vorstellen was das für ein Rechenzentrum bedeutet.<br />
Der Kunde wünscht nun, dass die Verfügbarkeit der nicht betroffenen Geräte immer gewährleistet ist.</p>
<p><strong>Die Lösung:</strong></p>
<p>In diesem Fall kommt der <a href="http://www.sureline.de" target="_self">FI Schutzschalter Sureline</a> zum Einsatz. Wir haben uns für das Top Modell „Sureline OVDTP&#8221; entschieden, weil dieses Gerät optimale Einstellmöglichkeiten bietet und die Auslöseereignisse festgehalten und gespeichert werden können. Wir sprechen hier von einer Kurzschlussstrom-Einstellmöglichkeit.<br />
Jeder Abgangsstrang der USV bzw. der EDV-Verteilung bekommt ein Surelinegerät anstelle des Sicherungsautomaten. Das Messmodul wird entsprechend dem Kurzschlussstrom des angeschlossenen Rechners oder EDV-Schrankes eingestellt. Der Anlaufstrom der Geräte wird entsprechend berücksichtigt. Damit ist eine exakte Eingrenzung der maximalen Belastung dieses Versorgungsstranges festgelegt.</p>
<p>Entsteht nun ein Kurzschluss, schaltet Sureline innerhalb von 2 Millisekunden ab. Das ist wesentlich schneller als ein Sicherungsautomat auslösen kann. Auch die Erkennung läuft erheblich schneller ab. Man könnte fast sagen, dass der Kurzschluss beim Entstehen bereits erkannt und darauf reagiert wird.</p>
<p>Die <a href="http://www.aki-usv.com" target="_self">USV</a> wird durch den Kurzschluss nicht überlastet. Das ist besonders wichtig, wenn sich diese zum Zeitpunkt des Kurzschlusses auf Batteriebetrieb befindet. Sie kann dann nicht auf Bypass schalten, weil die Netzversorgung nicht zur Verfügung steht. Durch die schnelle Abschaltung bleibt die Versorgung konstant in der erwarteten Höhe erhalten und alle angeschlossenen Geräte laufen permanent weiter.<br />
Ein normaler Sicherungsautomat würde die gesamte Energie anziehen, damit er auslösen kann. Daraus ergibt sich eine enorme Unterspannung, die alle angeschlossenen Geräte zum Aussteigen bringt.</p>
<p>Normalerweise würde die USV in einem solchen Fall auf Überlast gehen und auf den internen Bypass schalten. Die Energie aus der Netzversorgung wäre ausreichend, um den Automaten zum Auslösen zu bringen. Doch dieser Vorgang benötigt seine Zeit. Auch wenn es sich nur um Millisekunden handelt, der Einbruch tritt ein.<br />
Zudem könnte bei einer zu geringen Bemessung der Vorsicherungen in der USV-Versorgungsleitung diese zum Auslösen gebracht werden. Dann ist es wirklich zappenduster und der Ärger im Betrieb ist vorprogrammiert.</p>
<p>Die Überlastfähigkeit des automatischen Bypasses ist auch ein wichtiger Faktor. Es ist häufig so, dass die USV bei Überlastung des Bypasses aus Sicherheitsgründen abschaltet. Die mögliche Alternative einer laufenden Anpassung der Sicherungsautomaten an die benötigte Leistung ist nicht praktikabel. Die Trägheit der Sicherungen ist gegeben.</p>
<p>Wenn Sie Fragen zu diesem Thema haben, rufen Sie uns einfach an unter Telefon 06162/5228, besuchen unsere Homepage <a href="http://www.aki-usv.com" target="_self">www.aki-usv.com</a> oder schreiben Sie eine Mail an <a href="mailto:info@aki-usv.com">info@aki-usv.com</a>.</p>
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		<title>Brandschäden durch Leitungsüberlastung</title>
		<link>http://www.aki-usv.com/blog/2004/12/brandschaden-durch-leitungsuberlastung/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Dec 2004 19:05:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jkiene</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Brandschutz]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Neutralleiterbruch]]></category>
		<category><![CDATA[Oberwellenströme]]></category>
		<category><![CDATA[Überlastung]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Fritz Gronemeier, München
Brandschäden durch Leitungsüberlastung
Dieser Beitrag zeigt &#8211; unter anderem an einem Praxisbeispiel &#8211; dass es aufgrund der in vielen Verwaltungsgebäuden immer stärker auftretenden Belastung durch Oberwellenströme nicht nur zu Störungen von elektronischen Geräten und Anlagen (IT, TK, GLT) kommen kann, sondern immer häufiger auch zu Schmor-, Brand- und dadurch letztendlich auch zu Überspannungsschäden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Fritz Gronemeier, München</p>
<p><strong>Brandschäden durch Leitungsüberlastung</strong></p>
<p>Dieser Beitrag zeigt &#8211; unter anderem an einem Praxisbeispiel &#8211; dass es aufgrund der in vielen Verwaltungsgebäuden immer stärker auftretenden Belastung durch Oberwellenströme nicht nur zu Störungen von elektronischen Geräten und Anlagen (IT, TK, GLT) kommen kann, sondern immer häufiger auch zu Schmor-, Brand- und dadurch letztendlich auch zu Überspannungsschäden. Diese Gefahr sollte nicht unterschätzt und die Verantwortlichen im Unternehmen informiert werden.</p>
<p>Das Thema der Überlastung durch die so genannten N- oder PEN-Leiter ist bisher eher am Rande behandelt worden. Doch &#8211; und das beweisen die Statistiken der Versicherer &#8211; kommt es hier nicht selten zu Verschmorungen und auch zu Brandschäden in den Unterverteilungen &#8211; eine Bedrohung auch für die IT-Systeme. Glücklicherweise sind die Brand- und Brandfolgeschäden in ihrer Summe bisher noch nicht gravierend, doch muss die Frage: &#8220;Ist bei der erkannten Brandursache &#8220;technischer Defekt&#8221; bei dem einen oder anderen Brandschaden die wahre Brandursache &#8220;Überlastung des N- bzw. PEN-Leiters&#8221; nicht erkannt worden, oder aber ist nicht exakt genug danach gesucht worden?&#8221; gestellt werden.</p>
<p>Als Basis für diesen Beitrag dient ein Gutachten. Das Gutachten wurde von Dipl.-Ing. Michael Rieth-Hoerst (Sachverständiger und vom Innenministerium BW anerkannter Prüfer elektrischer Anlagen) erstellt, das sich speziell mit dieser Problematik beschäftigt. Das nachfolgende Beispiel zeigt an einem konkreten Schadensereignis die Gefahr, die im Prinzip jedem elektrischen System droht.</p>
<p><strong>Die Praxis</strong></p>
<p>In einem großen Kaufhaus mit technischem Angebot wurde eine Abteilung für Audio- und Videotechnik eingerichtet. Für mehrere überdimensionale Fernsehwände wurde aus der vorhandenen Unterverteilung die Last so aufgeteilt, dass die Belastung der einzelnen Phasen in etwa gleich groß war. Die im Wesentlichen von TV-Gräten aufgenommenen Leistungen bewirkten einen Phasenstrom, der in allen 3 Phasen ungefähr 50 Ampere hatte und damit im Rahmen des von der Unterverteilung zu erbringenden Stromes lag. Allerdings hatte sich niemand die Mühe gemacht zu prüfen, welcher Strom auf dem N-Leiter zu messen war. Aber schließlich steht in allen Lehrbüchern der Elektrotechnik, dass bei symmetrischer Belastung der drei Phasen der N-Leiter stromfrei ist. Nur bei unsymmetrischer Last fließt auf dem N-Leiter ein geringer Ausgleichstrom. Dass dies nur bei ohmscher, induktiver oder kapazitiver Last gilt, steht (wenn überhaupt) bestenfalls im Kleingedruckten.</p>
<p>Im vorliegenden Fall addierten sich bei Phasenströmen von jeweils ca. 50 Ampere die Oberwellenströme auf dem N-Leiter auf ca. 90 Ampere auf. Ein Wert, der für den installierten N-Leiter mit einem Querschnitt von 6 mm² deutlich zu hoch war. Durch die permanente Überlastung erhitzte sich der N-Leiter so stark, dass die Isolierung verschmorte. Zu diesem Zeitpunkt bemerkte noch niemand den noch relativ geringen Schaden, das Verhängnis nahm seinen Lauf.</p>
<p>Eine weitere Auswirkung der permanenten Überlastung war, dass der N-Leiter langsam, aber sicher, abschmorte, bis es zum Bruch des N-Leiters kam. Der Bruch des N-Leiters hatte zur Folge, dass durch den nicht mehr festen Sternpunkt mindestens eine der Phasen eine Überspannung erhielt, welche die Netzteile der angeschlossenen TV-Geräte zerstörte. Durch den sich aufgrund der ständig verändernden Belastung (einerseits durch Zerstörung von Netzteilen durch Überspannung, andererseits durch Abschalten von Sicherungsautomaten aufgrund von Überlastung) dauernd veränderten Sternpunkt setzte ein Prozess des &#8221; Hin- und Herschaukelns&#8221; ein, der sich so lange fortsetzte, bis nahezu alle Netzteile der TV-Geräte an den Fernsehwänden zerstört waren. Nach Angaben des Personals haben die TV-Geräte &#8220;geraucht&#8221;. Der Gesamtschaden lag deutlich im 6-stelligen Bereich.</p>
<p><strong>Die &#8220;oberwellengerechte&#8221; Elektroinstallation:</strong></p>
<p>Für eine &#8220;oberwellengerechte&#8221; Elektroinstallation sind mehrere Faktoren von Bedeutung. Als Erstes muss selbstverständlich die richtige Netzform für die Stromversorgung vorhanden sein. VerPENnte Stromversorgungsnetze (TN-C- oder TN-C-S-Netz), in denen auf allen PE- und/oder PA-Leitungen und auf allen daran angeschlossenen Systemen vagabundierende Ströme in Größenordnungen bis über 50 (fünfzig) Ampere zu messen sind, dürfen auf keinen Fall akzeptiert werden, wenn folgende elektronische Geräte in nennenswerter Anzahl zum Einsatz kommen:</p>
<ul>
<li>Schaltnetzteile (werden für nahezu alle elektrischen Geräte und Anlagen eingesetzt, in denen elektronische Bauteile vorhanden sind)</li>
<li>USV-Anlagen mit elektronischem Gleich- und Wechselrichter</li>
<li>thyristorgesteuerte Antriebsregelungen</li>
<li>elektronische Vorschaltgeräte für Leuchtstofflampen</li>
<li>Dimmer für ohmsche Lasten (Helligkeitssteuerungen für Glühlampen, Leuchtstofflampen etc.)</li>
</ul>
<p><strong>IT-Systeme</strong></p>
<p>Nach Erfahrungen treten Probleme in vernetzten Computersystemen (Datenpaketfehler, Server &#8220;verliert&#8221; Client oder umgekehrt, unerklärbare Abstürze von Servern oder Clients, Datenverfälschungen oder -verluste etc.) bereits ab 50 bis 100 mA vagabundierender Ströme auf den Datenleitungen auf. Messungen haben vagabundierende Ströme von bis zu 0,8 Ampere auf einer Kat-5-Verkabelung, von bis zu 2,3 Ampere auf Koaxialkabeln und von bis zu 3,7 Ampere auf den Systemkabeln einer Rechner-Rechner-Kopplung ergeben. Dabei wurden Frequenzen von 16 2/3, 100 und 150 Hz gemessen, was die für die Stromversorgung zuständigen Fachkollegen nicht selten in höchstes Erstaunen versetzte, denn laut Ausbildung ist &#8220;in Deutschland und im europäischen Verbundnetz die Frequenz der Stromversorgung 50 Hz, außer für Bahnanlagen, hier ist die Frequenz 16 2/3 Hz&#8221;.</p>
<p>Grundsätzlich muss mit den oben geschilderten oder anderen Problemen bis hin zu Schäden an elektrischen und/oder elektronischen Geräten und Anlagen gerechnet werden, wenn der Strom (Oberwellenstrom) auf dem PEN- oder N-Leiter die Größenordnung von 10 % des geringsten Phasenstromes erreicht oder übersteigt. Ist dies der Fall und treten Probleme der oben geschilderten Art auf, hilft nur der Umbau der Stromversorgung und der Aufbau eines lückenlosen 5-adrigen TN-S-Netzes. Dabei muss nach dem Umbau durch Messung nachgewiesen werden, dass der Strom über die Verbindung vom N- zum PE-Leiter in der Größenordnung von 0 Ampere liegt. Ist dies nicht der Fall, sind entweder noch unentdeckte Brücken zwischen N- und PE-Leiter vorhanden oder die Ableitströme von elektronischen Filtern zu hoch. In beiden Fällen kann ein Experte mit der entsprechenden Erfahrung helfen, die richtige Fehlerquelle zu orten und entsprechende Maßnahmen zur Beseitigung ergreifen.</p>
<p>Auch wenn keine der oben geschilderten Probleme vorhanden oder bekannt sind: Übersteigt der Strom (Oberwellenstrom) auf dem PEN- oder N-Leiter die Größenordnung von 100 % des maximal zulässigen Phasenstromes und ist der PEN- oder N-Leiter NICHT in seinem Querschnitt reduziert, oder übersteigt der Strom (Oberwellenstrom) auf dem PEN- oder N-Leiter die Größenordnung von 50 % des maximal zulässigen Phasenstromes und ist gleichzeitig der PEN- oder N-Leiter in seinem Querschnitt reduziert, muss wegen der Überlastung des PEN- oder N-Leiters mit den eingangs geschilderten Schäden (Verschmorung, Brand, PEN- oder N-Leiterbruch) gerechnet werden.</p>
<p>Die Gefahr durch Verschmorung oder Brand kann entweder durch entsprechende Vergrößerung des Querschnittes (doppelter Phasenquerschnitt) des PEN- oder N-Leiters oder durch spezielle Verdrosselung des N-Leiters (Frequenzsperren für 16 2/3 und/oder 100 und/oder 150 Hz) verringert werden. Welcher der beiden Lösungen im Einzelfall der Vorzug gegeben werden wird, sollte mit einem Experten mit entsprechender Erfahrung besprochen werden.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Zusammenfassend muss gesagt werden, dass der oben beschriebene Schaden in seinem Ausmaß sehr leicht hätte verhindert werden können. Die erforderlichen Investitionskosten hätten bei deutlich weniger als 1 % der anschließenden Schadenkosten gelegen.Weiterhin ist festzustellen, dass für den Betrieb von moderner Elektronik in einem modernen Gebäude leider immer noch die hoffnungslos veralteten TN-C- oder TN-C-S-Netze installiert werden, ein Fehler, der nach den gültigen Normen zwar grundsätzlich zulässig ist, nach einem vom Bundesgerichtshof im Mai 1998 veröffentlichten Urteil im Schadensfall aber zu Lasten des Elektroinstallateurs gewertet wird. Für den Handwerksbetrieb ergibt sich hieraus fast zwangsläufig die Forderung nach einer EMV-gerechten Elektroinstallation, aufgebaut als TN-S-Netz.</p>
<p>Fritz Gronemeier ist Senior Security Consultant bei der TESCON,<br />
Beratungsgesellschaft für betriebliche Sicherheit mbH.<br />
© SecuMedia-Verlags-GmbH, D-55205 Ingelheim,<br />
KES 3/2000, Seite 18</p>
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		<title>USV braucht Wartung</title>
		<link>http://www.aki-usv.com/blog/2004/08/usv-braucht-wartung/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2004 18:45:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jkiene</dc:creator>
				<category><![CDATA[USV]]></category>
		<category><![CDATA[Bypass-Schalter]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Netzumschalter]]></category>
		<category><![CDATA[Spannungsschwankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stromausfall]]></category>
		<category><![CDATA[Unterbrechungsfreie Stromversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[USV Anlagen]]></category>
		<category><![CDATA[USV-Überwachung]]></category>
		<category><![CDATA[Wartungsservice]]></category>

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		<description><![CDATA[Einem Kraftfahrzeug lässt man Service zukommen, und dafür erwartet von ihm eine einwandfreie Funktion, am liebsten mit Mobilitätsgarantie. Immer startklar, immer benutzbar &#8211; es ist selbstverständlich, dass wir fahren können, wann und wohin wir wollen. Ein Versagen akzeptieren wir nicht.
Was ist aber mit der USV? Wir verlassen uns darauf, ständig die wertvollen Daten zur Verfügung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einem Kraftfahrzeug lässt man Service zukommen, und dafür erwartet von ihm eine einwandfreie Funktion, am liebsten mit Mobilitätsgarantie. Immer startklar, immer benutzbar &#8211; es ist selbstverständlich, dass wir fahren können, wann und wohin wir wollen. Ein Versagen akzeptieren wir nicht.<br />
Was ist aber mit der USV? Wir verlassen uns darauf, ständig die wertvollen Daten zur Verfügung zu haben. Wehe, wenn mal nichts am Computer läuft. Dann geht gar nichts mehr.<br />
Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, wie abhängig Sie in den letzten Jahren von den Daten geworden sind?<br />
Sie verlassen sich 100-prozentig auf Ihre USV und deren Funktion, um geschützt zu sein, damit Sie trotz kurzer Stromunterbrechung permanent Ihre Daten zur Verfügung haben. In der DIN EN50160 können Sie nachlesen, mit welcher Häufigkeit Sie mit Kurzunterbrechungen zu rechnen haben. Dort steht es amtlich verzeichnet: „&#8230; von einigen zehn bis mehreren Hundert pro Jahr.&#8221;<br />
Wie steht es denn mit der Beobachtung und Überwachung Ihrer USV?<br />
Was macht Sie so sicher, dass alles einwandfrei läuft, wenn Sie die USV nicht überwachen und nicht auf deren Signale achten?<br />
Verlassen Sie sich bitte nicht blind auf die einwandfreie Funktion Ihrer USV. Batterien altern hier genauso wie bei Ihrem Wagen. Am besten, Sie testen Ihre USV bei nächster Gelegenheit. Warten Sie nicht zu lange, die nächste Kurzunterbrechung kommt bestimmt. Auch wenn sie nur ein Augenzwinkern lang ist, können die Systeme dadurch abstürzen.<br />
Richtigerweise benötigen Sie einen regelmäßigen periodischen USV-Test, den Sie selbst durchführen, dazu einen jährlichen Wartungsservice &#8211; am besten mit einem Wartungsvertrag. Dann stehen Sie im Notfall nicht in der Reihe der Wartenden und kommen sofort dran. Hier gibt es verschiedene Angebote, die ganz auf Ihre Belange zugeschnitten werden können.</p>
<p>Weitere empfohlene Schutzeinrichtungen, damit Daten permanent zur Verfügung stehen:</p>
<ul>
<li>Eine Schutzeinrichtung, die auch bei einem USV-internen Defekt Strom liefert und sich meldet, sollte selbstverständlich vorhanden sein.</li>
<li>Eine Software zur USV-Überwachung und zum Shutdown für die Betriebprogramme und Datenbanken wird heute zu jeder USV mitgeliefert. Sie sollte selbstverständlich installiert sein.</li>
<li>Ein externer Bypass-Schalter hilft, um sofort und bei laufendem EDV-Betrieb die USV für eine Wartung aus dem System zu nehmen.Oder noch besser, bei wichtigen Einrichtungen wird eine redundante USV eingesetzt. Das ist auch in kleinen EDV-Systemen möglich. Wenn die eine ausfällt, springt die andere ein.</li>
</ul>
<p>Auch bei kleinen Netzwerken kann es ratsam sein, eine zweite Stromversorgungsleitung zu nutzen. Die Umschaltung geschieht automatisch beim Ausfall der Hauptversorgung durch einen Netzumschalter.</p>
<p>Das können Sie alles bei <a href="http://www.aki-usv.com" target="_self">AKI Power Systems</a> erhalten. Nur überwachen müssen Sie die Anlage selbst. Beim AKI Servicecenter bekommen Sie die Wartung zum günstigen Preis. Ein Batteriewechsel allein genügt zur Sicherheit der Daten nicht.</p>
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		<title>IT Protection Box</title>
		<link>http://www.aki-usv.com/blog/2004/07/it-protection-box/</link>
		<comments>http://www.aki-usv.com/blog/2004/07/it-protection-box/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Jul 2004 18:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jkiene</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT Protection Box]]></category>
		<category><![CDATA[Brandschutz]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Unterbrechungsfreie Stromversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[USV]]></category>

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		<description><![CDATA[Die IT Protection Box ist die neue Serverschrank-Lösung, in der IT-Anlagen kleiner und mittelgroßer Unternehmen sicher und platzsparend in Büroräumen untergebracht werden. Als Raum-in-Raum-Lösung macht sie den Einbau von Serverräumen überflüssig. Darüber hinaus stellt sie alle Vorteile eines Sicherheitsschrankes zur Verfügung.
Ihr Vorteil

Sicherheitsschrank statt Serverraum
Schutz der IT-Anlage vor unbefugtem Zugriff, vor Diebstahl, Zerstörung und Feuer
Ausstattung mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die IT Protection Box ist die neue Serverschrank-Lösung, in der IT-Anlagen kleiner und mittelgroßer Unternehmen sicher und platzsparend in Büroräumen untergebracht werden. Als Raum-in-Raum-Lösung macht sie den Einbau von Serverräumen überflüssig. Darüber hinaus stellt sie alle Vorteile eines Sicherheitsschrankes zur Verfügung.</p>
<p><strong>Ihr Vorteil</strong></p>
<ul>
<li>Sicherheitsschrank statt Serverraum</li>
<li>Schutz der IT-Anlage vor unbefugtem Zugriff, vor Diebstahl, Zerstörung und Feuer</li>
<li>Ausstattung mit Klimatisierungs- und USV-Anlage für störungsfreien Betrieb der IT-Anlage</li>
<li>Aufstellort frei wählbar</li>
<li>drei Schrankgrößen erhältlich, erweiterbar</li>
</ul>
<p><strong>Sicherheit</strong><br />
In der IT Protection-Box ist Ihre IT-Anlage sicher aufgehoben. Die Schrankverkleidung schützt sie vor dem Zugriff nicht autorisierter Personen. Bei geschlossenen Türen sind Manipulationen an den Geräten ausgeschlossen. Einbrecher haben keine Chance, die Geräte oder Teile davon zu stehlen oder zu zerstören. Im Fall eines Brandes schützt die widerstandsfähige Stahlverkleidung den Inhalt des Schrankes. Optionale Sensoren melden das gewaltsame Öffnen der Türen oder etwaige Rauchentwicklung im Sicherheitsschrank. Weitere Überwachungssensoren und Brandfrüherkennung mit Löscheinrichtung können die Sicherheit ergänzen.</p>
<p><strong>Klimatisierung</strong><br />
Mit der Klimakomponente „Cabinet Cooler&#8221; mit externer Außeneinheit schaffen Sie Umgebungsbedingungen, die Ihrer IT-Anlage einen einwandfreien Betrieb garantieren. Kühlleistungen von 3, 4 oder 6 kW sorgen durch entsprechende Fühler für eine optimale Temperatur im Schrankinneren. Sensoren überwachen ihre Funktion und schalten im Brandfall die Ventilatoren der Anlage ab. Die zusätzliche Schalldämmung (doppelwandige A1) ermöglicht das ungestörte Arbeiten in unmittelbarer Nachbarschaft der IT Protection Box.</p>
<p><strong>Unterbrechungsfreie Stromversorgung USV</strong><br />
Die IT Protection Box bietet genug Platz für <a href="http://www.aki-usv.com/produkte/usv-anlagen-ac-wechselstrom.html" target="_self">USV Anlagen</a>, die eine dauerhafte und nachhaltige Verfügbarkeit Ihrer Daten garantiert. Die Schutzwirkung der USV und der eingesetzten Hardware lässt sich durch den Einsatz von Überspannungsschutzbausteinen und Sureline auch gegen Überspannungen und Neutralleiterbruch ergänzen. Mit entsprechenden Batteriemodulen erhalten Sie eine Überbrückungszeit von mindestens 6 Minuten bis maximal 2 Stunden.</p>
<p><strong>Flexible Raum-in-Raum-Lösung</strong><br />
Mit der IT Protection Box hat die Platzverschwendung ein Ende. Die IT-Anlage ist sicher untergebracht, ohne dass Handwerker Räume teilen oder entsprechend umbauen müssen. In der Wahl des Bürostandortes sind Sie frei und unabhängig vom Vorhandensein eines Serverraumes. Die Büroräume können flexibel genutzt werden, Sie müssen sich nicht langfristig auf einen Standort des Schrankes festlegen. Wenn er nicht mehr passt, findet die IT Protection Box an einer anderen Stelle des Büros Platz, auf Gängen oder Fluren oder sogar in einem Lagerraum bzw. in einer Fertigungshalle. Damit die Anlagen auch an ihrem neuen Standort mühelos bedient und gewartet werden können, lassen sich die Türanschläge entsprechend der räumlichen Bedingungen umbauen. Gegen Aufpreis erhalten Sie Ihre IT Protection Box in der bevorzugten Farbe Ihrer Wahl.</p>
<p><strong>Technische Daten</strong><br />
Farbe Hellgrau RAL7035<br />
Maße außen: Breite 1360 mm, Tiefe 810 mm, Höhe 1950 mm<br />
Zugang Vorderseite, Rückseite<br />
Freiraum vorn 620 mm, Freiraum hinten 320 mm<br />
19&#8243; Rack innen<br />
Leergewicht 380 kg<br />
Maximale Temperaturdifferenz innen 18°C bis 27°C, außen -20°C</p>
<p>Möchten Sie mehr über die Raum-in-Raum-Sicherheitslösung wissen, so rufen Sie einfach an: Telefon 06162/5227 oder falls besetzt, 06162/5228, oder senden Sie eine Mail an <a href="mailto:info@aki-usv.com">info@aki-usv.com</a>.</p>
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		<title>Es geht um den sicheren EDV-Betrieb</title>
		<link>http://www.aki-usv.com/blog/2004/06/es-geht-um-den-sicheren-edv-betrieb/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2004 18:40:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jkiene</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Spannungsschwankungen]]></category>
		<category><![CDATA[USV]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielleicht möchten Sie auf Grund der letzten Berichte herausfinden, ob Ihre Elektroinstallationen den heutigen Anforderungen an einen Betrieb mit modernen Kommunikationseinrichtungen entsprechen. Denn die Qualität der Daten oder der hergestellten Produkte oder auch der sichere, zuverlässige Betrieb hängen ganz von der Eignung Ihrer Elektroinstallation ab.
Um das zu ergründen, haben wir Fragen erarbeitet:
Fragen an den EDV-Leiter:
Gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht möchten Sie auf Grund der letzten Berichte herausfinden, ob Ihre Elektroinstallationen den heutigen Anforderungen an einen Betrieb mit modernen Kommunikationseinrichtungen entsprechen. Denn die Qualität der Daten oder der hergestellten Produkte oder auch der sichere, zuverlässige Betrieb hängen ganz von der Eignung Ihrer Elektroinstallation ab.</p>
<p>Um das zu ergründen, haben wir Fragen erarbeitet:</p>
<p>Fragen an den EDV-Leiter:<br />
Gibt es unerklärliche Verzögerungen im Datenverkehr, bei Datenübertragungen?<br />
Hängen sich Arbeitsplätze öfter auf?<br />
Gibt es unerklärliche Fehler an Ihren EDV-Einrichtungen, die nicht nachvollziehbar sind?<br />
Gibt es Hardwareausfälle mit willkürlichen Fehlern?<br />
Schaltet Ihre USV-Anlage unkontrolliert ab oder geht willkürlich auf Bypass?</p>
<p>Fragen an den Sicherheitsbeauftragten:<br />
Haben Personen von kleinen Stromschlägen berichtet, sobald Geländer und dergleichen berührt werden, ähnlich z. B. denen eines Spannungsausgleiches durch Reibungselektrizität?<br />
Konnten Sie schon mal Strom auf Geländern messen?<br />
Berichten Wasserinstallateure von Stromschlägen während der Arbeiten an Leitungsrohren?<br />
Gibt es Beschwerden bzw. klagen Mitarbeiter über Unwohlsein oder Elektrosmog?</p>
<p>Fragen an den Leiter für Instandhaltung und Gebäudemanagement:<br />
Haben Sie 4-adrige Systeme in alten Gebäudeteilen verlegt? Oder sind durchgängig in allen Gebäudeteilen 5-adrige Leitungen vorhanden? Die Betonung liegt auf „durchgängig&#8221;.<br />
Gibt es nur einen einzigen zentralen Erdungspunkt?<br />
Gibt es Lochfraß an Wasser-, Heizungsleitungen oder anderen metallischen Rohrsystemen?<br />
Gibt es korrodierte Erdungsanschlüsse?<br />
Berichten Wasserinstallateure von Stromschlägen während der Arbeiten an Leitungsrohren?<br />
Hat Ihr Generator einen 4-adrigen oder 5-adrigen Anschluss?<br />
Ist der Generatoranschluss während der normalen Stromversorgung aus dem öffentlichen Netz offen?<br />
Fallen elektronische Vorschaltgeräte von Leuchtstofflampen (EVGs) häufig aus unbekannten Gründen aus?<br />
Gibt es hin und wieder Fehlalarme an Überwachungseinrichtungen?<br />
Fragen an den Energiebeauftragten:<br />
Ist Ihre Kompensationsanlage ausreichend dimensioniert?<br />
Welche Bauart hat Ihre Kompensationsanlage?</p>
<p>Die Fragen nach dem Generatoranschluss dienen dazu, diese zu prüfen. Ein Generator wird üblicherweise als Elektroversorger angesehen und hat damit einen 4-adrigen Anschluss. Die Dauerverbindung sitzt dann zwischen Neutralleiter und Schutzerde. Das ist die Ursache für die Störungen. Ist der Generator aber getrennt von der Installation, dann existiert diese Verbindung während des Normalbetriebs nicht.</p>
<p>Wenn Sie einige Fragen mit ja beantworten, dann wird Ihre Elektroinstallation den heutigen Anforderungen zur Versorgung der modernen elektronischen Geräte vermutlich nicht gerecht. Es besteht Handlungsbedarf. Sie können uns fragen, wir geben gerne Tipps für die Verbesserung Ihrer Elektroinstallation. Rufen Sie einfach an: 06162/5227 oder 06162/5228.</p>
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		<title>Haben Sie schon mal über einen Notfallplan nachgedacht?</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2004 18:27:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jkiene</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wartungsvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Notfallplan]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitswartungsvertrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Wandel, den die Informations- (IT) und Telekommunikationstechnik (TK) in den letzten 30 bis 40 Jahre durchgemacht hat, wirkt sich heute in extremer Weise auf moderne Anwendungen aus. In den meisten Büros hatte Anfang der 70er Jahre ein einstündiger Stromausfall am Vormittag oder frühen Nachmittag schlimmstenfalls das Versagen der Kaffeemaschine zur Folge. Heute bedeutet ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wandel, den die Informations- (IT) und Telekommunikationstechnik (TK) in den letzten 30 bis 40 Jahre durchgemacht hat, wirkt sich heute in extremer Weise auf moderne Anwendungen aus. In den meisten Büros hatte Anfang der 70er Jahre ein einstündiger Stromausfall am Vormittag oder frühen Nachmittag schlimmstenfalls das Versagen der Kaffeemaschine zur Folge. Heute bedeutet ein einstündiger Ausfall der IT- oder TK-Systeme (z. B. durch Stromausfall) als Minimum für fast alle Unternehmen eine deutlich merkbare Beeinträchtigung des normalen Geschäftsablaufes. Man denke vergleichsweise an eine Störung durch eine Softwareblockierung oder den Zeitaufwand zur Neuorientierung nach einem Software-Update.</p>
<p>Fallen die IT- und TK-Systeme länger aus, z. B. durch Wasserrohrbruch, Raucheinwirkung durch Brand, Löschwassereinfluss usw., kann das einen Betriebsablauf äußerst stark beeinträchtigen und hemmen. Solch ein Vorfall kann das Unternehmen sogar bis an den Rand des Ruins führen. Am schlimmsten trifft es jedoch eine Firma, wenn durch einen Schaden die regelmäßig benutzten, alltäglichen Daten wie Adressen, Bestelldaten, Abrechnungsdaten usw. aus den Datenbanken des Unternehmens nicht zur Verfügung stehen.</p>
<p>Um den wirklichen und nicht den vermeintlichen Gefahren der IT-/TK-Systeme vorzubeugen, wird die Erarbeitung eines entsprechenden Notfallkonzeptes empfohlen, das den Anforderungen gerecht wird.<br />
Dieses Notfallkonzept muss sich mindestens folgende &#8220;überlebenswichtigen&#8221; Fragenstellen:</p>
<ul>
<li>Welche sind die wichtigsten EDV-Verfahren?</li>
<li>Welche Hardware ist für die wichtigsten EDV-Verfahren mindestens erforderlich?</li>
<li>Welcher Platzbedarf wird für diese Hardware benötigt?</li>
<li>Welche Infrastruktur wird für diese Hardware benötigt?</li>
<li>An welchem Standort sind die Voraussetzungen gegeben, bzw. wo können diese Voraussetzungen geschaffen werden?</li>
<li>Steht die aktuelle Datensicherung auch zu allen Zeiten zur Verfügung?</li>
<li>Wer übernimmt im Notfall welche Aufgaben (Stellvertreterregelungen)?</li>
<li>Wer sorgt für die &#8220;Pflege&#8221; des Notfallplans?</li>
</ul>
<p>Weiterhin muss der Notfallplan regelmäßig geübt werden.<br />
Als Faustregel gilt:</p>
<ul>
<li>Wenn das erste Konzept fertig ist, einen so genannten &#8220;Schreibtischtest&#8221; durchführen.</li>
<li>Als Nächstes eine Notfallübung unter kontrollierten Bedingungen durchführen (Schwachlastzeiten der EDV, z. B. amstagabends)</li>
<li>Als Nächstes eine Notfallübung im &#8220;Normalbetrieb&#8221; durchführen.</li>
<li>Als letzte Vorbereitung eine Übung für den Ernstfall durchführen, ohne den Zeitpunkt mit den Beteiligten abzustimmen.</li>
</ul>
<p>Selbstverständlich müssen alle Erkenntnisse (positive wie negative) für die Zukunft im Notfallplan berücksichtigt werden.</p>
<p>Das alles kostet zwar Zeit, Mühe und Geld. Aber wenn ein Schadensfall eintritt, ist alles zusammengenommen preisgünstiger, als unvorbereitet in eine Katastrophe zu schlittern, an deren Ende möglicherweise die Schließung steht. Handeln Sie mit unserem Sicherheitsberater eine Vereinbarung aus, vergleichbar mit einer regelmäßigen Sicherheitsprüfung für Ihren Wagen &#8211; einen Vertrag zur regelmäßigen Prüfung der EDV-Sicherheit, den „Sicherheitswartungsvertrag &#8220;. Dies ist nach unseren Erfahrungen die kostengünstigste Variante, die zweckmäßige und anwendbare Sicherheit auf einem sinnvollen Stand zu halten.</p>
<p>Wenn Sie mehr über einen Notfallplan wissen möchten, so rufen Sie einfach an: 06162/5227 oder 06162/5228, oder schreiben Sie eine Mail an <a href="mailto:info@aki-usv.com">info@aki-usv.com</a>.</p>
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