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USV-Produktfamilie GX mit überragenden Vorzügen für den sicheren Betrieb. Jetzt ab 20.01.2006 verfügbar in 1000, 2000 und 5000 VA.

Die GX-USV stellt eine Trennung zwischen Eingang und Ausgang so dar, als hätte sie eingebaute Trenntransformatoren. Der Ausgang ist unabhängig vom Eingang. Damit entspricht diese USV Familie in ihrem Betriebsverhalten der DIN EN 50091-3 VFI-SS-111. Sie arbeitet wie eine Online USV-Anlage. Bei Stromausfall erfolgt keine Unterbrechung beim Umschalten von Normal- auf Batteriebetrieb und umgekehrt.

Modernste digitale Technologie (IGBT Technologie) sorgt für präzise Funktion. Die Ausgangsspannung erhält auch für Netzgeräte mit Power Factor Correction (PFC) eine saubere sinusförmige Qualität. Zugleich werden Oberwellen aus der Verbraucherlast durch den Wechselrichter kompensiert.

Ein integrierter automatischer Bypass wird bei interner Störung, Überlastung oder Batterietausch blitzschnell aktiviert. Auf diese Weise ist in jedem Fall die sichere Versorgung der angeschlossenen Verbraucher mit Strom gewährleistet und diese können kontinuierlich laufen.
Die Batterierestlebensdauer wird aktuell auf Grund des Nutzungsgrades und der Umgebungstemperatur überwacht und angezeigt. Das Ladegerät lädt entsprechend der Umgebungstemperatur sehr schonend, damit die optimale Batterielebensdauer erreicht wird. In den meisten Fällen wird die nach Eurobatt angegebene Laufzeit von 5 Jahren durch diese Art der Überwachung verlängert.

Der Batterieservice wird optisch an der USV und über die Managementsoftware auf dem Bildschirm ange-zeigt. Das bedeutet einen kontrollierten, nachhaltig gesicherten Betrieb über viele Jahre.
Bei einer Last, die niedriger als 100 % ist, kann durch eine Einstellung in der Managementsoftware die Überbrückungszeit noch weiter verlängert werden, bis der Shutdown eingeleitet wird. Durch diese Einstellmöglichkeit lässt sich die Typenvielfalt bei wechselnden Anwendungen mit unterschiedlichen Überbrückungszeiten eindämmen. Steht ein erforderlicher Batterietausch an, so ist dieser bei laufendem Betrieb möglich. Die Batterien werden leicht zugänglich von vorne ausgetauscht. Sie sind als Batteriepack oder auch einzeln erhältlich.

Kommunikation

Zur Standardausrüstung gehört eine eingebaute Kommunikations-Schnittstelle. Für die Fern- EIN- und AUS-Schaltmöglichkeit stehen Klemmen für den Anschluss eines potentialfreien Kontaktes zur Verfügung. Mit einer WEB-Manager Einschubkarte (Option) können weitere Kommunikationsmöglichkeiten und Umgebungsmesswerte zum Datenaustausch zwischen USV und Rechner genutzt werden. Die Karte erlaubt einen direkten Anschluss der USV an das Netzwerk. Die Meldungen werden von allen Rechnern empfangen, die mit der Shutdownsoftware ausgestattet sind. Die RS232 Schnittstelle ist vorhanden, um regionale Rechner mit USV-Statusinformationen zu versorgen. Weiterhin stehen vielfältige Fernmeldemöglichkeiten über programmierbare Kontakte zur Verfügung, um ereignisgesteuerte Meldungen aus
der USV zu erhalten. Dies ist beispielsweise im Anlagen- und Steuerungsbau von Bedeutung.

Eine Softwarelizenz für umfassendes Netzwerk- und USV-Management gehört ebenfalls zur Standardausrüstung. Sie sorgt für einen automatischen Shutdown bei längerem Stromausfall und einem automatischen Reboot nach Stromrückkehr. Die GX-USV kann mit dieser Managementsoftware aus der Ferne überwacht, gesteuert und für einen frei wählbaren, periodischen Selbsttest programmiert werden.

Die Selbstüberwachung dient der erhöhten Sicherheit während des Betriebes und erlaubt eine einfache und leichte Kontrolle. Ereignismeldungen können an frei bestimmbare Personen und Orte gesandt werden. Auch eine weltweite Fernüber-wachung ist realisierbar, das spart Servicekosten und fördert die Kundenbindung.

Die Bauformen und Leistungen sind 700 VA, 1400 VA und 3000 VA jeweils in der Stand- und 19″-Version. Eine 19″-USV-Anlage sollte nicht als Standgerät betrieben werden. Obwohl manche Hersteller diese Möglichkeit anbieten, ist von einer solchen Aufstellnutzung abzuraten. Wenn die Batterien ihr Lebensende erreicht haben, könnten sie bei einem USV-Schaden auslaufen.
Mit einer reichhaltigen Auswahl an Zubehör lassen sich viele Anforderungen an die Kommunikation und Schaltmöglichkeiten erfüllen.

Eine USV ist eine Sicherheitseinrichtung, die zuverlässigen und nachhaltigen Schutz bieten soll. Diesem Anspruch wird die GX USV-Familie gerecht. Überzeugen Sie sich selbst mit einem Testmuster. Rufen Sie uns einfach an unter Tel. 06162/5228, besuchen Sie unsere Website www.aki-usv.com oder senden Sie eine E-Mail info@aki-usv.com.

Mit dem neuen Sensor „Environmental Monitoring Probe (EMP)” wird Ihre bestehende USV zur Rundum-Sicherheitseinrichtung für empfindliche IT-Systeme. Automatische Alarmmeldungen schützen die Geräte vor Rauch und Überflutung.

Der Sensor wird direkt an die Einschubkarte der USV angeschlossen und misst Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Damit ist eine USV in der Lage Einflüsse zu überwachen, die für die empfindliche Elektronik moderner IT-Systeme gefährlich sein können. Auf diesem Wege sichern Sie Ihre Infrastruktur auf einer weiteren Stufe mittels der USV und deren Shutdown und Überwachungssoftware ab. Am Sensor befinden sich zwei weitere Anschlüsse für Kontaktgeber, beispielsweise für Rauchmelder, Türsensoren, Alarmgeber von Generatoren oder Überflutungs-sensoren.

EMP misst Temperaturen zwischen 0 und 80 Grad Celsius mit einer Genauigkeit von einem Grad und die relative Feuchtigkeit in einem Bereich zwischen 10 und 90 Prozent.
Sensor Für diese Messwerte lasse sich Schwellenwerte einstellen. Zudem kann festgelegt werden, welche Reaktionen erfolgen sollen, wenn diese Grenzwerte überschritten oder die Kontaktgeber aktiviert werden.

Sie können sich in solchen Fällen auf verschiedene Art und Weise informieren lassen: insbesondere durch so genannte SNMP (Simple Network Management Protocol)-Traps oder dank eingebautem SMTP (Simple Mail Transport Protocol) per E-Mail, die sich auch auf Mobiltelefone oder Pager weiterleiten läßt.

Alarmmeldungen des EMP lösen auf Wunsch das situationsabhängige Herunterfahren der IT-Systeme aus: einen geordneten Shutdown, beispielsweise bei zu hohen Temperaturen, um die Hardware zu schonen oder eine schnelle Notabschaltung, um Datenbestände und Hardware zu retten, beispielsweise bei einer Überflutung.

Zur Installation steckt man den EMP einfach mittels eines Cat5-Kabels an den RJ 45-Port des ConnectUPS/SNMP/Web-Adapters an. Dieser erkennt den Sensor automatisch und passt sein Konfigurationsmenü an. So lassen sich alle Einstellungen für den EMP bequem über das Web-Interface treffen. Eine Steuerung und Überwachung per SNMP/Web oder über Handy und PDA mittels WAP ist ebenfalls möglich. Der EMP lässt sich im laufenden Betrieb installieren.

Für weitere Informationen zu Einsatz und Einstellungen des Gerätes stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Rufen Sie uns einfach an unter Tel. 06162/5227 bzw. 5228, besuchen Sie unsere Homepage unter www.aki-usv.com oder schreiben Sie eine E-Mail an info@aki-usv.com.

Es gibt einen Sensor, der Temperatur und Luftfeuchtigkeit misst und direkt an die USV angeschlossen wird. Damit kann eine USV Einflüsse überwachen, die für die empfindliche Elektronik moderner IT-Systeme gefährlich sein können. Sie sichern damit Ihre Infrastruktur mittels der USV und deren Shutdown- und Überwachungssoftware auf einer weiteren Stufe ab.

Am Sensor befinden sich 2 weitere Anschlüsse für Kontaktgeber, z. B. Rauchmelder, Türsensoren, Alarmgeber von Generatoren oder Überflutungssensoren. Ihre USV wird damit zu einer Rund-um-Sicherheitseinrichtung.

Der Name des Gerätes: Enviromental Monitoring Probe (EMP). Dieser Sensor wird an die Einschubkarte der USV angeschlossen.

Der EMP misst Temperaturen zwischen 0 und 80 Grad Celsius, mit einer Genauigkeit von einem Grad, und die relative Feuchtigkeit in einem Bereich zwischen 10 und 90 Prozent. Für diese Messwerte lassen sich Schwellenwerte einstellen. Zudem kann festgelegt werden, welche Reaktionen erfolgen sollen, wenn diese Grenzwerte überschritten oder die Kontaktgeber aktiviert werden.

Sie können sich in solchen Fällen auf verschiedene Art und Weise informieren lassen: insbesondere durch so genannte SNMP (Simple Network Management Protocol)-Traps oder dank eingebautem SMTP (Simple Mail Transport Protocol), also per E-Mails, die sich auch auf Mobiltelefone oder Pager weiterleiten lassen. Alarmmeldungen der EMP lösen auf Wunsch auch das situationsabhängige Herunterfahren der IT-Systeme aus: ein geordneter Shutdown, beispielsweise bei zu hohen Temperaturen, um die Hardware zu schonen, oder eine schnelle Notabschaltung, um Datenbestände und Hardware zu retten, beispielsweise bei einer Überflutung.

Zur Installation steckt man die EMP einfach mittels eines Cat5-Kabels an den RJ 45-Port des ConnectUPS/SNMP/Web-Adapters an. Dieser erkennt den Sensor automatisch und passt sein Kofigurationsmenü an. So lassen sich alle Einstellungen für die EMP bequem über das Web-Interface treffen. Eine Steuerung und die Überwachung per SNMP/Web oder über Handy und PDA mittels WAP ist ebenfalls möglich. Die EMP lässt sich im laufenden Betrieb installieren.

Gerne können Sie weitere Informationen zum Einsatz und zu Einstellungen erhalten. Rufen Sie einfach an: Telefon 06162/5227 oder 06162/5228 oder schreiben Sie eine E-Mail an info@aki-usv.com.

In diesen Tagen bin ich nach einer USV mit kleiner Leistungsgröße für den Schutz von industriellen Steuerungen gefragt worden. Das Besondere, es soll ein Verbraucher mit einer Last um die 200 Watt sicher betrieben werden. Dazu soll die USV sehr klein in der Bauform sein.

So etwas können Sie bei AKI bekommen.
Es gibt eine 19″ USV mit 1HE, 45 mm, in 6 Leistungsgrößen:
250 VA, 450 VA, 500 VA, 800 VA, 1100 VA und 1500 VA. Die Tiefen sind je nach Leistungsgröße unterschiedlich.

Beim Abschalten der Maschine kann die USV über einen Kontakt von fern ausgeschaltet werden, das ist ein wichtiger Punkt bei Maschinensteuerungen.

Diese USV werden mit Mikroprozessoren gesteuert. Die als Nominalspannung akzeptierte Eingangsspannung kann zwischen 160 Volt und 294 Volt liegen. Bei diesem Spannungsbereich benutzt die USV nicht die Batterieenergie zum Ausgleich. Das schont die Batterien und gibt ihnen eine längere Lebensdauer.

Es gibt Anwendungen, in denen einzelne Stromversorgungsstränge hinter einer USV, z. B. zu Rebootzwecken, abgeschaltet werden müssen. Das Ganze soll aber durch Fernsteuerung ausgeführt werden können. Stellen Sie sich vor, im Saarland befindet sich Ihr Firmensitz, von dem Sie die EDV-Systeme überwachen sollen. Nun gibt es in Flensburg ein Werk, das ebenfalls in diese Überwachung einbezogen ist. Mal kurzfristig hinfahren, um die Sachen zu rebooten, ist nicht möglich, und vor Ort gibt es kein Personal, das dazu in der Lage wäre.

Dieses Problem kann auf mehreren Wegen behandelt werden:

  1. Man schaltet per Fernwartung die USV aus – wartet einen Moment – und schaltet die USV wieder ein. Folge: Alle an dieser USV angeschlossenen Einrichtungen werden ausgeschaltet. Das kann zu weiteren Komplikationen führen (kostspielige Betriebsunterbrechungen, nicht Anlaufen von Geräten, Einschaltstrom zu hoch usw.). Also scheidet diese Lösung aus.
  2. Es gibt an neueren USV-Geräten mehrere Ausgangssegmente. Diese können per Fernbedienung aus- und eingeschaltet werden. Damit wird nur der Strang abgeschaltet, der die betroffenen Geräte versorgt. Das ist eine praktikable Lösung, sofern solche USV eingesetzt sind oder angeschafft werden können.
  3. Für den nachträglichen Einbau solcher Abschaltungen gibt es Steckdosenleisten. Diese Steckdosenleisten werden an die USV angeschlossen und jeder Auslass ist individuell über eine Software ansteuerbar. Programmierung der Adresse kann per Fernwartung durchgeführt werden oder vor Ort mittels Laptop. Die Entfernung vom Steuerplatz zum Anwendungsort spielt keine Rolle.

Bei diesen beschriebenen Fällen ist die 3. Lösung mit Sicherheit die geeignetste. Eine USV mit größerer Leistung war bereits vorhanden. Zwar war eine abschaltbare Ausgangssteckdosen an dieser USV nicht vorhanden, hier kann jedoch jeder Abgang mit einer abschaltbaren Steckdosenleiste ausgestattet werden. Damit wird eine kostengünstige Lösung für Fernabschaltungen geschaffen.