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Nun haben wir endlich unsere Elektroinstallation von 4-Leiter auf 5-Leiter umgestellt. Es herrscht nun Ruhe im System. Die EDV läuft einwandfrei. Die PCs bleiben nicht mehr hängen, es gibt weniger Störungen und alle sind zufriedener geworden.

Es war ein größerer Akt. Zuerst war der Bürotrakt dran mit der Uminstallation. Es wurden neue Verteilungen eingebaut und die Zuleitungen dazu verlegt. Danach gab es keine Betriebspause, um die Stromkreise umzuklemmen. In der Zwischenzeit wurde der Strom aus einem anderen Versorgerkreis mittels langer Leitungen geholt.

Die Arbeitsplätze und die Telefonanlage waren während der Umbauzeit voll in Betrieb. Jeder Platz hat eine USV-Anlage und ist so unabhängig von der Stromqualität. Eine Stromunterbrechung war damit nicht nötig.

Der Stromfluss auf den Wasserleitungen ist bis auf eine einzige Verbindung verschwunden. Die Erdung der TV-Kabelversorgung ist damals bequemerweise direkt an der dort liegenden Wasserleitung angeschlossen worden. Nun bekommt der Anschluss in den nächsten Tagen eine eigene Erdleitung zum Potenzialausgleich.
Die Netzsicherheitsüberwachung Sureline wurde in allen Unterverteilungen eingebaut, um eine Überwachung und einen Schutz vor Überspannung und Fehlerströmen zu bekommen. Sureline wacht und schaltet im Fehlerfall ab. Die Geräte bleiben nun intakt und können länger im Betrieb behalten werden. Der Server wird bei zu langer Ausschaltung der Versorgungsspannung mittels der USV-Überwachungssoftware heruntergefahren. Wenn nun noch der Datenleitungsschutz für die Telekom-Leitungen und die TV-Netzversorgung installiert ist, können wir beruhigt sein. Auch kann nun kein Lochfraß in den Wasserleitungen mehr vorkommen.

Wenn Sie mehr über Sureline und deren Schutzwirkung wissen möchten, dann finden Sie unter www.sureline.de auch Anwendungsbeispiele oder Sie rufen einfach an: 06162/5228.

Im Außenbereich soll die Netzsicherheitsüberwachung Sureline Funkeinrichtungen gegen Überspannungen, Unterspannungen, Neutralleiterausfall (es entstehen dadurch zerstörerische 400 Volt, wo sonst nur 230 Volt fließen), Fehlerströme, Kurzschluss und Überlastschutz absichern – sozusagen als selbstheilende Sicherheitseinrichtung. Sureline prüft analog zur 50-Hertz-Frequenz die Installationen und die Versorgungsspannung. Nach einem Ereignis prüft Sureline bei der Installation, ob der Nominalzustand wieder vorliegt, und schaltet sich nach einer vorgegebenen Testzeit selbst wieder ein.

Der Einsatz dient dazu, dass nach einem Ereignis, zu dem normalerweise ein Techniker hinfahren muss, die Anlage von allein weiterlaufen kann. Bei der Deutschen Bahn laufen diese Schutzeinrichtungen bereits in Kommunikationsanlagen. Hier wurden zusätzlich Ereigniszähler angeschlossen, um nachzuweisen, wie viele Servicefahrten bei gleichzeitiger Erhöhung der Sicherheit eingespart wurden.

Nun stehen diese Einrichtungen irgendwo in der freien Landschaft. Die Klimaeinwirkungen reichen von minus 30°C im Winter bis 70°C im Sommer. Diesen Bereich muss die Netzsicherheitsüberwachung Sureline abdecken und in jedem Fall muss siezuverlässig arbeiten.

Um dieses sicherzustellen, wird das Funktionieren in einem Klimatest beim TÜV nachgeprüft und zertifiziert. Damit ist dann der Weg frei für den Schutz von elektrischen und elektronischen Anlagen in freier Umgebung. Viele Serviceeinsätze können eingespart werden und die Anlagen bleiben trotz Spannungsstörungen intakt.

Es gibt die Forderung der Deutschen Bahn AG, dass die Netzsicherheitsüberwachung Sureline sowohl bei minus 30°C als auch bei plus 70°C sicher arbeiten muss. Sureline soll in elektronischen Anlagen, die im Freien an den Schienenstrecken stehen, im Winter sowie im Sommer die Versorgungsspannug sicher überwachen und die elektronischen Anlagen vor Zerstörung durch Über-, Unterspannungen und Neutralleiterbruch (400 Volt), Fehlerströmen sowie Überlastung und Kurzschluss bewahren. Das ist eine wichtige Bedingung für den Einsatz.

Um den Test durchzuführen, hat der TÜV Mannheim Sureline in seiner Klimakammer getestet. Als Prüfling wurde ein Gerät vom Lager genommen. Sureline hat diesen Test bestanden!

Es gibt nun einen Prüfbericht, der die Funktionszuverlässigkeit bei minus 33°C bis plus 70°C bescheinigt. Es ist kein Schreibfehler, Sureline wurde tatsächlich bis minus 33°C getestet. Zudem wurden Fotos gemacht, die Sureline mit Eiszapfen zeigen. Und das bei einem Standardgerät! Damit kann Sureline auch in Anlagen, die im Außenbereich stehen und den Temperatureinflüssen im Winter wie im Sommer ausgesetzt sind, sicher betrieben werden. Das spart viele Serviceeinsätze.

Inzwischen gibt es 6 Jahre Garantie auf die Netzsicherheitsüberwachung von Sureline. Das spricht für die Qualität und Sicherheit des Gerätes.

Wollen Sie mehr zu Einsatzmöglichkeiten oder erhöhter Schutzwirkung mit zusätzlicher Servicekosteneinsparung wissen, dann rufen Sie an: Telefon 06162/5228, besuchen unsere Homepage www.aki-usv.com oder schreiben Sie eine E-Mail an info@aki-usv.com.