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Für Sie gelesen: Zeitschrift Creditreform Ausgabe 11/2005

Die Gefahr durch Spam- und Virenangriffe auf das Email-Postfach ist längst nicht gebannt, da warnen Experten schon vor weiteren Sicherheitslücken, durch die Schädlinge in die Unternehmen gelangen können: Der gedankenlose Umgang mit USB-Komponenten wie Memory-Sticks, MP3-Playern und externen Festplatten wird laut der neuen Studie „IT-Sicherheit 2005″ des Branchendienstes „silicon.de” von immer mehr IT-Verantwortlichen als Gefahrenquelle identifiziert. Auch der Einsatz von Smartphones und Business-Handys entziehe sich allzu oft noch einer zentralen Verwaltung, dabei hätten die Fähigkeiten dieser Geräte inzwischen ein Niveau erreicht, bei dem sie verwaltungstechnisch als vollwertige PCs gelten müssten. So könnten sie etwa Mail-Anhänge oder Dateien transportieren, die beim Abgleich mit dem PC Schädlinge einschleppen und ein Firmennetzwerk lahm legen könnten.

Um unsere Besucher noch besser zum Thema „sichere Stromversorgung – sicherer Betrieb” zu informieren, haben wir unsere Homepage komplett überarbeitet.

Im Bereich Service und Support stellen wir unser aktuelles Wartungskonzept vor und informieren über ein erweitertes Finanzierungsangebot.

Unser umfangreiches Wissen zum Thema USV stellen wir Ihnen im Bereich Wissenswertes zur Verfügung. Eine detaillierte Darstellung des USV Klassifizierungs-Codes über das Betriebsverhalten der verschiedenen Typen sorgt für den nötigen Durchblick bei der Geräteauswahl. Im neuen USV-Lexikon können Interessierte stöbern und alles rund um das Thema sichere Stromversorgung erfahren.

In Kürze steht Ihnen auch ein attraktiver Shop zur Verfügung. Dort erwartet Sie eine große Auswahl aus unserem Produktportfolio. Eine benutzerfreundliche Navigation und eine genaue Beschreibung aller Geräte führen Sie sicher zur richtigen Auswahl.

Wir wünschen uns, dass die neue Homepage auch für Sie eine Bereicherung darstellt und freuen uns über jede Anregung, um die Seite ganz nach Ihren Wünschen und Bedürfnissen auszurichten. Senden Sie Ihre Anregung einfach an info@aki-usv.com.

2 x USV mit Leistung 15 kVA
Bei Lastfaktor 0,8 12,0 kW
Bei Lastfaktor 0,7 10,5 kW, 3/1-phasig,
Betriebsverhalten VFI-SS-111
Überbrückungszeit für die angegebene Last:
bei 100% (12,0 kW) Lastfaktor 0,8: 14 Minuten
bei 100% (10,5 kW) Lastfaktor 0,7: 17 Minuten
Eingang Spannung Nennwert 400 Volt -25% bis +15% dreiphasig
Bereich 300 – 460 VAC, Frequenzbereich 45 bis 65 Hz
Ausgang Spannung Nennwert 220 / 230 / 240 Volt, einstellbar, einphasig, Sinusausgang
Maße USV B 430 mm, H 1200 mm, T 800 mm
Gewicht 320 kg (verpackt 345 kg)
Inklusive Netzwerkautomations-Software Lizenz für einen Rechner für alle gängigen Betriebssysteme

1 x USV mit Leistung 7,5 kVA / 5,25 kW
Betriebsverhalten VFI-SS-111, 3/3-phasig,
Überbrückungszeit: 10 Minuten
Eingang: 220/380, 230/400, 240/415 V, 50/60 Hz (45-65 Hz)
Ausgang: 220/380, 230/400, 240/415 V, ±1% einstellbar
Maße: B 400 mm, H 700 mm, T 750 mm
Gewicht: 175 kg (verpackt 190 kg)
Inklusive Management-Software für alle gängigen Betriebssysteme

2 x USV mit Leistung 80 kVA / 64 kW
mit galvanischer Trennung des Gleichrichters
Diese USV-Anlagen sind für redundanten Betrieb eingerichtet.
Sie können als parallele USV-Anlagen mit 160 kVA oder als redundante USV-Anlagen mit 80 kVA betrieben werden.
Sie werden auch als einzelne USV-Anlagen abgegeben.
Betriebsverhalten VFI-SS-111, 3/3-phasig, 12-pulsig
Überbrückungszeit: nach Anzahl der Batterien oder nach Ihren Wünschen.
Eingang: 400V, Toleranz: ± 15% bei 100% Last
Eingangsfrequenz: 50/60 Hz ± 10%
Ausgang: 380/400/415 V einstellbar (Sinus)
Ausgangsspannungstoleranz: ± 1% statisch
Maße: B 825 mm + 820 mm, H 1470 mm, T 835 mm

Optionen gegen Aufpreis:
• Management-Software für alle gängigen Betriebssysteme und 1 SNMP Adapter pro USV für Überwachung und Shutdown
• Inbetriebnahme durch unseren Service

Die USV-Anlagen werden bei Kauf mit neuen Batterien ausgestattet!

Alle Preise zu den angegebenen USV-Anlagen verhandeln Sie mit Alice Kiene Tel: 06162/5228 oder mailen Sie an alice.kiene@aki-usv.com

Mit dem neuen Sensor „Environmental Monitoring Probe (EMP)” wird Ihre bestehende USV zur Rundum-Sicherheitseinrichtung für empfindliche IT-Systeme. Automatische Alarmmeldungen schützen die Geräte vor Rauch und Überflutung.

Der Sensor wird direkt an die Einschubkarte der USV angeschlossen und misst Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Damit ist eine USV in der Lage Einflüsse zu überwachen, die für die empfindliche Elektronik moderner IT-Systeme gefährlich sein können. Auf diesem Wege sichern Sie Ihre Infrastruktur auf einer weiteren Stufe mittels der USV und deren Shutdown und Überwachungssoftware ab. Am Sensor befinden sich zwei weitere Anschlüsse für Kontaktgeber, beispielsweise für Rauchmelder, Türsensoren, Alarmgeber von Generatoren oder Überflutungs-sensoren.

EMP misst Temperaturen zwischen 0 und 80 Grad Celsius mit einer Genauigkeit von einem Grad und die relative Feuchtigkeit in einem Bereich zwischen 10 und 90 Prozent.
Sensor Für diese Messwerte lasse sich Schwellenwerte einstellen. Zudem kann festgelegt werden, welche Reaktionen erfolgen sollen, wenn diese Grenzwerte überschritten oder die Kontaktgeber aktiviert werden.

Sie können sich in solchen Fällen auf verschiedene Art und Weise informieren lassen: insbesondere durch so genannte SNMP (Simple Network Management Protocol)-Traps oder dank eingebautem SMTP (Simple Mail Transport Protocol) per E-Mail, die sich auch auf Mobiltelefone oder Pager weiterleiten läßt.

Alarmmeldungen des EMP lösen auf Wunsch das situationsabhängige Herunterfahren der IT-Systeme aus: einen geordneten Shutdown, beispielsweise bei zu hohen Temperaturen, um die Hardware zu schonen oder eine schnelle Notabschaltung, um Datenbestände und Hardware zu retten, beispielsweise bei einer Überflutung.

Zur Installation steckt man den EMP einfach mittels eines Cat5-Kabels an den RJ 45-Port des ConnectUPS/SNMP/Web-Adapters an. Dieser erkennt den Sensor automatisch und passt sein Konfigurationsmenü an. So lassen sich alle Einstellungen für den EMP bequem über das Web-Interface treffen. Eine Steuerung und Überwachung per SNMP/Web oder über Handy und PDA mittels WAP ist ebenfalls möglich. Der EMP lässt sich im laufenden Betrieb installieren.

Für weitere Informationen zu Einsatz und Einstellungen des Gerätes stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Rufen Sie uns einfach an unter Tel. 06162/5227 bzw. 5228, besuchen Sie unsere Homepage unter www.aki-usv.com oder schreiben Sie eine E-Mail an info@aki-usv.com.

Vor kurzem hatte ich eine Diskussion mit einem Kunden über die Spannungsversorgung des USV-Eingangs. Das Ergebnis ist sicher auch für andere Anwender interessant:

Die Last auf 3 Phasen zu verteilen ist eine gute Sache und leuchtet jedem ein. Jede Phase wird im Normalbetrieb mit einem Drittel des Ausgangs belastet. Die Vorsicherungen und Versorgungsleitungen können entsprechend klein gewählt werden. Das ist ein Vorteil und erfordert keine zusätzlichen Maßnahmen in der Elektroinstallation, um die USV-Anlage anzuschließen. Diese 3/1-phasigen USV-Anlagen sind auch günstiger als 3/3-phasige Anlagen. Aber es gibt einiges bei der Auswahl zu bedenken.

Irgendwann kommt nun einmal der Ausnahmefall. Die USV-Anlage wird überlastet oder innerhalb der USV entsteht ein Schaden, der Lüfter ist verstopft oder dreht nicht mehr, es gibt zu viel Staubablagerung und die USV wird zu warm. Dann geht die USV-Anlage auf Bypass. Dieser ist aber nur einphasig und eine der Eingangsphasen, meistens die Phase L1, hat jetzt die gesamte Leitung zu beliefern.

Was nun mit der dünnen Leitung und den kleinen Vorsicherungen, die für eine 3-phasige Versorgung ausgelegt sind?

Es gibt 2 Möglichkeiten, die 3-phasige Versorgung beizubehalten. Entweder es werden Leitungen neu verlegt, die dem Querschnitt der Ausgangsleitung entsprechen und deren Einzeladern die Versorgungsleistung tragen können (diese sind dick, unhandlich zu verlegen und kosten entsprechend) oder es wird die den Angaben entsprechende Zuleitung und eine weitere Versorgungsleitung zum Bypass verlegt. Letztere und die Vorsicherung müssen dann entsprechend stark ausgelegt sein.

Nun stehen die nächsten Fragen an:
- Ist im Haus oder im Stockwerk der Aufstellung genügend Leistung über eine Phase vorhanden?
- Sind die Versorgungsleitungsquerschnitte zur Elektroverteilung, an der die USV-Anlage angeschlossen werden soll, für diese USV-Leistung bei 1-phasigem Betrieb geeignet?
Das ist unbedingt vor der Entscheidung für eine 3/1-phasige USV-Anlage zu prüfen.

Passt alles zusammen, so kann die Entscheidung für diese USV-Anlagenausführung ganz leicht getroffen werden. Passt es nicht, so fällt die Auswahl auf die 3/3-phasigen USV-Anlagen. Die Auswahlvielfalt der 3/1-phasigen USV-Anlage ist aber etwas eingeschränkt. Nicht jede 3/1-phasige USV-Anlage hat eine zweite Einspeisemöglichkeit. Hier ist zu prüfen, ob die gewünschte USV-Anlage auch für die zweite Versorgungsleitung zum Bypass eingerichtet und vor Ort leicht angepasst werden kann oder ob man bei der Bestellung dies gleich mitbestellen muss. Das ist eine Stolperfalle, an die gedacht werden muss.

Im Übrigen ist es immer sinnvoll, eine USV mit 3-phasigem Eingang mit 2 Versorgungsleitungen anzuschließen. Sollte mal etwas nicht funktionieren und die Hauptversorgungsleitung wird überfordert und/oder deren Vorsicherungen lösen aus, so ist immer noch der Bypass vorhanden. Das angeschlossene EDV-System oder die Maschine laufen trotzdem weiter.

Empfehlenswert ist auch der zusätzliche Überspannungsschutz durch Sureline. Näheres über Anwendungen, Schutzwirkung und Nutzen können Sie auf der speziellen Internetseite www.sureline.de finden.

Ergeben sich Fragen zum Anschluss einer 3/1-phasigen USV-Anlage oder haben Sie andere Fragen, so rufen Sie einfach an: Telefon 06162/5228, besuchen unsere Website www.aki-usv.com, oder schreiben Sie eine Mail an info@aki-usv.com.