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Eine USV ist immer bereit auf Bypass zu schalten, um bei einer Überlastung bzw. einem USV-internen Defekt den Verbraucher dauerhaft mit Spannung zu versorgen. Dieses Verhalten ist ein wichtiges Merkmal der USV-Geräte und -Anlagen.

Diese Funktionsweise ist bei lang anhaltenden Überspannungen, z. B. wenn der Neutralleiter bricht, ein Nachteil. Dadurch entstehen 400 Volt Überspannung auf den Leitungen. Diese Überspannungen im Bereich unter 1000 Volt können herkömmliche Überspannungsschutzbausteine nicht erfassen. Die Überspannungssteckdosen verbrennen innerhalb von Sekunden und sind danach wirkungslos. Ein Neutralleiter kann jederzeit ausfallen, denn alle Ströme, die über die Phasen zum Verbraucher gelangen, fließen über diesen einen Leiter zum Kraftwerk zurück. Er kann schnell überlastet werden.

Steht eine Überspannung an, so geht die USV zuerst auf Batteriebetrieb und versorgt die Verbraucher mit geregelter Spannung. Der USV-Eingang verbleibt in der Zwischenzeit im Überspannungsbereich. Steht die Überspannung mehrere Sekunden und länger an, so kann je nach Höhe der Überspannung der USV-Eingang zerstört werden. Das bedeutet einen internen USV-Defekt. Dann tritt die Bypass-Schaltung in Aktion und leitet die Überspannung durch. Alle Verbraucher bekommen diese überhöhte Spannung ab und die Schutzeinrichtungen der Geräte verbrennen ebenfalls. Damit die Geräte intakt bleiben und der Dauerbetrieb gesichert ist, wird eine Schutzeinrichtung installiert. Das ist die Netzsicherheitsüberwachung Sureline: sie schaltet bei Überschreiten der Spannung von 265 Volt die Versorgungsspannung blitzschnell ab. Damit erhält die USV keine Überspannung, sondern einen Spannungsausfall. Die USV bleibt intakt, die angeschlossenen elektronischen und elektrischen Einrichtungen arbeiten weiter, die Lebenszeit aller Geräte wird verlängert und der Dauerbetrieb ist nachhaltig gesichert.

Versicherungen geben Prämienrabatte, z. B. hatte die WÜBA in einer Fachzeitschrift über einen Prämiennachlass berichtet, wenn der Überspannungsschutz eingesetzt wird.

Wenn Sie mehr über die Schutzeigenschaften von Sureline wissen wollen, schreiben Sie eine Mail an info@aki-usv.com oder rufen einfach an: 06162/5228.

Vor kurzem erhielten wir die Anfrage, ob Sureline auch in Fahrzeugen eingesetzt werden kann. Es handelte sich dabei um ein Montagefahrzeug.

Bei diesem Beispiel ist viel Elektronik im Fahrzeug vorhanden und ein besonderer Schutz ist daher notwendig. Es handelt sich um eine Ausrüstung mit Kameras und Überwachungselektronik, die zu schützen ist.

Bei einer Generatorversorgung aus dem eigenen Fahrzeug ist die zuverlässige Schaltung gegeben. Bei einer Einspeisung durch Fremdspannung von außen kann die Einspeiseseite fehlerhaft sein.

Damit die Elektronik intakt bleibt, kann Sureline eingesetzt werden. Sureline schützt vor Neutralleiterausfall und Über- bzw. Unterspannungen. In unserem Beispiel bleibt die Fahrzeugausrüstung von mehreren tausend Euro funktionsfähig. (Im Übrigen: Dieser Fehler ist an einem Fahrzeug für Kanalinspektion vorgekommen. Nun werden Kosten gegen Schaden verglichen.)

Wollen Sie mehr über die Eigenschaften von Sureline wissen, so rufen Sie einfach an: Telefon 06162 /5227 oder 06162/5228 oder senden Sie eine Mail an: info@aki-usv.com.

PS: Uns interessieren Ihre Erlebnisse, wo ein Einsatz von Sureline vor Schaden bewahrt hätte. Bitte berichten Sie uns von den Ereignissen!

Auf Grund der Produktinformation in der Fachzeitschrift G&H Gebäudetechnik und Handwerk kam eine Anfrage zur Einsatzmöglichkeit von Sureline in Schiffen.

Schiffe haben üblicherweise einen Generator, der die Stromversorgung sichert. Liegt das Schiff im Hafen, so wird von Land aus eingespeist.

Hierzu kam die Anfrage: Auf dem Schiff ist ungelerntes Personal beschäftigt, da kann es zu Verwechslungen der Anschlüsse kommen. Um die elektronischen Einrichtungen vor Zerstörung zu schützen, kann Sureline in der Versorgungseinspeisung eingesetzt werden.

Fehlt der Neutralleiter oder wird er durch Umschaltarbeiten im Versorgungsnetz unterbrochen, so wird damit die gesamte Stromversorgung unterbrochen. Bei Einsatz von Sureline kann die dann anstehende Überspannung von 400 Volt keinen Schaden anrichten. Alle Elektronikteile bleiben intakt und können nach Installationsberichtigung weiterarbeiten.

Wollen Sie mehr über die Netzsicherheitsüberwachung Sureline wissen, so schauen Sie bitte unter www.sureline.de oder rufen Sie einfach an: Telefon 06162/5227 oder 06162/5228.

Im Außenbereich soll die Netzsicherheitsüberwachung Sureline Funkeinrichtungen gegen Überspannungen, Unterspannungen, Neutralleiterausfall (es entstehen dadurch zerstörerische 400 Volt, wo sonst nur 230 Volt fließen), Fehlerströme, Kurzschluss und Überlastschutz absichern – sozusagen als selbstheilende Sicherheitseinrichtung. Sureline prüft analog zur 50-Hertz-Frequenz die Installationen und die Versorgungsspannung. Nach einem Ereignis prüft Sureline bei der Installation, ob der Nominalzustand wieder vorliegt, und schaltet sich nach einer vorgegebenen Testzeit selbst wieder ein.

Der Einsatz dient dazu, dass nach einem Ereignis, zu dem normalerweise ein Techniker hinfahren muss, die Anlage von allein weiterlaufen kann. Bei der Deutschen Bahn laufen diese Schutzeinrichtungen bereits in Kommunikationsanlagen. Hier wurden zusätzlich Ereigniszähler angeschlossen, um nachzuweisen, wie viele Servicefahrten bei gleichzeitiger Erhöhung der Sicherheit eingespart wurden.

Nun stehen diese Einrichtungen irgendwo in der freien Landschaft. Die Klimaeinwirkungen reichen von minus 30°C im Winter bis 70°C im Sommer. Diesen Bereich muss die Netzsicherheitsüberwachung Sureline abdecken und in jedem Fall muss siezuverlässig arbeiten.

Um dieses sicherzustellen, wird das Funktionieren in einem Klimatest beim TÜV nachgeprüft und zertifiziert. Damit ist dann der Weg frei für den Schutz von elektrischen und elektronischen Anlagen in freier Umgebung. Viele Serviceeinsätze können eingespart werden und die Anlagen bleiben trotz Spannungsstörungen intakt.

Es gibt die Forderung der Deutschen Bahn AG, dass die Netzsicherheitsüberwachung Sureline sowohl bei minus 30°C als auch bei plus 70°C sicher arbeiten muss. Sureline soll in elektronischen Anlagen, die im Freien an den Schienenstrecken stehen, im Winter sowie im Sommer die Versorgungsspannug sicher überwachen und die elektronischen Anlagen vor Zerstörung durch Über-, Unterspannungen und Neutralleiterbruch (400 Volt), Fehlerströmen sowie Überlastung und Kurzschluss bewahren. Das ist eine wichtige Bedingung für den Einsatz.

Um den Test durchzuführen, hat der TÜV Mannheim Sureline in seiner Klimakammer getestet. Als Prüfling wurde ein Gerät vom Lager genommen. Sureline hat diesen Test bestanden!

Es gibt nun einen Prüfbericht, der die Funktionszuverlässigkeit bei minus 33°C bis plus 70°C bescheinigt. Es ist kein Schreibfehler, Sureline wurde tatsächlich bis minus 33°C getestet. Zudem wurden Fotos gemacht, die Sureline mit Eiszapfen zeigen. Und das bei einem Standardgerät! Damit kann Sureline auch in Anlagen, die im Außenbereich stehen und den Temperatureinflüssen im Winter wie im Sommer ausgesetzt sind, sicher betrieben werden. Das spart viele Serviceeinsätze.

Inzwischen gibt es 6 Jahre Garantie auf die Netzsicherheitsüberwachung von Sureline. Das spricht für die Qualität und Sicherheit des Gerätes.

Wollen Sie mehr zu Einsatzmöglichkeiten oder erhöhter Schutzwirkung mit zusätzlicher Servicekosteneinsparung wissen, dann rufen Sie an: Telefon 06162/5228, besuchen unsere Homepage www.aki-usv.com oder schreiben Sie eine E-Mail an info@aki-usv.com.