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	<title>AKI Power Systems USV Blog &#187; Sonstiges</title>
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	<description>Wissenswertes und Informatives rund um die sichere Stromversorgung</description>
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		<title>Seit 25 Jahren am Puls der Zeit: AKI Power Systems</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 14:59:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>skiene</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Batterieüberwachung]]></category>
		<category><![CDATA[Jubiläum]]></category>
		<category><![CDATA[Sureline]]></category>
		<category><![CDATA[USV Anlagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Reinheim, April 2011. AKI Power Systems e. Kfr., Spezialist für unterbrechungsfreie Stromversorgung, feiert 25-jähriges Bestehen. Das Erfolgsrezept des Unternehmens: innovative USV-Lösungen, die „keine Grenzen“ kennen. Zum Kundenstamm von AKI Power Systems zählen Technologieführer aus der Region ebenso wie Unternehmen aus ganz Europa.  
 
Vorreiter in Sachen USV 
Gegründet wurde AKI Power Systems im Jahre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reinheim, April 2011. AKI Power Systems e. Kfr., Spezialist für unterbrechungsfreie Stromversorgung, feiert 25-jähriges Bestehen. Das Erfolgsrezept des Unternehmens: innovative USV-Lösungen, die „keine Grenzen“ kennen. Zum Kundenstamm von AKI Power Systems zählen Technologieführer aus der Region ebenso wie Unternehmen aus ganz Europa. </strong><em> </em></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Vorreiter in Sachen USV </strong></p>
<p>Gegründet wurde AKI Power Systems im Jahre 1986 im südhessischen Reinheim von Alice Kiene, zunächst als Vertriebsfirma für kleinere USV-Anlagen, die eine unterbrechungsfreie Stromversorgung sicherstellen. Damit leistete sie echte Pionierarbeit. Alice Kiene erläutert: „Oft waren sich die Unternehmen gar nicht der Tatsache bewusst, welchen Schaden ein Stromausfall anrichten kann.“ Doch mit dem wachsenden „Elektronik-Anteil“ (z. B. in Computern, Kassensystemen oder Produktionsanlagen) wuchs auch die Sensibilität für die Notwendigkeit einer USV-Anlage. Hinzu kommt das große Maß an Fach- und Sachwissen, das AKI Power Systems auszeichnete. Die Folge: Immer mehr Kunden entschieden sich für Lösungen der hessischen USV-Spezialisten.</p>
<p><strong>Lösungen nach Maß </strong></p>
<p>AKI Power Systems ist heute einer der führenden Anbieter im Bereich USV-Produkte und -Services, mit frischem Wind im Management: Seit 2011 leiten neben Alice Kiene ihre Söhne Steff und Axel die Geschicke des Dienstleisters. Steff Kiene, Vertriebsleitung von AKI Power Systems, fasst die Ausrichtung zusammen: „Wir sind einer der wenigen Anbieter, die sich zu 100% auf das Thema USV spezialisiert haben, und arbeiten völlig herstellerunabhängig. Außerdem bieten wir neben Produkten wie USV-Anlagen und Überwachungssoftware umfassende Serviceleistungen z. B. die individuelle Konfiguration von Anlagen. Dadurch kann der Kunde sicher sein, dass er genau die Lösung erhält, die auf seine Anwendung zugeschnitten ist. Zudem lassen sich ganze Leistungspakete an uns outsourcen, z. B. die Fernüberwachung seiner USV-Anlagen. Durch diesen hohen Spezialisierungsgrad und das breite Portfolio unterscheiden wir uns deutlich vom Wettbewerb.“</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Auf dem neuesten Stand der Technik </strong></p>
<p>Die Experten von AKI Power Systems sind bestens qualifiziert und stets über aktuellste Technologien auf dem Laufenden. Dazu zählen z. B. Gleichstrom-USV-Anlagen (DC), die statt herkömmlicher Batterien mit Ultra-Kondensatoren arbeiten. Diese so genannten Ultra-Caps sind praktisch wartungsfrei und können auch bei extremen Temperaturen eingesetzt werden. Daher sind sie ideal für Anwendungen an Orten mit speziellen Umgebungsbedingungen. Auch Wechselstrom-USV-Anlagen der neuesten Generation sind integraler Bestandteil des AKI-Portfolios. Ein Schwerpunkt liegt darüber hinaus auf Sureline, einem leistungsstarken Programm an Sicherheitsschutz-Schaltern, die vor Überspannung, Unterspannung und/oder Fehlerströmen schützen. Das Besondere: Diese intelligenten Sicherheitsschutz-Schalter überwachen die Stromversorgung permanent, kontrollieren sich kontinuierlich selbst und sparen dadurch Kosten und Aufwand für die Wartung. Die Sicherheitsschutz-Schalter sind besonders geeignet für Anwendungen an Orten, die schlecht zugänglich oder unbemannt sind, z. B. in Mobilfunksendeanlagen, Wettermessstationen, Kläranlagen aber auch Privathaushalten, Wochenend- und Ferienhäusern.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Deutschland- und europaweit </strong></p>
<p>Mit ihrem Produkt- und Leistungsspektrum hat AKI Power Systems längst die regionalen Grenzen gesprengt. Die Kunden kommen nicht nur aus der Bundesrepublik, sondern aus ganz Europa, von Schweden bis nach Polen. Zum Kundenstamm zählen namhafte Unternehmen und Organisationen, z. B. das Fraunhofer Institut Darmstadt, Centrotherm, ein führender Anbieter der Photovoltaikindustrie, Smiths Heimann, Weltmarktführer in der Detektionstechnologie und in Gepäckkontrollsystemen, die Schott AG sowie Northrop Grumman, Lieferant für die Schiff- und Raumfahrt.</p>
<p>So viel zur Gegenwart. Doch auch für die Zukunft ist AKI Power Systems optimal aufgestellt: Steff Kiene: „Der Trend geht hin zu leichteren, kleineren und noch  effizienteren Anlagen oder trafolosen USV-Systemen; auch hier sind wir technologisch immer eine Nasenlänge voraus.“</p>
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		<title>Schnecke unter Strom</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Aug 2006 19:50:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jkiene</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>
		<category><![CDATA[Stromausfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Sie gelesen am 08.08.06 im Darmstädter Echo:
Schnecke unter Strom
Mit einem gefährlichen Ausflug hat eine Nacktschnecke in Niedersachsen für einen mittelgroßen Störfall gesorgt. Die Schnecke kroch am Samstag in den frühen Morgenstunden in Osterode im Harz in einen Kabelverteilungskasten und erlitt dort einen tödlichen Stromschlag, wie ein Sprecher der Polizei in Osterode am Montag mitteilte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Sie gelesen am 08.08.06 im Darmstädter Echo:</p>
<p><strong>Schnecke unter Strom</strong></p>
<p>Mit einem gefährlichen Ausflug hat eine Nacktschnecke in Niedersachsen für einen mittelgroßen Störfall gesorgt. Die Schnecke kroch am Samstag in den frühen Morgenstunden in Osterode im Harz in einen Kabelverteilungskasten und erlitt dort einen tödlichen Stromschlag, wie ein Sprecher der Polizei in Osterode am Montag mitteilte. Durch die dadurch entstandene Verpuffung sei die Tür des Stromverteilungskastens gesprengt worden. Das wiederum habe nach Angaben des alarmierten Störtrupps in einer anliegenden Straße für einen kurzzeitigen Stromausfall gesorgt, hieß es weiter. Nach Angaben des Stromanbieters Harz-Energie sind derartige Zwischenfälle mit Nacktschnecken keine Seltenheit.</p>
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		<title>„Öffentliche Flughafen-Computer: Sensible Firmendaten geistern in VIP-Lounges herum“</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2005 19:34:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jkiene</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Sie gelesen: Zeitschrift Creditreform Ausgabe 11/2005
Alarmierende Entdeckungen haben Experten des IT-Sicherheitsunternehmens Scanit an verschiedenen internationalen Flughäfen in VIP-Lounges mit Computer- und Internetzugang gemacht. Auf öffentlich zugänglichen PCs würde es von brisanten Dokumenten, Emails und anderen sensiblen Firmendaten geradezu wimmeln.
Emails sowie im Anhang befindliche firmeninterne Dokumente würden in Posteingängen der an den Computern vorinstallierten Programme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Sie gelesen: Zeitschrift Creditreform Ausgabe 11/2005</p>
<p>Alarmierende Entdeckungen haben Experten des IT-Sicherheitsunternehmens Scanit an verschiedenen internationalen Flughäfen in VIP-Lounges mit Computer- und Internetzugang gemacht. Auf öffentlich zugänglichen PCs würde es von brisanten Dokumenten, Emails und anderen sensiblen Firmendaten geradezu wimmeln.</p>
<p>Emails sowie im Anhang befindliche firmeninterne Dokumente würden in Posteingängen der an den Computern vorinstallierten Programme vergessen oder mitunter sogar am Desktop landen, wo sie von jeder beliebigen Person eingesehen werden könnten. Ein klassischer Fehler sei auch das bloße Löschen eines Dokuments, da es von nachfolgenden Benutzern im Normalfall problemlos aus dem Computer-Papierkorb wiederhergestellt werden könne.</p>
<p>Es könne nicht sein, dass Unternehmen Millionenbeträge in ihre IT-Security-Abteilungen investierten, um durch die Sorglosigkeit ihrer Top-Vertreter und CEOs beim Gebrauch öffentlicher Computerpanels erst recht in Gefahr zu geraten, so Scanit CEO David Michaux. Die VIP-Lounges internationaler Flughäfen stellen dabei offenbar bei weitem nicht die einzige Risikozone dar: „Öffentliche Computer mit Internetzugang finden sich auch in Topklassehotels und Internetcafes. Unsere Untersuchungen haben ergeben, dass auf diesen PCs dasselbe riskante Benutzerverhalten zu beobachten ist wie auf den Flughäfen-Lounges.&#8221;</p>
<p>Unternehmensführungen müssten sich der potenziellen Bedrohung besser bewusst werden, so Michaux, der davon ausgeht, dass der sorglose Umgang mit sensiblen firmeninternen Daten ansonsten noch manchem Unternehmen ein böses Erwachen bescheren werde.</p>
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		<title>„IT-Sicherheit: Gefahr durch mobile Geräte unterschätzt“</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2005 19:33:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jkiene</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Sie gelesen: Zeitschrift Creditreform Ausgabe 11/2005
Die Gefahr durch Spam- und Virenangriffe auf das Email-Postfach ist längst nicht gebannt, da warnen Experten schon vor weiteren Sicherheitslücken, durch die Schädlinge in die Unternehmen gelangen können: Der gedankenlose Umgang mit USB-Komponenten wie Memory-Sticks, MP3-Playern und externen Festplatten wird laut der neuen Studie „IT-Sicherheit 2005&#8243; des Branchendienstes „silicon.de&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Sie gelesen: Zeitschrift Creditreform Ausgabe 11/2005</p>
<p>Die Gefahr durch Spam- und Virenangriffe auf das Email-Postfach ist längst nicht gebannt, da warnen Experten schon vor weiteren Sicherheitslücken, durch die Schädlinge in die Unternehmen gelangen können: Der gedankenlose Umgang mit USB-Komponenten wie Memory-Sticks, MP3-Playern und externen Festplatten wird laut der neuen Studie „IT-Sicherheit 2005&#8243; des Branchendienstes „silicon.de&#8221; von immer mehr IT-Verantwortlichen als Gefahrenquelle identifiziert. Auch der Einsatz von Smartphones und Business-Handys entziehe sich allzu oft noch einer zentralen Verwaltung, dabei hätten die Fähigkeiten dieser Geräte inzwischen ein Niveau erreicht, bei dem sie verwaltungstechnisch als vollwertige PCs gelten müssten. So könnten sie etwa Mail-Anhänge oder Dateien transportieren, die beim Abgleich mit dem PC Schädlinge einschleppen und ein Firmennetzwerk lahm legen könnten.</p>
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		<item>
		<title>Die neue Homepage von AKI Power Systems</title>
		<link>http://www.aki-usv.com/blog/2005/11/die-neue-homepage-von-aki-power-systems/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2005 19:32:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jkiene</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[AKI Homepage]]></category>

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		<description><![CDATA[Um unsere Besucher noch besser zum Thema „sichere Stromversorgung &#8211; sicherer Betrieb&#8221; zu informieren, haben wir unsere Homepage komplett überarbeitet.
Im Bereich Service und Support stellen wir unser aktuelles Wartungskonzept vor und informieren über ein erweitertes Finanzierungsangebot.
Unser umfangreiches Wissen zum Thema USV stellen wir Ihnen im Bereich Wissenswertes zur Verfügung. Eine detaillierte Darstellung des USV Klassifizierungs-Codes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um unsere Besucher noch besser zum Thema „sichere Stromversorgung &#8211; sicherer Betrieb&#8221; zu informieren, haben wir unsere <a href="http://www.aki-usv.com" target="_self">Homepage komplett überarbeitet</a>.</p>
<p>Im Bereich <a href="http://www.aki-usv.com/dienstleistungen.html" target="_self">Service und Support</a> stellen wir unser aktuelles <a href="http://www.aki-usv.com/dienstleistungen/usv-wartung-usv-service.html" target="_self">Wartungskonzept</a> vor und informieren über ein erweitertes Finanzierungsangebot.</p>
<p>Unser umfangreiches Wissen zum Thema USV stellen wir Ihnen im Bereich <a href="http://www.aki-usv.com/usv-technik/einfuehrung-in-die-usv-technik.html" target="_self">Wissenswertes</a> zur Verfügung. Eine detaillierte Darstellung des USV Klassifizierungs-Codes über das Betriebsverhalten der verschiedenen Typen sorgt für den nötigen Durchblick bei der Geräteauswahl. Im neuen <a title="USV Lexikon" href="http://www.aki-usv.com/usv-technik/usv-lexikon/a-b.html" target="_self">USV-Lexikon</a> können Interessierte stöbern und alles rund um das Thema sichere Stromversorgung erfahren.</p>
<p>In Kürze steht Ihnen auch ein attraktiver <a href="http://www.aki-usv.com/usv-shop/categories_index_usv.htm" target="_self">Shop</a> zur Verfügung. Dort erwartet Sie eine große Auswahl aus unserem Produktportfolio. Eine benutzerfreundliche Navigation und eine genaue Beschreibung aller Geräte führen Sie sicher zur richtigen Auswahl.</p>
<p>Wir wünschen uns, dass die neue Homepage auch für Sie eine Bereicherung darstellt und freuen uns über jede Anregung, um die Seite ganz nach Ihren Wünschen und Bedürfnissen auszurichten. Senden Sie Ihre Anregung einfach an <a href="mailto:info@aki-usv.com">info@aki-usv.com</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Brandschäden durch Leitungsüberlastung</title>
		<link>http://www.aki-usv.com/blog/2004/12/brandschaden-durch-leitungsuberlastung/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Dec 2004 19:05:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jkiene</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Brandschutz]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Neutralleiterbruch]]></category>
		<category><![CDATA[Oberwellenströme]]></category>
		<category><![CDATA[Überlastung]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Fritz Gronemeier, München
Brandschäden durch Leitungsüberlastung
Dieser Beitrag zeigt &#8211; unter anderem an einem Praxisbeispiel &#8211; dass es aufgrund der in vielen Verwaltungsgebäuden immer stärker auftretenden Belastung durch Oberwellenströme nicht nur zu Störungen von elektronischen Geräten und Anlagen (IT, TK, GLT) kommen kann, sondern immer häufiger auch zu Schmor-, Brand- und dadurch letztendlich auch zu Überspannungsschäden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Fritz Gronemeier, München</p>
<p><strong>Brandschäden durch Leitungsüberlastung</strong></p>
<p>Dieser Beitrag zeigt &#8211; unter anderem an einem Praxisbeispiel &#8211; dass es aufgrund der in vielen Verwaltungsgebäuden immer stärker auftretenden Belastung durch Oberwellenströme nicht nur zu Störungen von elektronischen Geräten und Anlagen (IT, TK, GLT) kommen kann, sondern immer häufiger auch zu Schmor-, Brand- und dadurch letztendlich auch zu Überspannungsschäden. Diese Gefahr sollte nicht unterschätzt und die Verantwortlichen im Unternehmen informiert werden.</p>
<p>Das Thema der Überlastung durch die so genannten N- oder PEN-Leiter ist bisher eher am Rande behandelt worden. Doch &#8211; und das beweisen die Statistiken der Versicherer &#8211; kommt es hier nicht selten zu Verschmorungen und auch zu Brandschäden in den Unterverteilungen &#8211; eine Bedrohung auch für die IT-Systeme. Glücklicherweise sind die Brand- und Brandfolgeschäden in ihrer Summe bisher noch nicht gravierend, doch muss die Frage: &#8220;Ist bei der erkannten Brandursache &#8220;technischer Defekt&#8221; bei dem einen oder anderen Brandschaden die wahre Brandursache &#8220;Überlastung des N- bzw. PEN-Leiters&#8221; nicht erkannt worden, oder aber ist nicht exakt genug danach gesucht worden?&#8221; gestellt werden.</p>
<p>Als Basis für diesen Beitrag dient ein Gutachten. Das Gutachten wurde von Dipl.-Ing. Michael Rieth-Hoerst (Sachverständiger und vom Innenministerium BW anerkannter Prüfer elektrischer Anlagen) erstellt, das sich speziell mit dieser Problematik beschäftigt. Das nachfolgende Beispiel zeigt an einem konkreten Schadensereignis die Gefahr, die im Prinzip jedem elektrischen System droht.</p>
<p><strong>Die Praxis</strong></p>
<p>In einem großen Kaufhaus mit technischem Angebot wurde eine Abteilung für Audio- und Videotechnik eingerichtet. Für mehrere überdimensionale Fernsehwände wurde aus der vorhandenen Unterverteilung die Last so aufgeteilt, dass die Belastung der einzelnen Phasen in etwa gleich groß war. Die im Wesentlichen von TV-Gräten aufgenommenen Leistungen bewirkten einen Phasenstrom, der in allen 3 Phasen ungefähr 50 Ampere hatte und damit im Rahmen des von der Unterverteilung zu erbringenden Stromes lag. Allerdings hatte sich niemand die Mühe gemacht zu prüfen, welcher Strom auf dem N-Leiter zu messen war. Aber schließlich steht in allen Lehrbüchern der Elektrotechnik, dass bei symmetrischer Belastung der drei Phasen der N-Leiter stromfrei ist. Nur bei unsymmetrischer Last fließt auf dem N-Leiter ein geringer Ausgleichstrom. Dass dies nur bei ohmscher, induktiver oder kapazitiver Last gilt, steht (wenn überhaupt) bestenfalls im Kleingedruckten.</p>
<p>Im vorliegenden Fall addierten sich bei Phasenströmen von jeweils ca. 50 Ampere die Oberwellenströme auf dem N-Leiter auf ca. 90 Ampere auf. Ein Wert, der für den installierten N-Leiter mit einem Querschnitt von 6 mm² deutlich zu hoch war. Durch die permanente Überlastung erhitzte sich der N-Leiter so stark, dass die Isolierung verschmorte. Zu diesem Zeitpunkt bemerkte noch niemand den noch relativ geringen Schaden, das Verhängnis nahm seinen Lauf.</p>
<p>Eine weitere Auswirkung der permanenten Überlastung war, dass der N-Leiter langsam, aber sicher, abschmorte, bis es zum Bruch des N-Leiters kam. Der Bruch des N-Leiters hatte zur Folge, dass durch den nicht mehr festen Sternpunkt mindestens eine der Phasen eine Überspannung erhielt, welche die Netzteile der angeschlossenen TV-Geräte zerstörte. Durch den sich aufgrund der ständig verändernden Belastung (einerseits durch Zerstörung von Netzteilen durch Überspannung, andererseits durch Abschalten von Sicherungsautomaten aufgrund von Überlastung) dauernd veränderten Sternpunkt setzte ein Prozess des &#8221; Hin- und Herschaukelns&#8221; ein, der sich so lange fortsetzte, bis nahezu alle Netzteile der TV-Geräte an den Fernsehwänden zerstört waren. Nach Angaben des Personals haben die TV-Geräte &#8220;geraucht&#8221;. Der Gesamtschaden lag deutlich im 6-stelligen Bereich.</p>
<p><strong>Die &#8220;oberwellengerechte&#8221; Elektroinstallation:</strong></p>
<p>Für eine &#8220;oberwellengerechte&#8221; Elektroinstallation sind mehrere Faktoren von Bedeutung. Als Erstes muss selbstverständlich die richtige Netzform für die Stromversorgung vorhanden sein. VerPENnte Stromversorgungsnetze (TN-C- oder TN-C-S-Netz), in denen auf allen PE- und/oder PA-Leitungen und auf allen daran angeschlossenen Systemen vagabundierende Ströme in Größenordnungen bis über 50 (fünfzig) Ampere zu messen sind, dürfen auf keinen Fall akzeptiert werden, wenn folgende elektronische Geräte in nennenswerter Anzahl zum Einsatz kommen:</p>
<ul>
<li>Schaltnetzteile (werden für nahezu alle elektrischen Geräte und Anlagen eingesetzt, in denen elektronische Bauteile vorhanden sind)</li>
<li>USV-Anlagen mit elektronischem Gleich- und Wechselrichter</li>
<li>thyristorgesteuerte Antriebsregelungen</li>
<li>elektronische Vorschaltgeräte für Leuchtstofflampen</li>
<li>Dimmer für ohmsche Lasten (Helligkeitssteuerungen für Glühlampen, Leuchtstofflampen etc.)</li>
</ul>
<p><strong>IT-Systeme</strong></p>
<p>Nach Erfahrungen treten Probleme in vernetzten Computersystemen (Datenpaketfehler, Server &#8220;verliert&#8221; Client oder umgekehrt, unerklärbare Abstürze von Servern oder Clients, Datenverfälschungen oder -verluste etc.) bereits ab 50 bis 100 mA vagabundierender Ströme auf den Datenleitungen auf. Messungen haben vagabundierende Ströme von bis zu 0,8 Ampere auf einer Kat-5-Verkabelung, von bis zu 2,3 Ampere auf Koaxialkabeln und von bis zu 3,7 Ampere auf den Systemkabeln einer Rechner-Rechner-Kopplung ergeben. Dabei wurden Frequenzen von 16 2/3, 100 und 150 Hz gemessen, was die für die Stromversorgung zuständigen Fachkollegen nicht selten in höchstes Erstaunen versetzte, denn laut Ausbildung ist &#8220;in Deutschland und im europäischen Verbundnetz die Frequenz der Stromversorgung 50 Hz, außer für Bahnanlagen, hier ist die Frequenz 16 2/3 Hz&#8221;.</p>
<p>Grundsätzlich muss mit den oben geschilderten oder anderen Problemen bis hin zu Schäden an elektrischen und/oder elektronischen Geräten und Anlagen gerechnet werden, wenn der Strom (Oberwellenstrom) auf dem PEN- oder N-Leiter die Größenordnung von 10 % des geringsten Phasenstromes erreicht oder übersteigt. Ist dies der Fall und treten Probleme der oben geschilderten Art auf, hilft nur der Umbau der Stromversorgung und der Aufbau eines lückenlosen 5-adrigen TN-S-Netzes. Dabei muss nach dem Umbau durch Messung nachgewiesen werden, dass der Strom über die Verbindung vom N- zum PE-Leiter in der Größenordnung von 0 Ampere liegt. Ist dies nicht der Fall, sind entweder noch unentdeckte Brücken zwischen N- und PE-Leiter vorhanden oder die Ableitströme von elektronischen Filtern zu hoch. In beiden Fällen kann ein Experte mit der entsprechenden Erfahrung helfen, die richtige Fehlerquelle zu orten und entsprechende Maßnahmen zur Beseitigung ergreifen.</p>
<p>Auch wenn keine der oben geschilderten Probleme vorhanden oder bekannt sind: Übersteigt der Strom (Oberwellenstrom) auf dem PEN- oder N-Leiter die Größenordnung von 100 % des maximal zulässigen Phasenstromes und ist der PEN- oder N-Leiter NICHT in seinem Querschnitt reduziert, oder übersteigt der Strom (Oberwellenstrom) auf dem PEN- oder N-Leiter die Größenordnung von 50 % des maximal zulässigen Phasenstromes und ist gleichzeitig der PEN- oder N-Leiter in seinem Querschnitt reduziert, muss wegen der Überlastung des PEN- oder N-Leiters mit den eingangs geschilderten Schäden (Verschmorung, Brand, PEN- oder N-Leiterbruch) gerechnet werden.</p>
<p>Die Gefahr durch Verschmorung oder Brand kann entweder durch entsprechende Vergrößerung des Querschnittes (doppelter Phasenquerschnitt) des PEN- oder N-Leiters oder durch spezielle Verdrosselung des N-Leiters (Frequenzsperren für 16 2/3 und/oder 100 und/oder 150 Hz) verringert werden. Welcher der beiden Lösungen im Einzelfall der Vorzug gegeben werden wird, sollte mit einem Experten mit entsprechender Erfahrung besprochen werden.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Zusammenfassend muss gesagt werden, dass der oben beschriebene Schaden in seinem Ausmaß sehr leicht hätte verhindert werden können. Die erforderlichen Investitionskosten hätten bei deutlich weniger als 1 % der anschließenden Schadenkosten gelegen.Weiterhin ist festzustellen, dass für den Betrieb von moderner Elektronik in einem modernen Gebäude leider immer noch die hoffnungslos veralteten TN-C- oder TN-C-S-Netze installiert werden, ein Fehler, der nach den gültigen Normen zwar grundsätzlich zulässig ist, nach einem vom Bundesgerichtshof im Mai 1998 veröffentlichten Urteil im Schadensfall aber zu Lasten des Elektroinstallateurs gewertet wird. Für den Handwerksbetrieb ergibt sich hieraus fast zwangsläufig die Forderung nach einer EMV-gerechten Elektroinstallation, aufgebaut als TN-S-Netz.</p>
<p>Fritz Gronemeier ist Senior Security Consultant bei der TESCON,<br />
Beratungsgesellschaft für betriebliche Sicherheit mbH.<br />
© SecuMedia-Verlags-GmbH, D-55205 Ingelheim,<br />
KES 3/2000, Seite 18</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gefahr eines Blackouts?</title>
		<link>http://www.aki-usv.com/blog/2003/11/gefahr-eines-blackouts/</link>
		<comments>http://www.aki-usv.com/blog/2003/11/gefahr-eines-blackouts/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 08 Nov 2003 18:23:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jkiene</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zeitungsmeldung Darmstädter Echo 04.12.2003
FRANKFURT. Ein großflächiger Stromausfall ist nach Überzeugung von Energiefachleuten auch in Deutschland nicht ausgeschlossen.Die Anlagen zur Stromerzeugung sind veraltet und das Stromnetz für den Transport über lange Strecken ungeeignet, sagte Joachim Schneider, Vorstand im Mannheimer Energieunternehmen ABB, gestern in Frankfurt. „Wir können nicht mehr dauerhaft von einer zuverlässigen Energieversorgung ausgehen.&#8221; Viele Kraftwerksteile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zeitungsmeldung Darmstädter Echo 04.12.2003</p>
<p>FRANKFURT. Ein großflächiger Stromausfall ist nach Überzeugung von Energiefachleuten auch in Deutschland nicht ausgeschlossen.Die Anlagen zur Stromerzeugung sind veraltet und das Stromnetz für den Transport über lange Strecken ungeeignet, sagte Joachim Schneider, Vorstand im Mannheimer Energieunternehmen ABB, gestern in Frankfurt. „Wir können nicht mehr dauerhaft von einer zuverlässigen Energieversorgung ausgehen.&#8221; Viele Kraftwerksteile seien 40 Jahre alt, sagte Schneider. Bis 2020 würden 40 Prozent der deutschen Kraftwerke vom Netz gehen. Mit dem Bau neuer Kapazitäten müsse bis 2010 begonnen werden, da im Kraftwerkbau Bauzeiten von zehn Jahren normal seien. Im August 2003 hatte es in London, im Nordosten der USA und in Kanada Stromausfälle gegeben.<br />
lsw</p>
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		<title>Fehler in der „zentralen Stromversorgung“ – ein kleiner Witz</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Apr 2003 18:10:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jkiene</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>
		<category><![CDATA[Stromausfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem fand ich folgenden Witz, der gut zum Thema Stromversorgung und Computer passt.
Ein Mitarbeiter fragt den Chef: „Der Computer funktioniert wieder, woran hat es denn gelegen?&#8221;
Erwidert der Chef: „Nun ja, ein Fehler in der zentralen Energieversorgung.&#8221;
Darauf reagiert prompt der Lehrling: „Donnerwetter Chef, das war die beste Beschreibung für „der Stecker war nicht drin&#8221;, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem fand ich folgenden Witz, der gut zum Thema Stromversorgung und Computer passt.<br />
Ein Mitarbeiter fragt den Chef: „Der Computer funktioniert wieder, woran hat es denn gelegen?&#8221;<br />
Erwidert der Chef: „Nun ja, ein Fehler in der zentralen Energieversorgung.&#8221;<br />
Darauf reagiert prompt der Lehrling: „Donnerwetter Chef, das war die beste Beschreibung für „der Stecker war nicht drin&#8221;, die ich je gehört habe!&#8221;<br />
Vielleicht schauen Sie beim nächsten Fehler auch mal nach Ihrer Steckdose. Es könnte sein, dass die Kontakte der Schutzerde bei der letzten Renovierung mit Farbe überpinselt wurden und nun keine Verbindung mehr geben.</p>
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